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Zu Gast beim Meister – 3. Mannschaft spielt in Schweinfurt

 

Am morgigen Samstag treten die Ulmer Sabres beim feststehenden Meister der „. Bundesliga Süd an. Bei den Roller Bulls aus Ostbelgien möchte das Team der Sabres aber nicht nur Spalier stehen und bei möglichen Festivitäten zuschauen, sondern den Gastgebern einen großen Kampf liefern. Für die 3. Mannschaft geht die Reise nach Schweinfurt zum Saisonfinale.

 

Die Roller Bulls standen bereits nach dem letzten Spieltag als Meister fest. Dass ganze Jahr über, agierte das Team um deren Topscorer Nazif Comor fast immer sehr souverän. Nur in Salzburg hatte der Spitzenreiter einmal das Nachsehen. In den beiden Spielen gegen die Sabres taten sich die Belgier aber zeitweise schwer. Besonders im ersten Aufeinandertreffen in Belgien, führten die Ulmer über lange Zeit. Dennoch hatte es damals nicht zur Überraschung gereicht.

 

Auch wenn die Ulmer auf Andre Penner, Urs Rechtsteiner, Erik Senkel und Fabian Berger verzichten müssen, glaubt das Team um Kapitän Dominik Bloching an die eigenen Stärken. „Wir treffen auf das beste Team der Liga, sehen uns selber aber keinesfalls als chancenlos, auch wenn es schwer wird!“, so Dominik Bloching nach dem Abschlusstraining!

 

Für die Sabres geht es immer noch darum, in der Tabelle etwas zu klettern. In den zwei Spielen, möchten sich die Rollstuhlbasketballer teuer verkaufen und natürlich träumt man noch von vier Punkten!

 

Die 3. Mannschaft haben ihren Saisonabschluss in Schweinfurt. Dort geht es gegen die Teams aus Bamberg und Schweinfurt. Beide Mannschaften liegen in der Tabelle hinter den Sabres. Mit zwei Siegen kann Spielertrainer Manfred Wolf mit seinen Jungs und Mädels, auf den 4. Platz klettern. Das wäre ein riesen Erfolg in der Premierensaison.

 

Drücken wir den Teams die Daumen!

 

 

Zweite Mannschaft der Sabres wieder doppelt erfolgreich – Sieg und Niederlage für die „Dritte“

 

Am vergangenen Wochenende waren die Rollstuhlbasketballer wieder voll im Einsatz. Die 2. Mannschaft um die beiden Jungnationalspieler Patrick Dorner und Urs Rechtsteiner konnten zwei Siege in Tübingen einfahren. Gegen Pforzheim (74:42) und Gastgeber Tübingen (56:44) wurde die Tabellenspitze verteidigt! Für die 3. Mannschaft der Ulmer Rollstuhlbasketballer reichte es beim USC München zu einem Sieg gegen das Woiperdinger Dream Team (58:43). Gegen den Gastgeber hatte Spielertrainer Manfred Wolf mit seiner Truppe das Nachsehen (50:66)!

 

Gegen den Vorletzten der Tabelle aus Pforzheim kamen die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen gut ins Spiel. Von Beginn an konnte man die eigene Zone beherrschen und durch schnelles Offensivspiel einige leichte Punkte erzielen. Man merkte dem Team aus Pforzheim deutlich an, dass einige Spieler verletzungsbedingt ausfielen. Die Sabres spielten souverän weiter. Mit 44:20 aus Sicht der Sabres wurden die Seiten gewechselt.

 

Es wurde dann viel rotiert, so damit jeder Ulmer Spieler Spielzeit bekam. Das wirkte sich etwas auf die Dominanz aus. Man ließ vor allem in der Defense zu viele Offensivrebounds der Gäste zu und war nicht aufmerksam genug! Nach einer Auszeit, wurde es dann wieder besser. Der Sieg war nie gefährdet und dennoch musste man sich für das zweite Spiel steigern.

 

Im Derby gegen Tübingen tun sich die Sabres immer schwer. Die Mannschaft vom Neckar ist kampfstark und spielt eine gute Defense. Dazu haben sie schnelle Schützen, welche auch gut Verteidigen. Zur Halbzeiten führten die Sabres mit 24:17, was schon ein Hinweis darauf ist, dass bei beiden Teams die Wurfquoten nicht besonders gut waren.

 

Nach dem Seitenwechsel konnten sich die Ulmer erst etwas absetzten bevor die Tübinger dann wiederum in einen Lauf kamen. Der Gastgeber kam zwar nicht mehr gefährlich ran, doch wirklich souverän spielte der Tabellenführer auch nicht. Daher war es ein ausgeglichenes Spiel. Der Sieg für die Sabres war dennoch verdient.

 

Nun kommt es am letzten Spieltag zum Finale um den Aufstieg! Dort braucht man aus den Spielen gegen die RBB München Iguanas und den Auxburg Basketz nur noch einen Sieg um den Aufstieg perfekt zu machen. Bei zwei Niederlagen würde dann der direkte Vergleich gegen Augsburg ausschlaggebend sein, sollte Augsburg beide Spiele für sich entscheiden.

 

Für die Sabres spielten gegen Pforzheim: #7 Achim Renner (8 Punkte), #9 Fabian Berger (18), #10 Joshua Kopec, #16 Andrej Michalski (6), #21 Patrick Dorner (24), #23 Sascha Lima (8), #43 Thomas Widmann (2), #99 Urs Rechtsteiner (8)

 

Für die Sabres spielten gegen Tübingen: #7 Achim Renner (12 Punkte), #9 Fabian Berger (15), #10 Joshua Kopec, #16 Andrej Michalski (2), #21 Patrick Dorner (25/2 Dreier)), #23 Sascha Lima, #43 Thomas Widmann, #99 Urs Rechtsteiner (2)

 

­In Tübingen die nächsten Erfolge feiern – 3. Mannschaft in Schweinfurt

 

Die zweite Mannschaft der Ulmer Sabres tritt am kommenden Sonntag in Tübingen an. Dort trifft der Tabellenführer der Oberliga Süd auf die Teams aus Pforzheim und den Gastgeber Tübingen II. Mit zwei weiteren Siegen wäre der nächste Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht und das, wäre dann ein sehr großer!

 

Im Training wurde diese Woche sehr konzentriert gearbeitet. Das Saisonfinale steht vor der Tür und die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen können dieses Jahr in der Oberliga Meister werden. Da soll am kommenden Sonntag nichts schief gehen. Die kommenden Gegner sind jedoch auf gar keinen Fall zu unterschätzen.

 

Das Team aus Pforzheim hat mit Luca Holstein, einen Center in ihren Reihen der mit knapp über 21 Punkten im Schnitt, in der Scorer-Tabelle der Liga sehr weit oben zu finden ist. Dazu kommt mit Seba Basköy ein erfahrener Mann der auf dem Feld, als Kopf der Mannschaft agiert und ebenfalls scoren kann. Aufgefüllt wird der Kader durch junge Talente, die immer sehr hungrig in die Spiele geht!

 

Gegen den Gastgeber aus Tübingen taten sich die Ulmer Rollstuhlbasketballer im Hinspiel schwer. Die gut ausgebildeten, jungen Spieler der Tübinger, machen kaum Fehler. Das bedeutet, dass sich die Sabres ihre Punkte selbst immer wieder erarbeiten müssen. Mit Joshua Tistler und Sebastian Holzheu, haben die kommenden Gegner zwei sehr gute Schützen im Team, die eine unaufmerksame Defense sofort bestrafen können.

 

Für die Sabres ist die Marschrichtung klar! „Wir wollen auch in Tübingen zwei Siege einfahren und an der guten Leistung vom letzten Spieltag anknüpfen. Wir müssen auch gut spielen, um in Tübingen erfolgreich zu sein!“, so Trainer Thorsten Schmid!

Gespielt wird um 12.00 Uhr gegen Pforzheim und um 14.00 Uhr gegen Tübingen!

 

Die „kleinsten“ Sabres treffen in München auf das Woiperdinger Dream Team und auf den USC München! Für das Team um Spielertrainer Manfred Wolf geht es darum, weiter an Erfahrung zu sammeln und vielleicht noch den ein oder anderen Sieg einzufahren. Diese Saison, ist bei noch vier ausstehenden Spielen, schon ein Erfolg für das Team!

 

Aktuell steht man auf Tabellenplatz 5 und übertrifft alle vorherigen Erwartungen. Um 12.00 Uhr treffen die Sabres auf das Woiperdinger Dream Team und um 14.00 Uhr auf den USC München! 

 

 

Sabres verlieren nach großem Kampf gegen Heidelberg

 

Am vergangenen Samstag mussten sich die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen in eigener Halle den Gästen aus Heidelberg geschlagen geben. Nach einem furiosen Start der Hausherren konnte die Mannschaft um Catharina Weiß die Führung nicht bis zum Ende des Spiels halten. Mit 55:61 geht das Spiel an den designierten Vizemeister der 2. Bundesliga Süd.

 

Die Ulmer legten von Beginn an gut los, während die Gäste schläfrig in die Partie kamen. Schnell führten die Sabres mit 10 zu 0 und zwangen die Gäste in eine frühe Auszeit. Danach kamen die Neckarstädter besser ins Spiel. Seit diesem Moment verlief das Spiel ausgeglichen. Vor allem die beiden Center Dominik Bloching auf Seiten der Ulmer und der Heidelberger Ralf Schwarz lieferten sich ein sehenswertes Duell unter den Körben.

 

Den Sabres gelang es, die Führung bis zur Halbzeit zu behalten, auch wenn diese bis dahin auf nur 1 Punkt geschrumpft ist. Mit 30:29 wechselten die Teams die Seiten.

 

In der zweiten Spielhälfte das selbe Bild. Beide Teams kamen immer wieder zu guten Wurfchancen. Das ein oder andere Mal waren die Ulmer in der Verteidigung nicht aufmerksam genug und kassierten dadurch einfache Punkte. Man muss anerkennen, dass die Heidelberger an diesem Tag sehr treffsicher unterwegs waren. Die Folge daraus, war dann eine Heidelberger Führung.

 

Die Ulmer hatten den Sieg auch zum Ende der Partie in den eigenen Händen. Doch leider war die Freiwurfquote mit unter 50 % nicht genug, um die Gäste nochmals einzuholen. Am Ende mussten sich die Sabres mit 55:61 geschlagen geben.

 

„Wir haben gegen die zweitbeste Mannschaft der Liga den Sieg wieder in den eigenen Händen gehabt. Wir können wieder stolz darauf sein, wie wir hier aufgetreten sind. Gleichzeitig haben wir sehen können, an welchen Schrauben wir drehen müssen, um die kommenden Spiele erfolgreich zu gestalten!“, so Trainer Thorsten Schmid nach dem Spiel!

 

Kommendes Wochenende pausiert die Bundesligamannschaft, bevor es dann in den letzten beiden Saisonspielen, gegen den frischgebackenen Meister der 2. Bundesliga Süd, die Roller Bulls aus Ostbelgien und dann die Mannschaft aus Salzburg in Ulm, geht.

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #6 Dominik Bloching (23 Punkte), #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger (2), #12 Florian Ewertz (12), #21 Patrick Dorner (16), #27 Catharina Weiß, #38 Nathalie Ebertz, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner (2) 

 

 

Den Korb wieder fest im Blick - Dominik Bloching

Ulmer Sabres empfangen Heidelberg

 

Am kommenden Samstag folgt bereits das nächste Heimspiel der Ulmer Sabres. Dann wird die erste Mannschaft aus Heidelberg zu Gast sein. Bisher trafen die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen dreimal auf den kommenden Gegner und man konnte kein Spiel gewinnen, auch wenn es schon mehrfach sehr knapp war. Mit dem Schwung aus den letzten Spielen soll es nun mit einem Erfolg klappen.

 

Heidelberg ist eine starke Mannschaft und steht recht souverän auf dem zweiten Tabellenplatz. Mit Ralf Schwarz haben die Neckarstädter den zweitbesten Werfer der Liga in ihren Reihen. Dazu mit Klaus Weber einen weiteren Spieler mit zweistelliger Punkteausbeute pro Spiel. Die Ulmer Verteidigung kann sich aber nicht nur auf diese beiden Spieler konzentrieren, denn bei den Heidelbergern ist jeder in der Lage zu scoren!

 

Den Sabres gelang es zuletzt drei Siege in Folge zu feiern. Dabei konnte sich Trainer Thorsten Schmid auf die eigene Verteidigung verlassen. Das soll auch gegen Heidelberg wieder die Marschrichtung werden. Schaffen es die Sabres den Gegner wieder bei 50 Punkten zu halten, dann ist ein Sieg drin. Mit dem Selbstvertrauen aus den letzten Spielen, ist die Mannschaft um Topscorer und Kapitän Dominik Bloching offensiv in jeder Situation in der Lage erfolgreich abzuschließen.

 

Die Ulmer Sabres wollen den Aufwärtstrend fortführen und schielen auf den vierten Sieg in Folge. Gelingt dies, dann verteidigen die Münsterstädter den vierten Platz in der Tabelle und haben theoretische Chancen am Ende der Saison bis auf Platz 3 vorzurücken.

 

Unter der Woche pausierten gleich mehrere Spieler krankheitsbedingt. Stand jetzt werden aber alle Spieler am Samstag wieder mit dabei sein. Wie belastbar diese Spieler sein werden, wird sich dann noch zeigen!

 

Helfen sollen dabei die heimischen Fans, denn von den letzten drei Spielen finden zwei Partien noch in den Turnhallen der TSG Söflingen statt. Spielbeginn ist am kommenden Samstag, den 03. März um 17.00 Uhr! 

 

 

Sabres feiern Dreifach-Erfolg in heimischer Halle

 

Die Ulmer Rollstuhlbasketballer konnten am vergangenen Samstag drei Siege feiern. Bevor man das Spiel in der 2. Bundesliga gegen die Lux Rollers mit 72:39 gewann, war auch die zweite Mannschaft gegen Rummelsberg (69:29) und Heidelberg (90:29) erfolgreich.

 

Direkt von Beginn an waren die Sabres hellwach und ließ dem Team aus Luxemburg keinen Platz, um ins Spiel zu kommen. Das lag zum einen an einer sehr guten Teamdefense und an Patrick Dorner, der von Beginn an heiß war und alleine 10 der ersten 15 Ulmer Punkten erzielte. Bis zum Ende des ersten Viertels schraubten die Hausherren die Führung auf 18 Punkte hoch.

 

Den Zuschauern bot sich dann auch im zweiten Spielabschnitt das gleiche Bild. Während bei den Sabres fast jeder Wurf sein Ziel fand, hatten die Gäste schon früh Probleme beim Spielaufbau. Mit 43:16 wechselten die Teams die Seiten.

 

In der zweiten Halbzeit ließen die Ulmer ein Stück nach und auf Grund des komfortablen Vorsprungs konnte Trainer Thorsten Schmid munter durchwechseln. Dabei war, egal wie gewechselt wurde, nie ein Leistungsabfall zu merken. Somit dominierten die Sabres das Spiel bis zum Ende, ohne das der Sieg nochmals in Gefahr geriet.

 

„Wir haben heute eine sehr souveräne Vorstellung abgeliefert. Das Selbstvertrauen welches wir uns in den letzten Spielen geholt haben, war deutlich spürbar. Ich bin sehr stolz auf das was die Mannschaft in den letzten Wochen geleistet hat und mit diesem Spiel bin ich sehr zufrieden!“, so Trainer Thorsten Schmid

 

Besonders erfreulich ist, dass es gleich fünf Spielern gelang zweistellig zu punkten. Das ist ein Zeichen für die geschlossene Teamleistung an diesem Tag!

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner (8 Punkte), #6 Dominik Bloching (10), #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger (10), #12 Florian Ewertz (11), #18 Erik Senkel, #21 Patrick Dorner (15), #27 Catharina Weiß, #38 Nathalie Ebertz (10), #77 Birgit Meitner (4), #99 Urs Rechtsteiner (4)

 

Die zweite Mannschaft der Sabres konnte mit den zwei Siegen einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft machen. Selbst nur mit sechs Spielern am Start, gelang gegen die beiden, ebenfalls stark ersatzgeschwächten Mannschaften aus Rummelsberg und Heidelberg, zwei deutliche Siege!

 

Es gelang der Mannschaft um Urs Rechtsteiner ihre Schnelligkeit sinnvoll einzusetzen und so, den Gegner zu schweren Würfen zu zwingen. Die eroberten Bälle wurden in schnelle Zähler umgemünzt.

 

Gegen Rummelsberg wollte man die Center des Gegners gar nicht erst in Wurfposition kommen lassen. Das funktionierte nur phasenweise, dennoch war auch hier der Sieg nicht gefährdet.

 

Heidelberg reiste mit einer sehr jungen Mannschaft an und mussten auf viele Leistungsträger verzichten. Das war dem Spiel deutlich anzumerken. Eine souveräne Leistung reichte um einen 90:29 Sieg einzufahren.

 

Mit den beiden Siegen bleiben die Ulmer in der Oberliga weiter Spitzenreiter und können am kommenden Spieltag in Tübingen theoretisch Meister werden!

 

An dieser Stelle danken die Ulmer Sabres den beiden Teams für deren Einsatz! „Es ist leider nicht mehr selbstverständlich, dass Mannschaften mit einem so kleinen Kader zu den Spielen fahren. Da wird lieber abgesagt. Das die beiden Mannschaften, allen voran Heidelberg, heute nach Ulm gekommen sind, spricht für ihren Sportsgeist. Herzlichen Dank hierfür!“, so Trainer Thorsten Schmid nach den Spielen

 

Für Ulm gegen Rummelsberg: #7 Achim Renner (4 Punkte), #9 Fabian Berger (14), #10 Joshua Kopec (1), #21 Patrick Dorner (30), #23 Sascha Lima (4), #99 Urs Rechtsteiner (16)

 

Für Ulm gegen Heidelberg: #7 Achim Renner (17 Punkte), #9 Fabian Berger (20), #10 Joshua Kopec (8), #21 Patrick Dorner (25), #23 Sascha Lima (8), #99 Urs Rechtsteiner (12)

 

 

Doppelspieltag in eigener Halle

 

Am kommenden Samstag, den 24. Februar sind wieder zwei Teams der Sabres in eigener Halle aktiv. Bevor um 17.00 Uhr die Lux Rollers zu Gast sind und in der 2. Bundesliga Süd die nächsten Punkte eingefahren werden sollen, möchte die zweite Mannschaft die nächsten Schritte in Richtung Meisterschaft machen. Die Sabres II treffen um 10.00 Uhr auf Rummelsberg und um 14.00 Uhr auf die 2. Mannschaft auf Heidelberg.

 

Nach zuletzt zwei Siegen in Deutschlands zweithöchster Spielklasse, kommt nun mit Luxemburg das Schlusslicht nach Ulm. In bisher zwei Spielen konnte das Team um Kapitän Dominik Bloching, beide Spiele gewinnen. Dennoch dürfen die Sabres die bevorstehende Aufgabe nicht unterschätzen. Mit Chris Peter, Werner Kautz und Spielertrainer Philipp Wosny verfügen die Gäste über ein gefährliches Center-Trio, die immer für viele Punkte gut sind!

 

Die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen befinden sich aktuell in guter Verfassung. Vor allem in der Verteidigung konnten die Sabres in den letzten Spielen nochmals ordentlich drauflegen. So ließ man gegen die Lahn-Dill Skywheelers und Salzburg keine 50 Punkte zu und man konnte dadurch zwei Siege feiern. Mit gleicher Intensität soll auch am kommenden Samstag verteidigt werden und der dritte Sieg in Folge gefeiert werden. Mit einem Sieg könnte man vorübergehen einen Platz klettern und Salzburg hinter sich lassen.

 

Nicht nur die Bundesligamannschaft ist am Samstag gefragt, sondern auch in der Oberliga wird gespielt. Die 2. Mannschaft musste am letzten Spieltag, ein wenig überraschend, die erste Saisonniederlage in Würzburg hinnehmen. Nun sind die Ulmer in den letzten sechs Spielen gefordert den aktuellen Vorsprung zu halten um schnellstmöglich die Meisterschaft klar zu machen. Dafür müssen am Samstag die beiden Teams aus Rummelsberg und Heidelberg geschlagen werden.

 

Die Rummelsberger spielen als Aufsteiger aus der Bayernliga eine starke Saison. Eine Mannschaft die über die gesamte Spielzeit kämpft und sich niemals aufgibt. Das kann, sollte das Spiel eng verlaufen, eine ganz unangenehme Aufgabe werden.

 

Die zweite Mannschaft der Heidelberger kommt als Tabellenletzter nach Ulm. Seit Anfang der Saison setzten die Neckarstädter auf den Nachwuchs, welche in dieser Runde das ein oder andere Mal Lehrgeld zahlen mussten.

 

Die Sabres II müssen jedoch auf Andrej Michalski, Erik Rudolph, Svenja Erni und Thomas Widmann verzichten. Das nimmt den Ulmern die ein oder andere Aufstellung und dennoch sehen sich die Sabres als Favorit.

 

Die Spiele im Überblick:

10.00 Uhr       Sabres II – Rummelsberg

12.00 Uhr       Heidelberg II – Rummelsberg

14.00 Uhr       Sabres II – Heidelberg II

17.00 Uhr       Sabres I – Lux Rollers

 

Gespielt wir wie gewohnt in den Turnhallen der TSG Söflingen in der Harthausener Straße 99 in Ulm Söflingen!

 

 

Ulmer Sabres siegen in Salzburg

 

Mit 58:47 gewinnen die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen ihr Auswärtsspiel in Salzburg. Das ist der zweite Sieg in Folge und sorgt dafür, dass man mit dem Tabellennachbarn aus Österreich bei den Punkten gleichzieht. Vor allem eine stabile Verteidigung sorgte dafür, dass sich die Sabres in der zweiten Halbzeit den Sieg sicherten.

 

Nach einer zerfahrenen Anreise, welche sich durch den Schnee deutlich in die Länge zog, war die Mannschaft erst kurz vor 18 Uhr komplett in der Halle. An dieser Stelle einen großen Dank an die Mannschaft aus Salzburg, die einem späteren Spielbeginn zugestimmt hatten.

 

Nach sehr kurzem WarmUp starteten die Sabres spielerisch gut in die Partie. Nur die eigenen Wurfquoten verhinderten, dass die Ulmer sich in der ersten Halbzeit absetzten konnten. Es war dann Fabian Berger, von der Bank kommend, der in dieser Phase 7 Punkte erzielte und hauptverantwortlich dafür war, dass man sich mit einer knappen Führung in die Pause verabschiedete. Mit 25:24 aus Ulmer Sicht wurden die Seiten gewechselt.

 

Nach der Halbzeit legten die Münsterstädter in der Verteidigung eine Schippe drauf. Man stoppte die Hausherren frühzeitig und konnte den ein oder anderen Ballgewinn erzwingen. Daraus resultierten dann einfache Würfe welche von den Ulmer dann auch besser genutzt wurden. Vor allem Patrick Dorner stellte hier wieder sein offensives Talent zur Show! Am Ende siegten die Sabres verdient mit 58:47 und konnten den zweiten Sieg in Folge feiern.

 

„Es ist erfreulich zu sehen, dass die Mannschaft diese Spiele gewinnen kann. Wir haben in der Hinrunde in ähnlichen Spielen unglückliche Niederlagen kassiert. Wir sind jetzt stärker als in der Hinrunde und haben uns weiterentwickelt. Wie auch schon letzte Woche konnten wir als Team das Spiel gewinnen. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung in der jeder seinen Teil dazu beigetragen hat!“, so eine zufriedene Birgit Meitner nach dem Spiel!

 

Nun soll am kommenden Samstag, wieder in heimischer Halle, der nächste Sieg eingefahren werden. Dann geht es gegen das Team aus Luxembourg. Hochball wird wie gewohnt um 17.00 Uhr sein!

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #6 Dominik Bloching, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #12 Florian Ewertz, #18 Erik Senkel, #21 Patrick Dorner, #27 Catharina Weiß, #38 Nathalie Ebertz, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner  

 

 

Ulmer Rollstuhlbasketballer in Salzburg gefragt

 

Am kommenden Samstag treten die Ulmer Sabres in Salzburg an. Gegen das Team aus der Alpenrepublik gab es im ersten Spiel der Saison eine klare Niederlage. Nach zuletzt besseren Leistungen, wollen die Mannen der TSG Söflingen beim Tabellennachbarn punkten. Mit einem Sieg kann die Lücke zu den Gastgebern geschlossen werden.

 

Mit einer souveränen Leistung am vergangenen Wochenende konnte der Tabellendritte aus Frankfurt geschlagen werden. Nun soll es nach Vorstellung der Sabres auch in Salzburg zu den nächsten Punkten reichen. Das dies jedoch eine ganz schwierige Aufgabe werden wird, zeigten die Mozartstädter im ersten Aufeinandertreffen in Ulm. Mit 37:59 unterlagen die Sabres in eigener Halle.

 

„Wir haben in dieser Saison schon sehr gute Spiele gemacht und dann auch wieder ganz schwache, wie zum Beispiel gegen Salzburg. Wenn wir es wieder schaffen konzentriert und mit harter Arbeit ans Werk zu gehen, dann ist ein Sieg drinnen.“, so Trainer Thorsten Schmid.

 

Seit Jahren spielen die Salzburger einen sehr kampfbetonten Basketball. Für ihre Gegner gibt es kaum Chancen auf einfache Punkte. Dazu sind alle Salzburger Spieler in der Lage zu punkten. Mit Ludwig Malter haben die Österreicher eines der größten Talente im europäischen Rollstuhlbasketball in ihren Reihen. Mit circa 12 Punkten pro Spiel ist er, der Topscorer des kommenden Gegners.

 

Für die Sabres wird es wieder wichtig sein den Ball schnell laufen zu lassen und sowohl im Angriff wie auch in der Verteidigung mit höchster Konzentration zu agieren.

 

Hochball ist am kommenden Samstag, den 17. Februar um 18.00 Uhr! 

Sabres feiern Sieg gegen Lahn-Dill Skywheelers

 

Am vergangenen Samstag gelang den Rollstuhlbasketballern der TSG Söflingen der dritte Saisonsieg. Gegen den Tabellendritten aus Hessen siegten die Sabres mit 59:44 und halten den Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle.

 

Von Beginn an agierte die Mannschaft um Kapitän Dominik Bloching hochkonzentriert. Nach kurzer Zeit stand es bereits 11:2 für die Münsterstädter. Aus einer stabilen Verteidigung heraus, kreierten sich die Sabres einfache Wurfchancen und konnten sich so absetzten. Von den Mitspielern immer wieder sehenswert in Szene gesetzt, konnten Florian Ewertz (19 Punkte), Dominik Bloching (17 Punkte) und Patrick Dorner (14 Punkte), das ganze Spiel über punkten. Letzterer zeigte seine Treffsicherheit aus der Distanz und verschaffte den Ulmer Centern den nötigen Platz unter den Brettern. Bis zum Seitenwechsel ließen die Sabres nur 17 Punkte zu und konnten selbst 35 erzielen.

 

Auch in Halbzeit zwei ließen die Ulmer den Gegner nicht wirklich wieder gefährlich herankommen. Dafür sorgte in dieser Phase die gute Freiwurfquote. Die Hessen schafften es zwar ihren Topscorer in bessere Wurfpositionen zu bekommen, doch der Sieg war den Hausherren nicht mehr zu nehmen.

 

Das Spiel endete mit 59:44 für die Sabres. Mit diesem Sieg schaffen es die Ulmer den Anschluss an das Tabellenmittelfeld zu halten und können am kommenden Samstag im Auswärtsspiel gegen Salzburg einen Platz klettern.

 

„Wir haben heute eine sehr konzentrierte Vorstellung abgeliefert. Es ist uns gelungen, drei Spieler zum scoren zu bringen und dafür hat die gesamte Mannschaft gesorgt. Mit diesem positiven Gefühl wollen wir in Salzburg nächste Woche, die nächsten Punkte holen!“, so Trainer Thorsten Schmid nach dem Spiel

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #6 Dominik Bloching (17 Punkte) #7 Achim Renner, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger (4), #12 Florian Ewertz (19), #18 Erik Senkel (1), #21 Patrick Dorner (14), #27 Catharina Weiß, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner (4)

 

 

Hessen zu Gast in Ulm

 

Am kommenden Samstag gastiert die Spielgemeinschaft Frankfurt / Lahn-Dill in den Turnhallen der TSG Söflingen. Bisher konnten die Sabres in drei Spielen noch keinen Sieg gegen die Lahn-Dill Skywheelers feiern. Das soll sich nach den eigenen Vorstellungen am kommenden Samstag ändern.

 

In Frankfurt, im Pokal in Heidelberg und zuletzt in Wetzlar unterlagen die Ulmer den kommenden Gästen. Das passiert alles in der Fremde. Nun soll mit der Unterstützung der eigenen Fans ein Sieg eingefahren werden. Um das zu erreichen müssen die Sabres vor allem offensiv wieder ins rollen kommen. Mit einem Sieg halten die Ulmer Rollstuhlbasketball den Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle.

 

Der Ulmer Trainer kann am Samstag aus dem Vollen schöpfen und hat alle Spieler mit an Bord. Das gibt dem Team um Topscorer Dominik Bloching deutlich mehr Tiefe wie bei den letzten Spielen.

 

„Mit einer Leistung wie gegen den Tabellenführer vor zwei Wochen, können wir das kommende Spiel gewinnen. Wir müssen mit viel Energie spielen und den Ball laufen lassen.“, so ein zuversichtlicher Trainer Thorsten Schmid vor dem Spiel.

 

Hochball ist am kommenden Samstag, den 10. Februar 2018 um 17.00 Uhr in den Sporthallen der TSG Söflingen!

 

 

Gute Besserung Erik!!! - Wird in dieser Woche operiert

Sabres II in Würzburg gefordert – Heimspiel für die 3. Mannschaft

 

Am kommenden Samstag kann die 2. Mannschaft der Ulmer Sabres einen weiteren großen Schritt in Richtung Meisterschaft machen. In Würzburg geht es dort gegen den Gastgeber (10.00 Uhr) und gegen das Damenteam des RBB München (12.00 Uhr).

 

In der laufenden Runde spielte man bereits in Würzburg und konnte dort, gegen die Heimmannschaft mit 64:53 gewinnen. Die Franken haben einen der besten Aufbauspieler der Liga in ihren Reihen. Dazu kann der Tabellensiebte auf eine Reihe starker Center zurückgreifen, welche jede Defense vor Probleme stellen kann.

 

Gegen die Damen des RBB München hatte man noch kein Spiel in dieser Saison. Dennoch trifft man auf keine Unbekannten. Ausgestattet mir einer Doppellizenz spielen mit Catharina Weiß, Birgit Meitner und Nathalie Ebertz gleich drei Sabres für das Team aus der bayrischen Landeshauptstadt. Zu dem kann der Trainer Andreas Ebertz weitere zahlreiche aktuelle und ehemalige Nationalspielerinnen auf das Feld bringen. Die Zusammensetzung des Gegners bleibt eine Überraschung und macht die Vorbereitung mehr nahezu unmöglich.

 

Die Sabres wollen schnell spielen und den Ball bewegen. In der Defense soll viel Druck auf den ballführenden Spieler aufgebaut werden. Fraglich ist, ob Trainer Thorsten Schmid auf den Topscorer Patrick Dorner zurückgreifen kann. Der U23-Nationalspieler kuriert seit Anfang dieser Woche eine Grippe aus. Klar ist, dass die Sabres, welche mit acht Siegen aus acht Spielen auf Platz 1 der Tabelle stehen, mit zwei weiteren Erfolgen die Tabellenführung weiter ausbauen können. Sollte das gelingen, wären die Ulmer nur noch schwer vom Platz an der Sonne zu verdrängen und man könnte schon für die Regionalliga planen.

 

„Wir haben zwei schwere Spiele vor uns. Klar ist, dass wir nun das Ziel ausgegeben haben, in dieser Saison aufzusteigen. Doch wir sollten mit viel Respekt an die beiden Spiele in Würzburg rangehen. Das sind beides sehr gute Teams!“, so Trainer Thorsten Schmid nach dem Abschlusstraining.

 

Auch in den Turnhallen der TSG Söflingen rollen die Stühle und fliegen die Bälle. Die 3. Mannschaft lädt in der Landesliga zum Heimspieltag. Zu Gast sind die Teams aus Kaufbeuren und der Spielgemeinschaft aus der Oberpfalz. Die „kleinen Sabres“ haben einen Lauf und feierten zuletzt den 4ten Sieg in Folge. Nun sollen die Siege 5 und 6 eingefahren werden.

 

Los geht es um 10.00 Uhr gegen die Mannschaft aus Kaufbeuren und um 14.00 Uhr gegen die rollactiv Baskets Oberpfalz II. Beide Teams stehen in der Tabelle vor den Ulmern. Mit der Unterstützung der Fans sollen dennoch die nächsten Punkte geholt werden.

 

In beiden Mannschaften schmerzlich vermisst wird Erik Rudolph. Der U19-Nationalspieler und Ulmer Eigengewächs muss sich einer schweren Operation an den Beinen unterziehen und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Alle Sabres wünschen ihm auf diesem Wege eine schnelle Genesung und einen guten Verlauf des Eingriffs!

 

 

Roller Bulls Ostbelgien - Aktueller Tabellenführer der 2. Liga

Tabellenführer zu Gast – 3. Mannschaft mit Auftrag in Dachau

 

Am kommenden Samstag sind wieder Mal zwei Ulmer Teams im Einsatz. Zum ersten Heimspiel des Jahres 2018 empfangen die Sabres den Tabellenführer aus Ostbelgien. Beim ersten Aufeinandertreffen hatten die Ulmer noch das Nachsehen, obwohl die Ulmer Rollstuhlbasketballer dort ihre beste Leistung in dieser Saison zeigten. Am gleichen Tag geht es für die 3. Mannschaft nach Dachau um dort gegen Dachau und Ingolstadt die nächsten Punkte in die Münsterstadt zu holen.

 

Die aktuell stärkste Mannschaft der 2. Bundesliga Süd, die Roller Bulls Ostbelgien, sind körperlich stark, groß und besitzen jede Menge Erfahrung! Eine echte Mammutaufgabe für die jungen Sabres. Mit Nazif Comor stellen die Belgier auch den aktuellen Topscorer der Liga. Sich jetzt aber nur auf den Center zu konzentrieren wäre fatal, denn jeder Spieler der kommenden Gäste ist in der Lage erfolgreich abzuschließen!

 

Die Sabres müssen wieder an ihr Maximum kommen um das Spiel lange offen zu halten. Wenn es gelingt den Ball laufen zu lassen, die Stärken aus der Distanz und den Zug zum Korb wiederfinden, dann kann es zu einer Überraschung kommen. Dennoch ist man Außenseiter und sich dieser Rolle sehr wohl bewusst!

 

„Wir haben diese Saison schon zu viele knappe Spiele verloren. Uns fehlt deshalb auch ein wenig Selbstvertrauen. Das müssen wir wiederherstellen und ich hoffe, dass unsere Fans nach der langen Heimspielpause gewillt sind, der Mannschaft dabei zu helfen. Sorgen mache ich mir darüber jedoch keine!“, so der Ulmer Trainer Thorsten Schmid.

Hochball ist am kommenden Samstag, den 27.1.2018 um 17.00 Uhr in den Turnhallen der TSG Söflingen!

 

Die 3. Mannschaft der Sabres trifft beim Auswärtsspieltag in Dachau auf Ingolstadt, welche von den Sabres die bisher einzige Niederlage erfahren mussten und auf den Gastgeber! Nach einem nicht ganz so erfolgreichen Start hat Coach Manfred Wolf sein Team zusammengeführt und so konnte man in den letzten Spielen einige Punkte sammeln. Aktuell steht man auf Tabellenplatz 6 und kann mit einem erfolgreichen Wochenende in der Tabelle weiter klettern.

 

Let´s go Sabres!!!

 

 

Sabres verlieren in Wetzlar an einem gebrauchten Tag

 

Keinen guten Tag erwischten die Ulmer Rollstuhlbasketballer am ersten Spieltag des neuen Jahres. Nach der Absage vom Leistungsträger Dominik Bloching, welcher Beruflich auf der anderen Seite der Welt ackerte, musste schon vor der Abfahrt improvisiert werden. Auf Grund unglücklicher Umstände stand den Sabres kein Transporter für die gut vierstündige Auswärtsfahrt zur Verfügung, weshalb man in den Privat-PKWs nach Wetzlar fahren musste. Als dann nach dem Spiel noch ein Ulmer Fahrzeug defekt war und eine Rückfahrt in die Münsterstadt mit diesem PKW nicht mehr möglich lieh uns der RSV Lahn-Dill ihren Transporter! Schon jetzt ein herzliches Dankeschön dafür!

 

Dass das Spiel mit 44:62 verloren ging, machte diesen Tag endgültig zu einem Gebrauchten. Die Ulmer Sabres starteten gut in das Spiel, konnten in Führung gehen und den Gameplan zumindest offensiv gut umsetzten. Ganz anders in der Verteidigung. Hier gelang es nicht den hessischen Topscorer Tim Dietrich zu stoppen, der alleine in den ersten 10 Minuten des Spiels für 12 Punkte verantwortlich war.

 

Bis zu Halbzeit war es ein Spiel auf Augenhöhe, in der die Führung immer wieder mal wechselte. Kurz vor dem Seitenwechsel setzten sich die Gastgeber ein wenig ab. Dennoch blieben die Ulmer in Schlagdistanz!

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte bekamen die Sabres überhaupt keinen Zugriff mehr auf die Spieler der Lahn-Dill Skywheelers und verloren recht schnell den Anschluss.

 

„In dieser Phase waren wir nie Präsent in der Verteidigung. Wir haben die Blöcke nicht verhindert, haben nicht ausgeboxt und waren beim Stören der Würfe immer zu spät dran. Damit können wir nicht zufrieden sein“, so die Analyse des Ulmer Trainers!

 

In den letzten 10 Minuten konnten die Ulmer zwar noch ein paar Punkte gut machen, jedoch reichte das nicht mehr um das Spiel zu drehen. Am Ende stand es 44:62 aus Sicht der Sabres!

 

Großer Sport wurde dann nach dem Spiel geboten. Nicht nur das Bundesligaspiel zwischen dem RSV Lahn-Dill und den Baskets aus Rahden, sondern die Geste des RSV Lahn-Dill in Person von Manager Andreas Joneck. Nach dem ein gelber Engel den Schaden am Ulmer Fahrzeug diagnostiziert hat und eine Heimfahrt ausschloss, übergab uns Andreas Joneck den Schlüssel für den Transporter des RSV Lahn-Dill. Mit diesem konnten Spieler und Material wieder sicher nach Ulm zurückfahren. Die Ulmer Sabres bedanken sich vielmals beim RSV Lahn-Dill für diese gewiss nicht selbstverständliche Geste! Vielen Dank aus Ulm!

 

„Wir bedanken uns bei Andreas Joneck und dem RSV Lahn-Dill für deren Hilfe! Das Rollstuhlbasketball etwas Besonderes ist, sieht man nicht nur auf dem Feld, sondern noch häufiger abseits davon. Diese Geschichte hier ist wohl das beste Beispiel dafür!“, so Thorsten Schmid!

 

Weiter geht es für die Sabres am 27. Januar mit einem Heimspiel gegen das Top-Team aus St. Vith! Hochball wird um 17.00 Uhr sein.

 

 

 

Ligapokal der Bayern als sportlicher Jahresabschluss

 

Die Ulmer Sabres traten am vergangenen Wochenende mit einer Mannschaft an, die aus Spielern der Oberliga und Bayernliga bestand. Dazu kamen noch mit Sandra Miller und Ümit Dogan zwei „alte“ Neue, welche diese Saison noch ihr Comeback in der Liga geben sollen! Durch den Einsatz von Fabian Berger und Thomas Widmann spielte man das Turnier außer Konkurrenz mit und nutze die Spiele, um das Jahr sportlich ausklingen zu lassen.

 

Gegen die Teams aus Ingolstadt und gegen die rollactiv Baskets Oberpfalz konnten die Sabres noch Siege einfahren. Gegen Dachau und München reichten dann die Kräfte nicht mehr aus um den Teams Paroli zu bieten!

Zwischen drin kam es dann noch zu einem freundschaftlichen Aufeinandertreffen zwischen einem Allstarteam und den Ulmer Sabres!

 

Alles in allem war es ein schöner und angemessener Abschluss für das sportliche Jahr 2017!

Die Ulmer Sabres blicken zurück auf ein spannendes und ereignisreiches Jahr 2017! Nicht nur personell hat sich was getan, sondern auch in den Strukturen stellten die Ulmer Verantwortlichen die Weichen auf Zukunft. Dazu wird es zu Beginn des neuen Jahres eine faustdicke Überraschung geben!

 

Die sportlichen Ziele für die Saison 2017/2018 können noch mit allen Teams erreicht werden. Für die Bundesligamannschaft bedeutet es, den Bock in der Rückrunde umzustoßen und den ein oder anderen Sieg einzufahren. Oftmals war man schon ganz nah dran, Teams aus der oberen Tabellenhälfte zu schlagen. Das soll uns dann im nächsten Jahr gelingen. Weiter hat die Ausbildung der jungen Talente die höchste Priorität!

 

Die 2. Mannschaft ist bis in das neue Jahr ungeschlagen. Doch das Jahr beginnt mit dem Topspiel der Oberliga Süd! Die Sabres reisen als ungeschlagener Tabellenführer nach Augsburg. Dort wartet neben dem Gastgeber, mit nur einer Niederlage auf Platz 2, die 3. Mannschaft des RBB München! Ein richtungsweisender Spieltag direkt zu Beginn den Jahres 2018!

 

Für das in der Bayernliga startende Team endete das Jahr 2017 mit einem großen sportlichen Erfolg! Den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer aus Ingolstadt konnte man auf deren Boden die erste Niederlage zuführen! Auch das zweite Spiel am diesem Tag ging an die Sabres! Die Mannschaft wird im kommenden Jahr weiterwachsen und neue Spieler werden sich der Truppe anschließen! Ein Zeichen für die tolle Entwicklung innerhalb des Clubs!

 

Auch die Kindergruppe welche freitags unter der Leitung von Thorsten Schmid trainiert, ist seit Beginn gewachsen. Fing man vor einem Jahr mit 3 Kindern und Jugendlichen an, ist die Gruppe auf mittlerweile 8 Spielerinnen und Spieler angestiegen! Wir freuen uns sehr, wenn hier noch einige dazu kommen würden!

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Fans, Sponsoren, Helfern, Eltern und Spielerinnen und Spieler der Ulmer Sabres! Alle zusammen tragen dazu bei, dass Ulm ein spezieller Ort ist um Rollstuhlbasketball zu spielen! Wir freuen uns sehr, alle wieder in den Turnhallen der TSG Söflingen begrüßen zu dürfen!

 

All euren Familien, Freunden und Kollegen fröhliche Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2018!!!

 

Bleibt uns treu! Eure Ulmer Sabres

 

 

Zwei Siege für die 3. Mannschaft in Ingolstadt

 

Eindrucksvolle Siege feierte unsere 3. Mannschaft in Ingolstadt. Gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus der Audi-Stadt siegte die Mannschaft um Spielertrainer Manfred Wolf souverän mit 71:51. Gegen das Woiperdinger-Dream-Team hatten die Sabres mehr Mühe, aber auch dieses Spiel wurde gewonnen. Das Endergebnis dieses Spiels war 51:42!

 

Früh fing der Tag an für die Rollstuhlbasketballer der Ulmer Sabres! Schon um 10.00 Uhr traf man auf den Spitzenreiter der Bayernliga und Gastgeber Ingolstadt. Der Gastgeber konnte bisher alle Spiele gewinnen. Somit war die Favoritenrolle schnell geklärt. Erster gegen Letzter, doch das Spiel nahm einen interessanten Verlauf! Das Spiel startete Ausgeglichen. Bis zu Beginn des zweiten Viertels wechselte die Führung mehrmals, bevor die die Ulmer einen 9:0-Lauf hinlegten und sich bis zur Halbzeit mit 10 Punkten absetzten konnten. Mit 40:30 aus Sicht der Ulmer wurden die Seiten gewechselt.

 

Auch in der zweiten Spielhälfte konnten die Ulmer den Vorsprung immer weiter ausbauen. Die Routiniers Manfred Wolf und Serdal Cakmak scorten fast nach belieben und gaben den jungen Sabres die nötige Sicherheit selbst abzuschließen! Mit 71:51 wurde der Gastgeber in der eigenen geschlagen und dem Tabellenführer die erste Saisonniederlage zugefügt!

 

Punkteverteilung: #1 Serdal Cakmak (26 Punkte), #5 Manfred Wolf (28), #11 Svenja Erni (4), #13 Erik Rudolph (7), #15 Claus Lindenthal (6), #19 Robin Schwenkedel, #20 Linus Meitner, #25 Michael Biehler

 

Anders verlief das zweite Spiel des Tages gegen das ebenfalls neuformierte Team aus Haimhausen lieferte den Sabres einen harten Fight! Die Sabres konnten früh in Führung gehen und beherrschten die 1. Halbzeit. Mit 10 Punkten Vorsprung wurden hier die Seiten gewechselt. Auch im 3. Viertel spielten die Ulmer weiter erfolgreich. Nach dreißig gespielten Minuten führten die Sabres mit 47:25!

 

Dann kam ein Bruch im Spiel! Das Woiperdinger-Dream_Team kämpfte sich zurück und konnte in den ersten fünf Minuten des letzten Viertels 12 Punkte erzielen, ohne dass die Ulmer den Ball in den Korb werfen konnten. Es wurde nochmals spannend, doch der zuvor herausgespielte Vorsprung reichte aus. Auch dieses Spiel gewannen die Ulmer Sabres mit 51:42!

Damit kommen vier weitere Punkte auf das Konto der Landesligamannschaft!

 

Punkteverteilung: #1 Serdal Cakmak (9), #5 Manfred Wolf (18), #11 Svenja Erni (13), #13 Erik Rudolph (4), #15 Claus Lindenthal (4), #19 Robin Schwenkedel (2), #20 Linus Meitner, #25 Michael Biehler 

 

 

Heidelberg zum Jahresabschluss – 3. Mannschaft in Ingolstadt

 

Am kommenden Wochenende sind wieder zwei Ulmer Teams im Einsatz. Am Samstag geht es für die 3. Mannschaft zum Tabellenführer der Bayernliga nach Ingolstadt. Das Woiperdinger-Dream-Team wird dort als zweite Gastmannschaft, am Start sein. Die Bundesligamannschaft trifft am Sonntag auf Heidelberg.

 

Die SGK Rolling Choclate war bereits zweimal Gegner der Sabres in dieser Runde. Im ersten Aufeinandertreffen in den Turnhallen der TSG Söflingen, zogen die Sabres noch deutlich den Kürzeren. Vor zwei Wochen, beim letzten Spiel dieser beiden Teams, zwangen die Sabres die Heidelberger in die Verlängerung! Dor mussten sich die Ulmer dann knapp geschlagen geben.

 

Nun wollen die Rollstuhlbasketballer aus Ulm den nächsten, weiteren Schritt machen, um den Favoriten erneut zu ärgern und vielleicht auch etwas mitzunehmen. Mit Ralf Schwarz und Klaus Weber haben die Heidelberger zwei Scorer in ihren Reihen, die es zu stoppen gilt. Dazu kommen noch weitere Spieler mit Erfahrung, die nicht davor zurückschrecken, alles zu versuchen um die Spiele zu gewinnen. Die Sabres müssen die eigene Trefferquote weiter steigern und für die Rebounds arbeiten. Dann ist gegen Heidelberg etwas möglich!  

 

„Heidelberg ist eine Mannschaft die sehr eingespielt ist und viel Erfahrung mitbringt. Wir haben aber unser Spiel auch weiterentwickelt und wissen immer besser worin unsere Stärken liegen. Wir wollen zeigen, wie ausgeglichen die 2. Liga ist und dass der Fünfte den Zweiten schlagen kann!“, so Trainer Thorsten Schmid vor dem letzten Spiel 2017!

Hochball ist am kommenden Sonntag um 17.30 Uhr im Sportzentrum Süd in Heidelberg!

 

Für die 3. Mannschaft geht es schon am Samstag nach Ingolstadt. Gegen den Tabellenführer aus der Audi-Stadt und gegen das Woiperdinger-Dream-Team soll es den zweiten Saisonsieg geben. Dafür werden Spielertrainer Manfred Wolf und sein Team unter der Woche trainieren und hochmotiviert nach Bayern reisen.

 

Wieder mal volles Programm für die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen! Drückt den Sabres die Daumen!

 

 

Zweiter Saisonsieg für die Sabres in Luxembourg – 3. Mannschaft mit zwei Niederlagen

 

Die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen konnten am Wochenende in Luxembourg den zweiten Saisonsieg einfahren. Ohne Andre Penner und nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, konnten die Münsterstädter in der zweiten Spielhälfte ihre Stärken ausspielen. Mit 71:47 endete die Partie in der Ferne!

 

Das Spiel startete ausgeglichen. Zwar hatten die Sabres die besseren Wurfchancen, konnte diese aber nicht hochprozentig nutzen. Die Hausherren wiederum schafften es wiederum ihre Stärken auszuspielen und kamen auf Grund nachlässiger Defensearbeit ebenfalls zu einfachen Abschlüssen. Während bei den Ulmern die Würfe selten ihr Ziel fanden, scorte der Aufsteiger konsequent. Dadurch war das Spiel sehr ausgeglichen. Dieses Schauspiel hielt bis zur Halbzeit an. Beim Seitenwechsel waren die Sabres mit 1 Punkt in Front (29:28)!

 

In der zweiten Spielhälfte agierten die Ulmer dann mit mehr Druck in der Verteidigung und dies zeigte Wirkung. Man konnte einige Ballgewinne provozieren und dadurch selbst immer wieder einfache Körbe erzielen. Besonders Florian Ewertz, mit 27 Punkten Topscorer der Partie, spielte in seiner alten Heimat groß auf.

 

„Wir sind sehr erleichtert, dass wir dieses Spiel gewonnen haben. Wir hatten schon ähnliche Situationen diese Saison, dass Spiele ausgeglichen waren und wir dann den Faden verloren haben. Nun haben wir nach ausgeglichenen 20 Minuten es geschafft, mehr Druck aufzubauen. Das hat uns den Sieg beschert!“, sagt ein zufriedener Patrick Dorner nach dem Spiel!

 

Auch wenn die Lux Rollers das ganze Spiel versuchten gegenzuhalten, geht der 71:47 Sieg der Sabres vollkommen in Ordnung!

 

Nun geht es für die Ulmer am kommenden Sonntag wieder nach Heidelberg. Nach der letzten Niederlage im Pokal und in Verlängerung, wollen die Sabres den nächsten Schritt machen und schielen mit einem Auge auf die nächsten Punkte!

 

Facts zum Spiel:

  • Die Sabres hatten in 40 Minuten Spielzeit nur 3 Ballverluste
  • Nathalie Ebertz konnte im ersten Spiel ihre ersten Bundesligapunkte verbuchen
  • Florian Ewertz erreicht mit 27 Punkten und 12 Rebounds ein Double-Double
  • Ganze 25 Punkte trugen die eingewechselten Spieler zum Sieg bei

 

Für die Sabres spielten: #6 Dominik Bloching (11 Punkte), #8 Thorsten Schmid (6), #9 Fabian Berger (4), #12 Florian Ewertz (27), #18 Erik Senkel (4), #21 Patrick Dorner (8), #27 Catharina Weiß, #38 Nathalie Ebertz (2), #77 Birgit Meitner (4), #99 Urs Rechtsteiner (5)

 

 

Die 3. Mannschaft der Ulmer Sabres kämpfte am Samstag ohne Spielertrainer Manfred Wolf in Schweinfurt um den nächsten Sieg! Gegen die Teams aus Bamberg und Schweinfurt, lieferten sich die „kleinen“ Sabres einen großen Kampf.

 

Zwar konnte man die eine Zeit lang, ausgeglichen gestalten, doch vor allem hinten raus, bezahlte man Lehrgeld. Leider passierten den Ulmern in beiden Spielen zu viele Ballverluste, was den Gegner immer wieder einfache Punkte einbrachte.

Dennoch steckte das Team um Kapitän Claus Lindenthal nie auf und kämpfte die gesamte Spielzeit.

 

Gegen Bamberg verloren die Ulmer mit 36:41 und gegen den Gastgeber aus Schweinfurt zog man mit 35:52 den kürzeren.

Doch schon am kommenden Wochenende haben die Ulmer die Chance, die nächsten Siege einzufahren. Dann geht es zum Spieltag nach Ingolstadt!

 

Für die Sabres spielten: Serdal Cakmak, Svenja Erni, Christiane Renner, Claus Lindenthal, Erik Rudolph, Linus Meitner, Michael Biehler und Robin Schwenkedel

 

 

In Luxemburg gegen den Abwärtstrend – 3. Mannschaft in Schweinfurt im Einsatz

 

Am kommenden Wochenende geht es mehr denn je in dieser Saison, um den zweiten Saisonsieg. Gegen den bis dahin sieglosen Aufsteiger aus Luxemburg, wollen die Sabres wieder in die richtige Spur kommen.

 

Florian Ewertz kehrt in sein Wohnzimmer des letzten Jahres zurück, Nathalie Ebertz gibt ihr Debüt im Ulmer Trikot und Patrick Dorner ist wieder genesen. Gute Gründe den Abwärtstrend aus den letzten Spielen zu stoppen. Unterschätzen dürfen die Sabres den Aufsteiger aus dem Nachbarland, auf gar keinen Fall. Stehen die Gastgeber doch eigentlich schon mit dem Rücken zur Wand und werden gerade in heimischer Halle, alles Auffahren um die Punkte zu behalten.

 

Die Münsterstädter wollen schnell spielen, wollen gegen die großen Spieler des Gegners hart verteidigen. Damit wollen die Ulmer den Wirkungskreis von den Luxemburgern einschränken. Selber möchte man die eigene Trefferquote wieder nach oben schrauben.

 

Trainer Thorsten Schmid geht optimistisch in die Partie, hebt jedoch warnend den Zeigefinger: „Wir wollen unbedingt dieses Spiel gewinnen! Luxemburg wird alles in die Waagschale werfen und wir müssen gegenhalten. Wenn wir nicht mit 100% spielen, dann wird es schwer für uns!“

Spielbeginn ist am Sonntag um 15.00 Uhr in Luxemburg!

 

Am Samstag reist die 3. Mannschaft nach Schweinfurt um dort gegen den Gastgeber und das Team aus Bamberg zu spielen. Für die junge Truppe, soll es ebenfalls den zweiten Erfolg in dieser Runde geben.

Verzichten müssen die Ulmer auf Spielertrainer Manfred Wolf! Thorsten Schmid wird ihn an der Seitenlinie vertreten.

 

Hoffen wir auf drei Ulmer Siege!

 

 

Nathalie Ebertz stößt zum Ulmer Bundesligateam dazu

 

Die großgewachsene Münchnerin spielte viele Jahre sehr erfolgreich Basketball außerhalb des Rollstuhls. Mehrere Verletzungen an den Sprunggelenken sorgten dafür, dass die 27-Jährige seit kurzer Zeit, unsere Sportart im Sitzen ausübt. In Ulm soll sie ihre ersten Minuten in der 2. Bundesliga sammeln. Mit einer Doppellizenz ausgestattet, wird sie auch weiterhin für ihren Heimatverein RBB München aufs Parket rollen.

 

„Nathalie hat einen sehr guten Wurf und kann das Spiel lesen. Man merkt ihr die große Erfahrung im Basketball an. Arbeiten müssen wir definitiv noch im Umgang mit dem Rollstuhl und in der Verteidigung. Aber das bekommen wir schon hin“, sagt Trainer Thorsten Schmid mit einem lächeln im Gesicht.

 

Die Ulmer sind froh, dass sich eine Spielerin mit viel Potential dem Verein anschließt und damit weitere Wechselmöglichkeiten mitbringt. Ziel ist es, dass Nathalie sich schnell an das Niveau gewöhnt und den Sabres im Kampf um einen besseren Tabellenplatz helfen kann!

 

Wir haben Nathalie zu ihrem Wechsel befragt:

 

Hallo Nathalie und herzlich Willkommen bei den Ulmer Sabres! Was war den der sportliche Grund für deinen Wechsel nach Ulm?

„Ich liebe die Herausforderung und nach erst 10 Monaten im Rollstuhlbasketball schon die Chance zu bekommen 2. Liga in Ulm zu spielen, ist sportlich genau das was ich suche. Immer am Limit zu arbeiten, um das Maximum zu erreichen!“

 

Was versprichst du dir denn vom Wechsel nach Ulm?

„Ich verspreche mir von meinem neuen Team in Ulm, die sportliche Unterstützung zu bekommen, die ich für meine sportliche Entwicklung brauche, um irgendwann auf höchstem Niveau spielen zu können.“

 

Was sind deine Ziele mit dem Team und was sind deine persönlichen Ziele?

„Meine Ziele mit dem Team sind, es die Liga zu halten, jedes Training hart zu arbeiten um die Spiele zu gewinnen und natürlich Spaß zu haben. Nur so kann man auch erfolgreich sein!

Persönlich möchte ich im Training hart an mir arbeiten um das Beste zu geben. Meine Erfahrungen weiter zu geben und eine sportliche und eine freundschaftliche Stütze im Team zu werden!“

 

Schon am kommenden Sonntag beim Auswärtsspiel in Luxemburg wird Nathalie das erste Mal dabei sein! Nun bleibt uns nichts weiter zu sagen als, HERZLICH WILLKOMMEN NATHALIE!

 

Sabres verlieren den Anschluss an das Mittelfeld in der 2. Liga – Zweite Mannschaft baut in der Oberliga die Tabellenführung aus

 

Freud und Leid liegt häufig nah beieinander. So auch am vergangenen Samstag in den Turnhallen der TSG Söflingen. Während die 2. Mannschaft mit zwei deutlichen Siegen die Tabellenführung in der Oberliga Süd ausbauten, verlor das Bundesligateam ihr viertes Spiel in Folge!

 

Im letzten Heimspiel des Jahres 2017 war Salzburg zu Gast. Der Aufsteiger, der auf eine lange Historie im deutschen Rollstuhlbasketball zurückblicken kann, war der erwartet schwere Gegner. Mit ihrer insgesamt sehr großen Aufstellung konnten die Gäste immer wieder viel Druck auf die Ulmer Spieler aufbauen. Es gelang den Sabres zwar zu Beginn des Spiels gegenzuhalten und einige schön herausgespielte Punkte zu erzielen, doch schon zur Halbzeit lag man mit 18:27 zurück!

Einen wirklichen Rhythmus fanden die Sabres in der Offensive nicht. Es konnten wenig einfache Würfe herausgespielt werden und die Wurfquote von außerhalb der Zone, war nicht gut genug! Salzburg konnte sich immer weiter absetzten. Erst gegen Ende des Spiels agierten die Ulmer wieder auf Augenhöhe. Trotzdem konnte man die erneute Niederlage nicht verhindern. Mit 37 zu 59 endete die Partie!

 

Damit rutschen die Ulmer auf den 5. Tabellenplatz ab. Dadurch kommt es am kommenden Sonntag in Luxemburg zum Kellerduell. Dort wollen die Ulmer wieder in die Spur finden und endlich wieder einen Sieg einfahren!

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner (1 Punkt), #6 Dominik Bloching (21), #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger (2), #12 Florian Ewertz (6), #18 Erik Senkel, #27 Catharina Weiß, #77 Birgit Meitner (2), #99 Urs Rechtsteiner (5)

 

Die Ulmer Fans hatten dennoch Grund zur Freude an diesem Tag. Die 2. Mannschaft konnte die beiden Spiele gegen die Mannschaften aus Pforzheim und Heidelberg deutlich für sich entscheiden. Dabei musste das Team um Thomas Widmann auf Topscorer Patrick Dorner, Erik Rudolph und Svenja Erni verzichten. Manfred Wolf, Claus Lindenthal und Serdal Cakmak halfen aus und konnten in beiden Spielen ihr Können unter Beweis stellen.

 

Im ersten Spiel des Tages gegen die Mannschaft aus Pforzheim verzichtete Trainer Thorsten Schmid zusätzlich auf Urs Rechtsteiner und schonte den U23-Nationalspieler. Seine Position auf dem Feld erfüllte Interimskapitän Sascha Lima mit Bravour. Mit 18 Punkten und etlichen Assists drückte er dem Spiel seinen Stempel auf. Dazu scorten die Center Fabian Berger, Manfred Wolf und Serdal Cakmak in korbnähe. Beim Spielstand von 44:15 wechselten die Teams die Seiten.

Auch in der zweiten Spielhälfte, trotz munterem Wechseln, konnten sich die Ulmer immer weiter absetzten. Das Endergebnis von 75:29 spricht hier eine deutliche Sprache!

 

Gegen Heidelberg spielten die Sabres eine starke Verteidigung. Gegen die Gäste, welche mit einem jungen Team antraten, zeigten die erfahrenen Spieler ihre Klasse. Mit Überzahlspiel, Fastbreaks und schönem Pick and Roll konnten die Münsterstädter immer wieder punkten. In der Verteidigung ließ man nur wenig zu und so konnte auch dieses Spiel mit 61:28 (Halbzeit 34:8) gewonnen werden.

 

Damit sind die Ulmer mit 6 Siegen aus 6 Spielen ungeschlagener Tabellenführer. Nun kommt es dann im neuen Jahr direkt zum Spitzenspiel in Augsburg. Die Fuggerstädter haben bisher eine Niederlage auf dem Konto und sind hinter den Ulmern in Lauerstellung.

 

Für die Sabres spielten: #1 Serdal Cakmak, #5 Manfred Wolf, #7 Achim Renner, #9 Fabian Berger, #10 Joshua Kopec, #15 Claus Lindenthal, #43 Thomas Widmann, #99 Urs Rechtsteiner

 

 

Sabres wieder doppelt im Einsatz – Der DRS-Pokal und die Oberliga stehen auf dem Programm

Am kommenden Wochenende geht es für die Sabres II in der Oberliga um die nächsten Punkte. Nach dem erfolgreichen Start in Tübingen mit zwei Siegen, reist die Ulmer Bundesligareserve am Samstag, den 11. November nach Würzburg und stellen sich neben dem Gastgeber auch der Mannschaft aus Donauwörth.

 

Einen Tag später geht es dann für die 1. Mannschaft nach Heidelberg. Dort geht es in der 1. Runde des DRS-Pokals gegen die Lahn-Dill Skywheelers und den Tabellenführer der zweiten Bundesliga Heidelberg.

 

Sowohl gegen Heidelberg wie auch die Mannschaft aus Hessen zogen die Sabres schon den Kürzeren in dieser Saison. Beide Spiele in der 2. Liga Süd gingen verloren, auch wenn die Sabres in beiden Spielen lange auf Augenhöhe agierten.

 

„Wir wollen nach Heidelberg fahren und alle mitnehmen was möglich ist. Wir erkennen einen Aufwärtstrend in unseren Reihen und wollen diese positive Entwicklung weiter fortführen!“, so ein optimistischer Trainer Thorsten Schmid vor den schweren Aufgaben! Auf Grund der Ergebnisse in der laufenden Runde gehen die Rollstuhlbasketballer wohl als Außenseiter in die Spiele, doch möglich ist im Pokal alles!

 

Hochball ist gegen Heidelberg um 11.00 Uhr und gegen Frankfurt um 13.30 Uhr im Sportzentrum Süd in Heidelberg!

Schon einen Tag vorher wird die 2. Mannschaft aufs Parkett rollen. Beim Auswärtsspiel in Würzburg wollen die Sabres die nächsten Punkte holen. Doch es werden schwere Spiele in Franken.

 

Um 12.00 Uhr kommt es für Fabian Berger zum Wiedersehen mit seinen alten Kollegen, mehr noch, ein direktes Duell gegen seinen Vater Klaus Berger! Das ist natürlich was ganz Besonderes für Ulms Centertalent. Die Donauwörther bringen jede Menge Erfahrung mit. Um eine Chance auf den Sieg zu haben, müssen die Sabres in der Defense vor allem die Center des Gegners aus dem Spiel nehmen.

 

Direkt im Anschluss geht es dann gegen den Gastgeber. Das Team aus Würzburg hat einen hervorragenden Aufbauspieler den es zu stoppen gilt. Er kann nicht nur selber punkten, sondern auch seine Mitspieler in Szene setzten.

Topscorer Patrick Dorner und Co, müssen viel investieren um die nächsten Siege einzufahren und damit auch wieder die Tabellenspitze zu übernehmen.

 

Let´s go Sabres!!!

 

 

Ulmer Sabres wollen in Frankfurt den zweiten Saisonsieg – 3. Mannschaft feiert Heimpremiere

Am kommenden Samstag sind wieder zwei Ulmer Teams im Einsatz. Während die Bundesligamannschaft nach Frankfurt muss, spielt die 3. Mannschaft um Spielertrainer Manfred Wolf in heimischer Halle! Als Gäste begrüßen wir die Mannschaften des USC München und aus Kaufbeuren.

 

Am 4. Spieltag der 2. Bundesliga wünschen sich die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen den zweiten Saisonsieg. Nach der bitteren Niederlage in Belgien vergangene Woche, möchten es dieses Mal Dominik Bloching und Co in der Ferne besser machen! Die neu formierte Spielgemeinschaft aus den Frankfurt Skywheelers und der Reserve des RSV Lahn-Dill, hatte über den Sommer hinweg wohl den größten Umbruch in der zweiten Liga! Ein neuer Trainer, der aus zwei Teams eines formen musste, hat mit dem Auswärtssieg bei starken Salzburgern bereits bewiesen, dass das Projekt Lahn-Dill Skywheelers ein Erfolg werden kann.

Wer letztendlich auf dem Parket stehen wird bei den Hessen, ist nicht bekannt. Wurden doch vor der Saison mehrere Spieler mit Bundesligaerfahrung gemeldet, welche in den ersten drei Spielen jedoch noch nicht zum Einsatz gekommen sind. Ein großes Augenmerk muss die Ulmer Defense auf Tim Dietrich legen. Er führt die talentierte Mannschaft im scoring deutlich an. Dazu kommt mit Marco Zwerger ein Aufbauspieler der schon einige Titel mit der ersten Mannschaft des RSV Lahn-Dill gewinnen konnte.

 

Für die Ulmer Sabres wird es wichtig sein, die positiven Dinge welche man in St. Vith richtiggemacht hat, mit in die nächste Partie zu nehmen. Trainer Thorsten Schmid sagt folgendes im Vorfeld des Spiels: „Wir werden uns zwar auf den Gegner vorbereiten, aber für mich ist es wichtiger, auf uns selber zu schauen. Wir haben genügend Power im Angriff und die nötige Schnelligkeit in der Defense, um dieses Spiel zu gewinnen. Wir müssen es nur schaffen, beides auf das Parket zu bringen!“

Hochball ist am kommenden Samstag um 17.00 Uhr in der Sporthalle der Franz-Böhm-Schule in Frankfurt!

 

Zu dieser Zeit wird die 3. Mannschaft der Sabres bereits ihre beiden Spiele gespielt haben. Um 10.00 Uhr gegen den USC München und 14.00 Uhr gegen Kaufbeuren, geht es in heimischer Halle um die ersten Punkte in der Bayernliga!

Nach den ersten beiden Spielen sind die Ulmer noch sieglos und möchten das nun ändern. Dementsprechend motiviert gibt sich Claus Lindenthal vor diesem 2. Spieltag: „Unser Ziel ist es, den jungen Spielerinnen und Spieler in unserer Mannschaft Spielzeit zu geben, aber natürlich sind auch wir hungrig nach Siegen. Wir freuen uns auf unser Heimspiel!“

Wie gewohnt kümmern sich die Sabres um das leibliche Wohl und freuen sich auf den Auftritt in den Sporthallen der TSG Söflingen in der Harthausener Straße! 

 

Bittere Niederlage in Belgien - Perfekter Saisonauftakt für Sabres II

Trotz einer sehr guten Leistung der Ulmer Rollstuhlbasketballer im belgischen St. Vith, kam nichts Zählbares heraus. Nach starkem Comeback und exzellenten Teamplay, verlor man in den letzten zwei Minuten das Spiel. Am Ende mussten sich die Sabres mit 58:64 geschlagen geben!

 

Nach der langen Anfahrt in die belgische Grenzstadt, starteten die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen gut in die Partie. Man konnte schnell die Führung übernehmen und der Gameplan in der Verteidigung ging voll auf. Erst am Ende des 1. Viertels kam die Spitzenmannschaft aus Belgien in Fahrt. Aus den wenigen Fehlern der Ulmer, scorten die Hausherren hochprozentig. Auch in den zweiten zehn Minuten konnten beide Teams immer wieder sehenswert einnetzen und machten der gut gefüllten Halle Lust auf mehr in Halbzeit Zwei. Dadurch das beide Teams ihren Fokus auf die Verteidigung legten, vielen insgesamt jedoch recht wenig Punkte. Mit 18:28 aus Sicht der Sabres wurden die Seiten gewechselt.

 

Was die Mannschaft um den späteren Topscorer Dominik Bloching dann in der zweiten Halbzeit ablieferten, war sehr starker Teambasketball. Mit disziplinierter Arbeit in der Verteidigung und gutem Passspiel in der Offense kämpften sich die Sabres Punkt für Punkt zurück. Quasi mit der Sirene zum Ende des 3. Viertels war es Florian Ewertz, der das Spiel ausgleichen konnte.

Auch im letzten Abschnitt ließen die Ulmer nicht locker und konnten dann sogar in Führung gehen. Dann entwickelte sich ein Spiel, in dem beide Teams mit offenen Visieren agierten. An beiden Enden des Feldes vielen nun Körbe am laufenden Band. Entscheidend für den Führungswechsel waren dann zwei Offensivrebounds, welche die Roller Bulls abgreifen konnten und dann daraus zu einfachen Treffer kamen. Am Ende kam bei den Ulmern noch ein wenig Wurfpech hinzu und die letzten Würfe fanden nicht ihr Ziel! Somit musste man sich in einer insgesamt hochklassigen Partie geschlagen geben!

 

Catharina Weiß äußerte sich nach dem Spiel: „Wir haben heute gezeigt, dass wir als Team kämpfen können. Auch wenn das Ergebnis heute nicht zu unseren Gunsten ausgefallen ist, hat uns dieses Spiel als Team stärker gemacht!“

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #6 Dominik Bloching, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #12 Florian Ewertz, #18 Erik Senkel, #21 Patrick Dorner, #27 Catharina Weiß, #77 Birgit Meitner

 

Am Sonntag war dann Auftakt für die Sabres II in der Oberliga Süd. Gegen die Mannschaft aus Tübingen und den Aufsteiger aus Rummelsberg kämpfte man um die ersten Punkte. Dabei musste Trainer Thorsten Schmid auf gleich mehrere Spieler verzichten. Mit nur sieben Spielern kämpfte man um die ersten Punkte.

 

Im ersten Spiel, gegen Tübingen war das Spiel lange ausgeglichen. Die Führung wechselte in den ersten Minuten ständig hin und her und beide Teams konnten ihre Stärken einbringen. Erst kurz vor der Halbzeit konnten sich die Sabres absetzten und sich einen Vorsprung erarbeiten. Dieser wurde dann auch in der zweiten Spielhälfte nicht nur verwaltet, sondern auch noch ausgebaut werden. Die Ulmer Rollstuhlbasketballer wechselten munter durch, was die Tübinger wieder näher heranbrachte. Am Ende konnten die ersten Punkte eingefahren werden. Mit 50:44 gewannen die Sabres ihren Auftakt.

 

Gegen den Aufsteiger aus Rummelsberg begann dan Team von Trainer Thorsten Schmid mit einer Ganzfeldpresse. Nach 14 erzielten Punkten, kassierten die Ulmer den ersten Korb. Diesen frühen und deutlichen Vorsprung bauten die Sabres kontinuierlich aus. Vor allem Patrick Dorner war direkt vor der Halbzeit nicht zu verteidigen und traf seine Schüsse aus aller Lagen!

 

Es wurde dann munter rotiert und alle Ulmer konnten punkten! Am Ende stand ein ungefährdetes 55:40 auf der Anzeigentafel!

„Allen Spielern darf ich heute in riesen Kompliment machen. Mit nur sieben Spielern eine so souveräne Leistung über zwei Spiele abzurufen, ist ein Zeichen hoher Qualität! Besonders loben möchte ich heute Urs Rechtsteiner, Patrick Dorner und Fabian Berger. Alle drei waren gestern noch mit in Belgien und haben heute eine außergewöhnliche Leistung abgerufen!“, so ein zufriedener Trainer nach den beiden Siegen!

Damit sind die Ulmer Sabres nach dem 3. Spieltag Tabellenführer der Oberliga Süd!

 

Für die Sabres spieleten: #7 Achim Renner, #9 Fabian Berger, #10 Joshua Kopec, #11 Svenja Erni, #43 Thomas Widmann, #99 Urs Rechtsteiner

Schwere Auswärtsaufgabe für die Sabres in Ostbelgien – Saisonbeginn für Sabres II

Am kommenden Samstag reisen die Ulmer Sabres nach Ostbelgien um dort gegen die Roller Bulls aus St. Vith anzutreten. Die Ostbelgier sind wohl dieses Jahr der Titelaspirant Nummer 1 in der 2. Bundesliga Süd. Aktuell stehen die Bulls auf Rang zwei der Tabelle, einen Platz vor den Sabres!

 

Nach der Niederlage letztes Wochenende gegen Heidelberg geht es für die Ulmer Rollstuhlbasketballer mit einem ausgeglichenen Punktekonto nach Belgien. Dort wartet eine der schwersten und zu gleich schönsten Aufgaben in der Fremde. Die stets gut gefüllte Halle steht wie ein sechster Mann hinter dem Team. Die tolle Atmosphäre hat schon das ein oder andere Spiel zugunsten der Hausherren entschieden.

 

„Wir müssen mit der aggressiven Spielweise des Gegners und der hitzigen Atmosphäre klarkommen. Wenn wir das schaffen, dann kann es ein spannendes Spiel mit einem offenen Ausgang geben!“, sagt Center Dominik Bloching!

 

Besonderes Augenmerk muss die Ulmer Verteidigung auf den belgischen Center Nazif Comor haben. Mit 26,5 Punkten im Schnitt führt er die Topscorerwertung deutlich an. Doch auch die anderen Spieler des belgischen Teams wissen wo der Korb hängt.

 

Trainer Thorsten Schmid sagt folgendes zum kommenden Spiel: „Spiele in Belgien machen Spaß! Da spielst du vor einer tollen Kulisse und es gibt dir das Gefühl von 1. Liga. Wenn du dich dann aufreibst und eine gute Leistung abrufst, wird das vom dortigen sehr fairen Publikum stets honoriert. Wenn wir eine solche Leistung abrufen können, dann ist auch eine Überraschung möglich! Ich freue mich darauf!“

 

Los geht es am kommenden Samstag, den 21.10.2017 um 19.30 Uhr im Sportzentrum von St. Vith!

Direkt am Sonntag sind dann wieder eine Säbelmannschaft im Einsatz. Das Team Sabres II tritt zum Derby in Tübingen gegen die Hausherren und den Aufsteiger aus Rummelsberg an.

 

Die Mannschaft ist im zusammengeblieben und freut sich noch über den „Neuzugang“ in der 2. Mannschaft Fabian Berger. Auf Grund seines jungen Alters ist er noch mit einer Doppellizenz ausgestattet und darf dadurch ohne Beschränkung auch in der Bundesligareserve aufs Parkett rollen.

 

„Fabian bringt uns die Größe, welche uns letztes Jahr in der ein oder anderen Situation noch gefehlt hat. Er wird viel Verantwortung bekommen und darf in Ruhe seine Entwicklung an der Seite der Juniorennationalspieler Patrick Dorner und Urs Rechtsteiner fortsetzten!“ Soweit die Aussage von Trainer Thorsten Schmid!

 

Mit Sascha Lima, Andrej Michalski, Achim Renner und Joshua Kopec stehen weitere Spieler im Kader, welche schon mehrfach in der Bundesliga ausgeholfen haben. Thomas Widmann und Svenja Erni ergänzen den Kader der Sabres II.

Fehlen wird noch Erik Rudolph, der sich von einer Operation erholt.

 

Gegen Tübingen und Rummelsberg treffen die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen auf gleich zwei schwere Gegner. Vor allem der Aufsteiger aus Rummelsberg bei Nürnberg kommt mit jeder Menge Erfahrung und einer guten Truppe.

Ziel wird es dennoch sein möglichst Erfolgreich in die Runde zu starten! Hochball zum Spiel gegen Tübingen ist um 10.00 Uhr und gegen Rummelsberg um 12.00 Uhr in Tübingen!

 

 

Niederlage gegen Heidlberg

Die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen verlieren ihr Heimspiel gegen Heidelberg. Die Sabres spielten 30 Minuten lang gut mit, bevor viel zu viele Ballverluste in den letzten Minuten des Spiels, den Sieg kosteten. Am Ende steht es vor den Augen des deutschen Bundestrainers Nicolai Zeltinger, 52:64 für die Neckarstädter!

 

Das Spiel war von Beginn aus ausgeglichen. Sichtbarer Grund dafür war vor allem, fehlende Abstimmung in der Ulmer Verteidigung. Fast alle Punkte der Gäste resultierten aus freien Korblegern. Erfreulich war die Offensivleistung der Sabres. Bis zum Ende des Spiels konnten schließlich vier Spieler zweistellig punkten.

 

Die Führung wechselte mehrmals während des Spiels. Während die Ulmer vor allem immer wieder über Distanzwürfe punkten konnten, gaben die Sabres immer wieder Korbleger am. Mit 28:24 wechselten die Teams die Seiten.

 

Auch im dritten Viertel wechselte das Momentum immer wieder. Doch nach und nach gewannen die Gäste immer mehr die Oberhand und konnten sich etwas absetzten. Dazu kamen dann im letzten Viertel noch einige Ballverluste hinzu. In dieser Phase zahlten die Sabres jede Menge Lehrgeld. Neben den Turnovers waren es noch die offensiven Rebounds, welche die Heidelberger in Viertel drei und vier einsammeln konnten. Das Spiel konnten die Ulmer bis zum Ende der Partie nicht mehr drehen.

 

„Auch wenn wir das Spiel verloren haben, war ich nicht unzufrieden mit der Leistung. All das woran wir gearbeitet haben unter der Woche, konnten wir umsetzten. Das Spiel hat uns gezeigt, woran wir noch arbeiten müssen!“, sagt Trainer Thorsten Schmid nach dem Spiel!

 

Weiter geht es am kommenden Wochenende mit dem ersten Auswärtsspiel der Saison. Die Sabres reisen nach St. Vith zu den Roller Bulls aus Ostbelgien.

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner (2 Punkte), #6 Dominik Bloching (13), #7 Achim Renner, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #12 Florian Ewertz (10), #18 Erik Senkel (4), #21 Patrick Dorner (11), #27 Catharina Weiß (2), #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner (10)

 

 

Sabres bereiten sich auf Heidelberg vor

Nach dem gelungenen Auftakt gegen den Aufsteiger aus Luxemburg, wartet nun mit Heidelberg die nächste Herausforderung! Keine leichte Aufgabe für das Team um Catharina Weiß, welche in den letzten Jahren für Heidelberg aktiv war, denn die Gäste kommen mit jeder Menge Erfahrung!

 

Schon im letzten Jahr begegneten sich die Teams aus der Münsterstadt und Heidelberg auf Augenhöhe. Mit dem besseren Ende für die Mannschaft aus dem Nord-Westen des Bundeslandes! Nun haben sich die Gesichter beider Teams geändert.

 

Waren die Heidelberger die letzten Jahre für ihr exzellentes Jugendprogramm bekannt, wurde beim diesjährigen Kader vor allem auf Erfahrung gesetzt. Um das ehemalige deutschen Meister Klaus Weber und Ralf Schwarz, gesellen sich mit Viktor Hammerschmidt und Marc Westermann zwei weitere Spieler mit viel Erfahrung! Dazu Johannes Ernst, Benjamin Scherke und Ugur Savluk, welche alle schon in der 1. Bundesliga aktiv waren. Ergänzt durch die beiden Nachwuchsspieler Annika Sonnleitner und Benjamin Naggay, haben die Heidelberger erneut einen sehr guten Kader beisammen. Dazu hat mit Christa Weber eine der erfolgreichsten Trainerinnen Deutschlands wieder das Ruder am Neckar übernommen. Bekanntermaßen sorgt Christa Weber immer dafür, dass ihr Team taktisch ganz hervorragend eingestellt ist!

 

Das Ziel der Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen wird sein, durch viel Energie und Leidenschaft in der Verteidigung, den Gästen keine einfachen Punkte zu überlassen. Genau das fordert auch Trainer Thorsten Schmid von seinem Team ein: „Wir müssen schnell sein. Im Kopf und auf dem Feld! Alle Spieler von Heidelberg sind so intelligent, dass diese jeden Fehler von uns ausnützen werden. Wir müssen 40 Minuten lang konzentriert bleiben!“

 

Das es hohe Erwartungen an dieses Spiel gibt zeigt sich dadurch, dass sich der Bundestrainer der Herren Nicolai Zeltinger als Gast in der Harthausener Straße angekündigt hat. Los geht es am Samstag, den 14. Oktober um 17.00 Uhr in den Turnhallen der TSG Söflingen! 

 

 

Gute Stimmung trotz Niederlagen

Am Samstag, 7.Oktober startete  die dritte Mannschaft der Ulmer Sabres (TSG Söflingen) in die Saison 2017/2018.  Den mit sehr kleinem Kader angereisten Ulmern war bereits zu Beginn des Spieltages klar, dass es keine leichte Aufgabe werden würde.  Die neu formierte dritte Mannschaft der Sabres, bestehend aus sehr jungen Nachwuchshoffnungen und erfahrenen Spielern hatte bisher wenig gemeinsame Trainingszeiten und mussten sich nun auf dem Spielfeld erst neu finden.

 

Aus diesem Grund begann die Partie gegen Dachau auch sehr nervös. Spielertrainer Manfred Wolf konnte den Hochball für die Ulmer entscheiden und auch die ersten zwei Punkte erzielen. Durch gute Offencearbeit gelang es über das ganze erste Viertel immer wieder gut ab zuschließen. Leider ließ  die Defence immer wieder Lücken für die Dachauer und so lagen die Ulmer Ende des ersten Viertels 12:14 hinten. Verloren wurde das Spiel im zweiten Viertel. Die Mannschaft um Spielertrainerin Julia Pfeiffer traf aus allen Positionen und konnte sich so mit zehn Punkten absetzen. Da half es nichts, dass Serdal Cakmak überragende 16 Punkte für die Ulmer erzielen konnte. Am Ende der Partie feierte die SHG Dauchau den 62:51 Sieg.

 

#1 Serdal Cakmak (16);                 #5 Manfred Wolf (24);                 #11 Svenja Erni (3);        #14 Christiane Renner (4); #15 Claus Lindenthal (4);               #20 Linus Meitner;                         #25 Michael Biehler

 

In der zweiten Begegnung des Tages trafen die Sabres auf die Mannschaft Rollaktiv Oberpfalz. Nun war die Kondition der einzelnen Spieler gefragt, was sich als größtes Problem herausstellte. Viele Korbversuche endeten am Ring oder am Brett, verfehlten aber das eigentliche Ziel. Eine verbesserte Defencearbeit konnte aber zumindest einige Gegentreffer  verhindern. Und wieder sollte das zweite Viertel den Ulmern schwer zusetzen. Die Oberpfälzer konnten viele Defencelücken nutzen und sich Ende des zweiten Viertels einen 11 Punkte Vorsprung sichern. Manfred Wolf motivierte seine Mitspieler nach der Halbzeit noch einmal. Durch klare Traineransagen konnte er wieder Struktur ins Spiel bringen und ein Absetzen des Oberpfälzer Teams verhindern. Leider mussten sich die Ulmer am Ende mit 37:47 geschlagen geben.

 

#1 Serdal Cakmak ;         #5 Manfred Wolf (23);                  #11 Svenja Erni (4);        #14 Christiane Renner (4);        

#15 Claus Lindenthal (6);             #20 Linus Meitner;         #25 Michael Biehler

 

Auch wenn am Ende des Spieltages für die Ulmer Mannschaft kein Sieg zu verzeichnen war, war die Stimmung gut. Es hatten alle Spieler viel Spielzeit bekommen und die Möglichkeit bekommen, sich weiter zu entwickeln. Viele gute Ansätze, die in den nächsten Wochen noch ausgebaut werden müssen. Was besonders erfreulich war, dass sogar Fans mitgereist waren und die Ulmer Sabres unterstützten.  Auf diese Unterstützung hoffen die Sabres III  auch am 28. Oktober, wenn es in Ulm gegen die Mannschaften aus München und Kaufbeuren aufs Feld geht.

 

 

Saisonauftakt für die Sabres III in der Bayernliga

Manfred Wolf trainiert die Sabres III in der Bayernliga

Am Samstag treffen die jüngsten und die erfahrensten Sabres gemeinsam auf die Mannschaften aus Dachau und die rollactiv-Baskets aus der Oberpfalz. Angeführt von Manfred Wolf geht das neuste Team der Ulmer Rollstuhlbasketball mit mehrheitlich jungen Spielerinnen und Spieler an den Start. Aufgefüllt wird der Kader mit viel Erfahrung aus den eigenen Reihen. Eine spannende Mischung und ein tolles Projekt!

 

Im Januar dieses Jahres begannen die Ulmer Sabres ein eigenes Jugendtraining abzuhalten. Schnell konnten einige junge Sportler dafür gewonnen werden. Die Früchte dieser Arbeit können jetzt im Herbst und zu Ligastart geerntet werden! Es entstand eine eigene Mannschaft, welche vom Bundesligatrainer der letzten Jahre Manfred Wolf auf Feld geführt wird. Dazu kommen mit Claus Lindenthal, Christiane Renner und dem „Comebacker“ Serdal Cakmak viel Erfahrung ins Team!

 

„Mich freut es sehr den Jüngsten in unserem Verein, welche hart arbeiten im Training, Spielzeit zu ermöglichen. Sie sollen die taktischen Grundlagen im Spielbetrieb lernen und dabei viel Spaß haben!“, sagt Manfred Wolf vor dem ersten Spieltag!

 

Wir wünschen der „Dritten“ viel Erfolg und jede Menge Spaß!

 

Im Kader der Ulmer Sabres: #14 Christiane Renner, #15 Claus Lindenthal, #13 Erik Rudolph, #20 Linus Meitner, #5 Manfred Wolf, #52 Michael Biehler, #17 Sarah Deppert, #1 Serdal Cakmak, #11 Svenja Erni

 

 

Sabres feiern Einstand nach Maß – 80:28 Sieg gegen Luxemburg

Trug 16 Punkte zum Sieg bei - Center Dominik Bloching

Gegen den Aufsteiger aus Luxemburg feierten die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen einen gelungenen Auftakt in die neue Runde! Gegen die Lux Rollers erspielte sich das Team von Trainer Thorsten Schmid einen ungefährdeten 80:28-Sieg! Erik Senkel, Catharina Weiß und Florian Ewertz feierten damit ein gelungenes Debüt im Ulmer Trikot!

 

Nur in den ersten Minuten und bis zum Spielstand von 9:7 konnten die Gäste mithalten. Nach einer Auszeit, genommen vom Heimteam, welche ohne den erkrankten Andre Penner auskommen mussten, zogen die Sabres in der Verteidigung die Zügel an und konnten sich ein Polster von 10 Punkten erarbeiten. Nach 10 Minuten stand es 21:11!

 

Besonders im zweiten Viertel ließen die Münsterstädter nichts anbrennen und kassierten nur einen Korb. Vor dem begeisterten Publikum konnte man 17 Zähler erzielen und mit einigen sehenswerten Spielzügen, schön früh im Spiel die Weichen auf Sieg stellen. Mit 38:13 wechselten die Teams die Seiten.

 

Etwas verhalten war der Ulmer Start in die 2. Halbzeit. Man ließ das ein oder andere Fastbreak des Gegners zu und war nicht nah genug an den Stühlen dran. Erneut benötigten das Team eine Auszeit um wieder zurück in die Partie zu finden. Mit schnellem Offensivspiel und gutem Teamplay ließen die Hausherren jedoch nichts mehr anbrennen und konnten immer weiter punkten. Bei den Gästen, war das Fehlen von drei Spielern zu spüren und die Kräfte ließen sichtlich nach. Das nutzten die Ulmer Rollstuhlbasketballer um weiter kräftig zu punkten. Folge war das Endergebnis von 80:28 für die Sabres!

 

Ulms Topscorer Florian Ewertz (27 Punkte am Ende), sagte nach dem Spiel: „Wir haben heute mit gutem Teamplay, schnellem Passspiel und guter Defense, diesen Sieg verdient! Im Vergleich zu den Spielen in der Vorbereitung, haben wir nochmals einen Schritt nach vorne gemacht!“

 

Weiter geht es in zwei Wochen, am 14. Oktober gegen die Rolling Choclate aus Heidelberg!

Für die Sabres spielten: #6 Dominik Bloching (16 Punkte), #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger (2), #12 Florian Ewertz (27), #16 Andrej Michalski, #18 Erik Senkel (4), #21 Patrick Dorner (14), #23 Sascha Lima (4), #27 Catharina Weiß (2), #77 Birgit Meitner (4), #99 Urs Rechtsteiner (7)

 

 

Ulmer Sabres gewinnen das letzte Vorbereitungsturnier in eigener Halle

 

Am vergangenen Wochenende wurde in den Turnhallen der TSG Söflingen wieder Rollstuhlbasketball gespielt. Zum 9. Mal trafen sich Mannschaften aus Deutschland und Österreich zum jährlichen Karl-Albrecht-Gedächtnisturnier. Als Gäste konnte man die Teams aus Tirol, Stuttgart, Jena, Tübingen und Warendorf begrüßen.

 

In der Gruppe ging es für die Sabres gegen Tübingen und Jena. Beide Spiele konnten gewonnen werden, auch wenn man sich besonders gegen die Mannschaft aus Baden-Württemberg das ganze Spiel über sehr schwer getan hat, was an der guten Leistung des Regionalligisten lag.

 

Gegen Jena konnte das Team aus Ulm vor allem in der Defense eine ordentliche Schippe drauflegen und deutlich in Führung gehen. Der Sieg war zu keiner Sekunde gefährdet! Somit zogen die Sabres in das Finale ein.

 

Die Ergebnisse in der anderen Gruppe sorgten dafür, dass man im Finale wieder auf das von Stefan Thurner trainierte Team aus Tirol traf. Schon in der letzten Woche in Wörgl waren die Österreicher der Gegner im Platzierungsspiel!

 

In regulärer Spielzeit brauchte die Heimmannschaft bis in die zweite Halbzeit um sich deutlich von den Gästen ab zusetzten. Vor allem in der Defense kam es immer wieder zu Abstimmungsproblemen. Dennoch konnte das zweite von insgesamt drei Vorbereitungsturnieren gewonnen werden, was die Verantwortlichen für den Ligastart am kommenden Samstag positiv stimmt.

 

„Wir haben gewonnen, worüber wir uns sehr freuen. Leider konnten nicht alle Teams in voller Stärke antreten. Dann wäre es für uns wohl deutlich schwieriger geworden. Nun gilt es darum, in dieser Woche noch die ein oder anderen Schwächen abzustellen. Wir sind heiß auf den Ligastart!“, sagt Trainer Thorsten Schmid!

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #6 Dominik Bloching, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #12 Florian Ewertz, #16 Andrej Michalski, #21 Patrick Dorner, #23 Sascha Lima, #27 Catharina Weiß, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner

 

 

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier

Am vergangenen Wochenende schlossen die Ulmer Sabres das jährliche Turnier des RSC Tirol als Dritter ab. Nach einer Niederlage in der Gruppe gegen den Ligakonkurrenten aus Salzburg, siegte man im kleinen Finale gegen den Gastgeber! Nun steht der letzte Test bevor. In eigener Halle begrüßen die Sabres die Teams aus Jena, Warendorf, Tirol, Stuttgart und Tübingen!

 

In seiner 9. Auflage ist das Turnier zu Ehren von Karl Albrecht, ein fester Bestandteil der Ulmer Vorbereitung geworden. Jedes Jahr kann man hochkarätige und talentierte Teams in Ulm begrüßen. Für die Mannschaft um Trainer Thorsten Schmid, die letzte Möglichkeit zu testen und auszuprobieren, bevor dann eine Woche später die Saison in der 2. Bundesliga beginnt.

 

„Wir müssen bei diesem Turnier den nächsten Schritt machen, um gut für die Liga vorbereitet zu sein!“, sagt Dominik Bloching! Mit Fabian Berger und Catharina Weiß kehren zwei Spieler zurück in den Kader. Der Einsatz von Urs Rechtsteiner ist nach seiner Fingerverletzung noch fraglich.

 

Los geht es am kommenden Samstag, den 23. September in den Hallen des TSG Söflingen in Ulm. Direkt um 10.00 Uhr kommt es zum Derby zwischen Ulm und Tübingen. Eine Neuauflage des Finalspiels der Baden-Württembergischen Meisterschaften vor zwei Wochen!

 

Die Wahl habt ihr am Sonntag, am Samstag ist ein Besuch beim Rollstuhlbasketball in Ulm Pflicht! Wir freuen uns darauf!

 

 

Ulmer Rollstuhlbasketballer reisen nach Wörgl

Am kommenden Wochenende treten die Ulmer Sabres beim alljährlichen Praschberger-Cup im österreichischen Wörgl an! Nach den Baden-Württembergischen Meisterschaften, ist dass der zweite Test für die Ulmer Rollstuhlbasketballer in dieser Vorbereitung. Mit den Teams aus Heidelberg, Salzburg, Bayreuth, Rosenheim, RBB München, St. Gallen und dem Gastgeber Tirol, warten deutlich größere Aufgaben als in der vergangenen Woche!

 

Leider haben die Sabres gleich mehrere Ausfälle zu beklagen. Catharina Weiß ist mit der U25-Nationalmannschaft in Schweden, Fabian Berger ist berufsbedingt verhindert und Urs Rechtsteiner hat noch mit einer schmerzhaften Fingerverletzung zu tun.

Dennoch möchten die Ulmer Rollstuhlbasketballer das Turnier nutzen, um weiter an der Abstimmung und dem Teamplay arbeiten.

 

Bis die neuen Systeme von Trainer Thorsten Schmid verinnerlicht sind, wird es noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, aber genau diese Turniere helfen uns dabei!

 

„Besonders die Möglichkeit Heidelberg und Salzburg mit auf dem Turnier zu haben, ist für uns eine gute Gelegenheit einen Blick auf die Ligakonkurrenten zu werfen. Umso mehr ärgert es mich, nicht spielen zu können. Bis zum Saisonstart bin ich aber wieder fit!“, sagt Urs Rechtsteiner, nach dem Abschlusstraining.

 

Für die Sabres spielen: #4 Andre Penner, #6 Dominik Bloching, #8 Thorsten Schmid, #12 Florian Ewertz, #16 Andrej Michalski, #21 Patrick Dorner, #23 Sascha Lima, #77 Birgit Meitner

 

 

  Ottobock ist offizieller Sportrollstuhlausrüster der Ulmer Sabres

Mit der Firma Ottobock aus Duderstadt gibt es nun zum ersten Mal einen offiziellen Ausrüster und Partner für die Rollstuhlbasketballer an der Donau. Eine logische Konsequenz daraus, dass viele Ulmer Spieler in den letzten Monaten auf den in Deutschland hergestellten High-End Sportrollstuhl „Invader“ umgestiegen sind.

 

Mit den auf Maß gefertigten Produkten aus dem Hause Ottobock, platzierte sich das Unternehmen im Jahre 2014 am Markt und ist daraus nicht mehr weg zu denken. Die qualitativ hochwertigen Sportrollstühle garantieren den Sabres die bestmögliche Leistung auf und neben dem Feld.

 

„Diese Partnerschaft ist für die Ulmer Sabres ein weiterer, wichtiger und zukunftsweisender Schritt! Was für den Rennfahrer sein Auto ist, ist für den Rollstuhlbasketballer sein Rollstuhl. Wenn man dann mit einem der erfahrensten Hersteller in diesem Bereich zusammenarbeiten darf, dann ist das ein großer Vorteil“, sagt Manager Claus Lindenthal zum Abschluss dieser Kooperation.

 

Bereits zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften am 9. September wird das Logo von Ottobock in den Sporthallen der TSG Söflingen zu sehen sein. Willkommen im Team!

 

 

Sabres feiern den 1. Titel der Saison

Am vergangenen Samstag kämpften 8 Mannschaften in den Turnhallen der TSG Söflingen um den Titel des Baden-Württembergischen Meisters. Für die Rollstuhlbasketballer von der Donau war das nun der richtige Start in die Saison 2017/2018. Am Ende sicherten sich das Team um Trainer Thorsten Schmid den Titel und bezwangen im Derby-Finale Tübingen!

 

In der Gruppenphase ging es gegen Ravensburg, Pforzheim und Karlsruhe. Im Halbfinale schlugen die Sabres das neu formierte Team aus Stuttgart. Aber der Reihe nach!

 

Im ersten Spiel gegen Ravensburg kam man nicht gut in die Partie. Schieben wir es auf den frühen Beginn des Turniers und auf die gute Arbeit der Ravensburger Schützen! Erst nach und nach konnten sich die Ulmer absetzten und das Spiel für sich entscheiden.

 

Gegen die beiden Unbekannten aus Karlsruhe und Pforzheim spielten das Team aus der Münsterstadt eine bessere Defense und konnte dort die Gegner immer wieder zu schwierigen Würfen zwingen. Beide Spiele konnten ebenfalls souverän gewonnen werden.

 

Damit stand man im Halbfinale als Gruppenerster dem MTV Stuttgart gegenüber. Ein Team vor dem man Respekt hatte, denn im Kader der neugegründeten Mannschaft findet man einige Spieler mit Erfahrungen aus 1. und 2. Liga! Das kleine schnelle Team um Spielertrainer Kai Frank machte viel Druck auf die Spieler der Sabres. Diese schafften es aber immer wieder gut aus der eigenen Hälfte zu kommen und spielten ihre Größe unter dem gegnerischen Korb clever aus. Der Einzug ins Finale war geschafft.

 

Dort traf man auf die Mannschaft aus Tübingen. Derby! Schon im letzten Jahr standen sich diese beide Teams im Finale gegenüber. Ersatzgeschwächt taten sich die Gäste schwer gegen die aggressive Defense der Sabres! Für die Ulmer lief es weiterhin gut im Angriff und man beendete das Turnier ungeschlagen und als neuer Baden-Württembergischer Meister!

„Alle Spieler konnten punkten und sich in das Spiel einfügen. Die kommenden Aufgaben werden uns schon mehr abverlangen. Das Turnier war ein guter Test um zu sehen woran wir bis zum Beginn der Saison noch arbeiten müssen!“, sagt ein zufriedener Trainer Thorsten Schmid nach dem Turnier!

 

Die Ulmer Sabres bedanken sich bei allen Gastmannschaften für den fairen Verlauf und die starken Spiele!

 

Für Sabres spielten: #4 Andre Penner, #6 Dominik Bloching, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #10 Joshua Kopec, #12 Florian Ewertz, #18 Erik Rudolph, #21 Patrick Dorner, #23 Sascha Lima, #27 Catharina Weiß, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner

 

 

RKU neuer Top-Partner der Ulmer Sabres

Gemeinsam in die Zukunft mit den Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm.

Ein Bezug zum RKU hat für die meisten der Sabres durch das dort angesiedelte und renommierten Querschnittgelähmtenzentrum schon lange bestanden. Als logische Konsequenz entstand nun diese Partnerschaft!

 

Ist das RKU doch schon seit vielen Jahren die Anlaufstelle für unsere Spieler, für alle Fragen rund um das Thema Gesundheit, freuen sich die Verantwortlichen der Ulmer Sabres über den positiven Ausgang der Gespräche!

 

Nun konnte das RKU als offizieller Top Partner der Sabres gewonnen werden. Die Ulmer Rollstuhlbasketballer heißen das Rehabilitationskrankenhaus Ulm in den Reihen seiner Förderer willkommen!

 

 

Baden-Württembergische Meisterschaften in Ulm

Die Rollstühle fliegen wieder - Samstag, den 09. September

Am kommenden Samstag, den 09. September finden in Ulm die Baden-Württembergischen Meisterschaften in Ulm statt. Damit geht es für die Ulmer Sabres direkt beim ersten Turnier der Saison 2017/2018, um einen Titel, den man sehr gerne in eigener Halle gewinnen möchte. Entsprechend motiviert werden die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen an den Start gehen.

 

Vor zwei Wochen begann für das Team von Trainer Thorsten Schmid die Vorbereitung. Nun bleiben bis kommenden Samstag nur noch wenige Einheiten um die Mannschaft auf die ersten Aufgaben vorzubereiten. Dabei treffen die Sabres auf ein breites Teilnehmerfeld aus dem gesamten Bundesland! So findet sich in der Gruppe A neben der Heimmannschaft die Teams aus Ravensburg, Karlsruhe und Pforzheim wieder. Ellwangen, Stuttgart, Heidelberg und Titelverteidiger Tübingen stellen die Gruppe B!

 

Die Fans können sich auf einen tollen Wettbewerb freuen. Auf dem Weg in die Saison wird dieses Turnier in eigener Halle, ein ganz wichtiger Schritt sein!

 

Der Spielplan für die Baden-Württembergischen Meisterschaften:

 

Gruppe A (Ulm, Ravensburg, Karlsruhe, Pforzheim)

09.00 Uhr     Ulm – Ravensburg

10.00 Uhr     Karlsruhe – Pforzheim

10.50 Uhr     Pforzheim – Ravensburg

11.40 Uhr     Karlsruhe – Ulm

12.30 Uhr     Ravensburg – Karlsruhe

13:20 Uhr     Ulm – Pforzheim

 

Gruppe B (Ellwangen, Stuttgart, Heidelberg, Tübingen)

09.00 Uhr     Tübingen – Ellwangen

10.00 Uhr     Stuttgart – Heidelberg

10:50 Uhr     Heidelberg – Ellwangen

11:40 Uhr     Stuttgart – Tübingen

12:30 Uhr     Ellwangen – Stuttgart

13:20 Uhr     Tübingen – Heidelberg

 

14:40 Uhr     Überkreuzspiele 1 & 2

15:30 Uhr     Halbfinale 1 & 2

16:20 Uhr     Spiel um Platz 5 & 7

17:10 Uhr     Spiel um Platz 3

18:00 Uhr     Finale

 

Rollstuhlbasketball satt für Alle! Die Ulmer Sabres freuen sich auf den Start in die Wettbewerbe und auf die Fans! Gespielt wird wie immer in den Turnhallen der TSG Söflingen in der Harthausener Straße 99 in Ulm!

 

 

Team Baden-Württemberg gewinnt den Jugendländerpokal – Mit dabei vier Säbel

Catharina Weiß, Erik Senkel, Erik Rudolph und Patrick Dorner freuen sich über den Titel

Am vergangen Wochenende gewann das Team aus Baden-Württemberg den Jugendländerpokal in Stuttgart. Gleich vier Säbel waren mit von der Partie und hatten einen großen Anteil am Erfolg!

 

Nicht nur den Titel mit dem Team sicherten sich die jungen Ulmer Rollstuhlbasketballer, sondern alle konnten sich auch individuelle Auszeichnungen sichern. Patrick Dorner wurde als Topscorer des Turniers in das Allstarteam gewählt, Erik Senkel erhielt die Trophäe für den Most Improved Player, Catharina Weiß wurde von den anwesenden Trainern ebenfalls ins Allstarteam gewählt und Erik Rudolph wurde als jüngster Teilnehmer ausgezeichnet. Durch eine geschlossene Teamleistung schlugen die Jungen von Landestrainer Christian Gumpert im Finale den Titelverteidiger aus Hessen!

 

Die Sabres sind sehr stolz auf Patrick, Erik, Erik und Catharina und gratulieren dem ganzen Team!

 

 

Fortsetzung der Kurzinterviews - Einen Einblick auf seine Sicht der Dinge gibt uns dieses Mal Urs Rechtsteiner

 

 

  1. Urs, was denkst du über die kommende Saison?

Ich denke wir können sehr viel besser abschließen wie letztes Jahr. Mit den vielen Veränderungen kommt neue Frische ins Team!

  1. Was hältst du vom Kader 2017/2018?

Der Kader ist sehr jung aber talentiert. Wir haben viel Nationalspieler im Team. Ob U19, U22 oder A-Natio. Natürlich auch ehemalige Nationalspieler, die Erfahrung ins Spiel bringen. Auf jeden Fall, steckt viel Potential im Kader!

  1. Woran arbeitest du diesen Sommer?

Im Sommer werde ich weiter an meiner Athletik arbeiten. Außerdem will ich daran arbeiten, eine Art Führungsspieler im Kader zu werden. Auch auf der Defense liegt ein Fokus!

  1. Wie sehen denn deine Ziele mit Ulm aus?

Ich möchte die Saison besser abschneiden als die letzte! Vielleicht sogar in der oberen Hälfte der Tabelle. Für die Zukunft wäre eine erfolgreiche Runde sehr wichtig, denn damit würden die Sabres auch weiterhin für talentierte junge Spieler interessant bleiben!

  1. Worauf freust du dich denn besonders in der kommende Runde?

Am meisten freue ich mich, mit vielen jungen Spielern in meinem Alter zu spielen und Spaß zu haben!

Danke Urs!

 

Catharina Weiß holt mit ihrem Team Germany Silber – Die Herren sichern sich die Bronzemedaille 

Vergangenheit und Zukunft von Ulm - Ex-Ulmerin Annabel Breuer (links) und unser Neuzugang Catharina Weiß (rechts)

Die Ulmer Sabres gratulieren unseren beiden Nationalmannschaften zum Gewinn der Silber- und Bronzemedaille bei den Europameisterschaften. Das Team um Ulms neue Spielerin Catharina Weiß musste sich zwar im Finale gegen die Niederländerinnen geschlagen geben, aber auf Grund des großen Umbruchs im Team, ist der 2. Platz eine herausragende Leistung!

 

Die Herren um Bundestrainer Nicolai Zeltinger, schlugen im Spiel um Platz 3 die Holländer und bestätigten die Platzierung aus dem letzten Turnier.

 

Martin Otto und Nicolai Zeltinger, die beiden Bundestrainer mussten diesen Sommer einige Spieler ersetzten und haben damit einen Umbruch eingeleitet. Ein Teil davon ist die neue Ulmerin Catharina Weiß, welche bei ihrem ersten großen Turnier gleich eine Medaille gewann.

 

Die Ulmer Sabres gratulieren Catharina Weiß, und beiden Mannschaften zu ihrem großen sportlichen Erfolg! Herzlichen Glückwunsch!

Saisoneröffnung mit öffentlichen Training

Die neue Spielzeit 2017/2018 wirft seine Schatten voraus. Nach dem die Ulmer Verantwortlichen schon früh den Kader komplett haben, wollen sie diesen nun auch den Fans und Sponsoren präsentieren. Dazu veranstalten die Sabres am 20. Juli ab 18.00 Uhr ein öffentliches Training!

 

Eingeladen werden alle Fans, Förderer des Ulmer Rollstuhlbasketballs und die örtliche Presse in die Kuhberghalle (Egginger Weg 53, Ulm). Dort gibt es den ersten Eindruck auf den neu zusammengestellten Kader inklusive aller Neuzugänge. Natürlich stehen sowohl die 1. und die 2. Mannschaft für Fragen, Fotos und Autogramme zur Verfügung!

 

Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein! Die Ulmer Sabres freuen sich auf eine möglichst volle Halle und besonders auf die vielen Freunde, die während des Sommers auf den schönsten Sport der Welt verzichten mussten! 

Kurzinterview mit den Sabres – Unsere Nationalspielerin Catharina Weiß wurde als drittes Befragt

Catharina Weiß - Bild: Steffie Wunderl

Pünktlich zum Beginn der Europameisterschaft, haben wir unseren nächsten Neuzugang befragt. Catharina Weiß kämpft in den kommenden Wochen mit dem Team Germany um eine Medaille. Kurz vor Abflug nahm sie sich die Zeit, uns die Fragen zu beantworten.  

 

Ulmer Sabres: Wie kam der Wechsel nach Ulm zustande?

Catharina: „Ich wurde von Thorsten gefragt, ob ich mal Lust hätte, zum Probetraining zu kommen und mir das mal anzuschauen.“

 

Ulmer Sabres: Warum hast du dich für Ulm entschieden?

Catharina: „Mir gefällt der Gedanke sehr gut, dass sie ein junges Team aufbauen wollen und dadurch sehr interessiert an Nachwuchsförderung sind!“

 

Ulmer Sabres: Wie würdest du dich selber als Spieler beschreiben?

Catharina: „Ich würde sagen, dass ich mit einer hohen Spielintelligenz und eine gute Defense spiele. Dazu arbeite ich gern an mir und bin sehr ehrgeizig!“

 

Ulmer Sabres: Was sind deine Ziele mit Ulm?

Catharina: „Das wir als Team gut zusammenspielen, uns zusammen weiterentwickeln und einfach Spaß am Sport haben.“

 

Ulmer Sabres: Worauf freust du dich?

Catharina: „Ich freue mich sehr auf die Mannschaft und dass wir zusammen Spaß haben, in dem was wir tun!“

 

Allen voran wünschen wir Catharina und den beiden deutschen Teams auf Teneriffa bei der EM, den größtmöglichen Erfolg! Wir freuen uns sehr Catharina in Ulm zu haben. Nicht nur die Verantwortlichen, sondern auch die Ulmer Fans werden ihre Freude an der sympathischen Flügelspielerin haben!

Kurzinterview mit den Sabres – Fabian Berger ist der Nächste

Nach Erik Senkel haben wir unseren zweiten „neuen“ BigMan Fabian Berger befragt. Schon letztes Jahr war Fabian mit einer Doppellizenz ausgestattet. Lag sein Fokus letztes Jahr noch auf seinem Heimatverein Donauwörth, konzentriert sich der 20-Jährige nun ganz auf die Ulmer Sabres. Lest selber, was er geantwortet hat!

 

Ulmer Sabres: Wie kam der Wechsel nach Ulm zustande?

Fabian: „Manfred Wolf kam vorletzte Saison auf mich zu und fragte ob ich Lust hätte, mal nach Ulm ins Training zu kommen und dort auch 2. Liga zu spielen.“

 

Ulmer Sabres: Warum hast du dich für Ulm entschieden?

Fabian: „Um mit einer jungen, höchstambitionierten und spielfreudigen Mannschaft Basketball zu spielen und um mich weiterzuentwickeln, was in Ulm besser funktioniert!“

 

Ulmer Sabres: Wie würdest du dich selber als Spieler beschreiben?

Fabian: „Ich würde sagen, dass ich ambitioniert, lernfreudig, wissbegierig und ehrgeizig bin. Dazu habe ich sehr viel Spaß an diesem Sport.“

 

Ulmer Sabres: Was sind deine Ziele mit Ulm?

Fabian: „Mit der 2. Mannschaft den Aufstieg in die Regionalliga Süd klarmachen und mit der 1. Mannschaft den Klassenerhalt zu schaffen!“

 

Ulmer Sabres: Worauf freust du dich?

Fabian: „Auf viele lehrreichen Trainingsstunden, spannende Vorbereitungsturniere mit einer einzigartigen Mannschaft und einem einzigartigen Umfeld. Vor allem aber auch auf die tollen Fans in Ulm!“

 

Wir bedanken uns bei Fabian und freuen uns ihn nun häufiger vor heimischen Publikum auf dem Feld begrüßen zu können! Fabian, du ULMER!

Kurzinterview mit den Sabres – Den Anfang macht Erik Senkel

In den kommenden Tagen wollen wir euch die Zeit bis zum Saisonbeginn verkürzen und bitten unsere Spieler zum Interview. Beginnen wollen wir mit unseren Neuen.

Erik Senkel kommt aus Reutlingen und ist aktueller U19-Nationalspieler. Klassifiziert mit 4,5, jedoch mit einer Minimalbehinderung ausgestattet. Er ist schnell, trickreich und enorm Ehrgeizig. Wir haben ihn befragt…

 

Ulmer Sabres: Wie kam der Wechsel nach Ulm zustande?

Erik: „Ich fand das Angebot in Ulm zu spielen toll, da ich mich gerne weiterentwickeln will. Thorsten sprach mich während der Saison an und so kamen wir zusammen.“

 

Ulmer Sabres: Warum hast du dich für Ulm entschieden?

Erik: „In Ulm habe ich die Möglichkeit 2. Bundesliga zu spielen. Dazu finde ich die Leute da einfach cool!“

 

Ulmer Sabres: Wie würdest du dich selber als Spieler beschreiben?

Erik: „Ich bin sehr ehrgeizig! Training das mich fordert und Teamgeist sind mir sehr wichtig! Meine Position auf dem Feld muss ich erst noch finden, da denke ich kann mir Thorsten helfen, weil er mich ja aus der U19-Natio auch schon kennt.“

 

Ulmer Sabres: Was sind deine Ziele mit Ulm?

Erik: „Das wir mit Ulm in diesem Jahr besser abschließen, wie in der vergangenen Runde!“

 

Ulmer Sabres: Worauf freust du dich?

Erik: „Auf die gesamte nächste Saison mit viel Spaß und Erfolg!“

 

Wir schließen uns der letzten Antwort an! Auch wir freuen uns schon auf die kommende Saison und auf die kommenden Interviews! Danke Erik!

Catharina Weiß nächster Neuzugang für die Sabres

Sie ist 17 Jahre alt, kommt aus Esslingen, spielte in der vergangenen Saison für Heidelberg, wurde in diesem Jahr für die Europameisterschaften auf Teneriffa für die Nationalmannschaft nominiert und wird in der kommenden Saison für die Sabres spielen. Die Verantwortlichen freuen sich sehr, ihren Kader mit Catharina Weiß vervollständigen zu können!

 

Sie ist das letzte Puzzleteil, welches die Ulmer Rollstuhlbasketballer für ihren Kader gesucht hatten. Catharina Weiß ist der fünfte Neuzugang für die Sabres und gibt dem Ulmer Team noch mehr Tiefe und noch mehr Wechselmöglichkeiten. Catharina Weiß hat eine hohe Spielintelligenz, ein gutes Blockspiel, einen soliden Wurf und spielt eine gute Defense!

Deswegen kommentieren die Ulmer Verantwortlichen mit einem breiten Lächeln diesen Wechsel.

 

Trainer Thorsten Schmid sagt zu Catharina Weiß: „Sie ist eines der größten Talente in Deutschland. Für ihr junges Alter ist sie sehr weit und sehr gut ausgebildet. Sie wird uns von Beginn an helfen unsere Ziele zu erreichen. Dazu passt Catharina mit ihrer aufgeschlossenen, freundlichen und professionellen Art perfekt zu unserem Konzept und in unseren Kader!“

 

Manager Claus Lindenthal: „Wir sind stolz darauf, dass sich eine so begehrte Spielerin für unseren Club entschieden hat. Mit diesem Wechsel sind unsere Planungen erstmal abgeschlossen und es hätte diesen Sommer nicht besser laufen können!“

 

Abschließend wünschen wir unserem Neuzugang und unseren Nationalmannschaften auf Teneriffa viel Erfolg und heißen Catharina Weiß in der Münsterstadt herzlich willkommen!

 

 

Catharina Weiß (rechts im Bild - Nr.6) verstärkt die Ulmer in der kommenden Saison!

Ulmer Team nimmt weiter Formen an

In letzter Zeit berichteten wir immer wieder über unsere Neuzugänge für die kommende Saison. Wir freuen uns auch heute noch, dass wir Erick Senkel, Svenja Erni, Fabian Berger und Florian Ewertz, junge talentierte Spieler von dem Sabres-Konzept überzeugen konnten. Mindestens genauso, freuen wir uns aber, dass außer Manfred Wolf alle anderen Spieler weiterhin für die Ulmer auf Körbejagd gehen werden.

 

Nach einer Mannschaftssitzung bestätigten alle ihr Engagement in der kommenden Runde für die Sabres. Darunter auch die beiden U23-Nationalspieler Patrick Dorner und Urs Rechtsteiner, welche Deutschland in Toronto bei den Weltmeisterschaften vertreten werden. Dazu kommen mit Dominik Bloching, Andre Penner und Birgit Meitner, welche als Leistungsträger das Team anführen sollen.

 

Aus der 2. Mannschaft drängen mit Sascha Lima und Andrej Michalski zwei weitere hochmotivierte Lowpointer in die Bundesligamannschaft. Alles in allem bedeutet das für den neuen Trainer Thorsten Schmid, deutlich mehr Tiefe im Kader und mehr mögliche Lineups auf dem Feld.

 

Dennoch möchten die Ulmer gerne noch weitere Spieler für die Sabres gewinnen, um die kommenden Aufgaben in der 2. Bundesliga, der Oberliga und der Bayernliga bewältigen zu können.

Aktueller Kader der Sabres:

 

Andre Penner                   (Ulmer Sabres)

Dominik Bloching              (Ulmer Sabres)

Thorsten Schmid              (Ulmer Sabres)

Fabian Berger                   (BVSV Donauwörth)

Andrej Michalski               (Ulmer Sabres, 2. Mannschaft)

Patrick Dorner                  (Ulmer Sabres)

Sascha Lima                     (Ulmer Sabres, 2. Mannschaft)

Birgit Meitner                   (Ulmer Sabres)

Urs Rechtsteiner              (Ulmer Sabres)

Erick Senkel                     (RSKV Tübingen)

Florian Ewertz                  (Lux Rollers)

Svenja Erni                       (Buxheim)

Nächster Neuzugang für die Sabres – Florian Ewertz wechselt aus Luxemburg an die Donau

Florian Ewertz - im Trikot der Dolphins Trier

Seit 9 Jahren fegt der 23 Jahre alte Florian Ewertz, aus Trier stammend und mit 4,5 Punkten klassifiziert, über die Basketballfelder der Republik. Nach den Stationen Dolphins Trier, dem USC München und den Lux Rollers, wechselt er zur kommenden Saison in die Münsterstadt.

 

Mit diesem Transfer haben es die Verantwortlichen der Sabres geschafft, eine der größten Baustellen aus dem letzten Jahr zu schließen. Fehlte in der vergangenen Runde noch eine Wechseloption auf den großen Positionen, gibt dieser Transfer dem neuen Trainer Thorsten Schmid nun genau diese Möglichkeit. Dabei bleiben die Ulmer Rollstuhlbasketballer ihrer Personalpolitik treu. Auch in der kommenden Spielzeit, wird in Ulm auf junge Spieler mit Perspektive gesetzt. Das war auch eine der Gründe für Florian Ewertz nach Ulm zu kommen: „Mir gefällt das Konzept sehr gut, die jungen deutschen Spieler zu fördern und möchte dabei gerne helfen. In Ulm habe ich eine junge Mannschaft mit jeder Menge Potential vorgefunden. Das hat mir sehr gut gefallen!“

 

Der Ulmer Trainer Thorsten Schmid freut sich sehr, dass es mit dem Wechsel geklappt hat: „Dass Florian nach Ulm kommt, ist für uns eine ganz tolle Geschichte. Ein smarter Spieler mit jeder Menge Ehrgeiz und Motivation“

Florian Ewertz ist ein aggressiver und bissiger Verteidiger. Dazu ist er schnell und bestens ausgebildet. Der Neuzugang wird jedoch nicht nur auf dem Feld für die Sabres tätig sein, sondern sich auch im organisatorischen Bereich mit einbringen. Daher ist dieser Transfer ein doppelter Gewinn für den Ulmer Rollstuhlbasketball!

Damit sind die Planungen für die großen Positionen schon früh in der Vorbereitung abgeschlossen.

 

Die Verantwortlichen der Sabres arbeiten noch daran, auch die Riege der Lowpointer nochmals verstärken zu können!

 

Aber nun schreit es erstmals vom Münster herunter: Herzlich Willkommen Florian!

 

Name: Florain Ewertz

Alter: 23

Klassifizierung: 4,5

Bisherige Vereine:

Dolphins Trier (1.BL, RL, OL), USC München (1.BL), Lux Rollers (RL)

Der Meister zu stark für die Sabres – Niederlage zum Saisonabschluss

Zwar haben die Ulmer Sabres am kommenden Wochenende kein Spiel vor der Brust, dennoch gibt es Neuigkeiten. So stehen die ersten Neuzugänge für das nächste Jahr fest und die Trainerfrage wurde auch geklärt. Aber der Reihe nach!

Nach neun Jahren an der Seitenlinie der Ulmer Sabres, legt Manfred Wolf auf eigenen Wunsch hin, sein Amt nieder.

 

Bereits im Sommer 2016 wollte man mit Manfred Mickschy einen neuen Mann an der Seite präsentieren. Nach nur kurzer Zeit verließ dieser den Club aus persönlichen Gründen und Manfred Wolf hing noch ein Jahr dran. Zukünftig wird der bisherige Trainer der 2. Mannschaft und Spieler im Bundesligateam, Thorsten Schmid, auch die sportlichen Fäden in Ulms Topteam in den Händen halten. Damit gibt es zum ersten Mal in der Geschichte des Ulmer Rollstuhlbasketballs, einen Trainer für beide Mannschaften geben. Man verspricht sich davon, dass es den Nachwuchsspielern noch leichter gemacht wird, den Sprung in die Bundesliga zu schaffen.

 

Genau 3 dieser Talente schließen sich den Sabres in der kommenden Saison an. Mit Svenja Ernie (Buxheim), Erick Senkel (Tübingen) und Fabian Berger (Donauwörth) verstärken sich die Ulmer besonders in der Tiefe.

 

Für ihre 13 Jahre ist Svenja Ernie schon recht weit in ihrer sportlichen Entwicklung.  Bisher nur im Schwimmen erfolgreich, möchte sie jetzt auch auf dem Parket mit Ball und Korb ähnliche Erfolge feiern. Sie ist schnell, ehrgeizig und schon mit einem guten Auge für das Geschehen auf dem Feld ausgestattet.

 

Erick Senkel ist mit 16 Jahren nicht viel älter. Der U19- Nationalspieler ist mit einer Minimalbehinderung ausgestattet und spielt dank Jungendbonus noch mit 3,5 Punkten. Erick Senkel ist ein Arbeitstier auf und abseits des Feldes. Seine Schnelligkeit und seine gute Defensearbeit zeichnen sein Spiel aus.

 

Fabian Berger konnte bereits in dieser Saison Bundesligaluft schnuppern. Spielte er dieses Runde noch mit einer Lizenz in seiner Heimat Donauwörth, wechselt der großgewachsene Center komplett in die Münsterstadt.

 

Alle drei Spieler werden in den kommenden Jahren wichtige Stützen des Ulmer Rollstuhlbasketballs sein! Die Sabres, die Fans, die Stadt und alle Beteiligten heißen die Neuen herzlich willkommen! Außerdem bedanken sich die Ulmer Sabres bei Manfred Wolf für seine herausragende Arbeit in den letzten Jahren. Schließlich führte er die Ulmer aus der Landesliga in die 2. Bundesliga Süd und konnte die dort etablieren. Daher freut es uns besonders, dass Manfred Wolf dennoch weiterhin in anderer Rolle dem Verein zur Verfügung steht. Vielen Dank Manne!

Ohne Spielertrainer Manfred Wolf absolvierten die Ulmer Rollstuhlbasketballer ihr letztes Spiel in der Saison 2016/2017. In einem Nachholspiel ging es, gegen den schon vor dem Spiel feststehenden Meister der 2. Bundesliga, Mainhatten Skywheelers. Die Mannschaft war auch an diesem Spieltag nicht zu schlagen. Mit 48:85 verloren die Sabres und beenden die Runde auf dem 6. Platz!

 

Das Spiel begann für beide Mannschaften vor allem in der Offensive nicht gut! Nach fünf gespielten Minuten, stand es gerade einmal 4:2 für den Gastgeber. Erst gegen Ende des ersten Viertels vielen dann Körbe. Die Frankfurter konnten ihren Punktestand bis zur ersten Pause auf 18 hochschrauben. Die Sabres hatten zum gleichen Zeitpunkt 8 Zähler auf der Habenseite.

 

Vor und nach dem Seitenwechsel versuchten die Sabres dem Tabellenführer alles entgegenzuwerfen. Leider konnte man die Zwillinge Sven und Tim Dietrich nicht stoppen und ließ einige einfache Korbleger zu. Selber konnte man im Angriff immer wieder gut Würfe kreieren, aber die sich auftuenden Chancen nicht nutzen. Mit 21:40 ging es in die Halbzeit!

 

In der zweiten Spielhälfte dasselbe Bild. Frankfurt konnte ihre Vorteile am Brett gut ausspielen und die Ulmer ließen viele Chancen unbenutzt. Irgendwann wurde das Spiel der Sabres zu statisch. Nach einer Auszeit änderte sich das wieder und man war in der Lage, vor allem in den letzten Minuten der Partie, selbst zu punkten.

 

Die deutliche Niederlage ist auch gegen Ende der Saison kein Beinbruch. War es doch ein Spiel um die so bekannte goldene Ananas. Die Ulmer stehen jetzt nach Saisonschluss auf Platz 6. Hinter der gesamten 2. Bundesliga und deren Mannschaften, gibt es jedoch viele Fragezeichen. Nimmt Frankfurt sein Aufstiegsrecht wahr, welche Teams kommen aus der Regionalliga in die zweithöchste Spielklasse, und und und… Es bleibt also auch über den Sommer hinweg spannend.

 

Die Ulmer Sabres bedanken sich bei ihren Fans, bei allen Helfern und bei allen Sponsoren für Ihr Vertrauen. Alle Verantwortlichen werden bis zum Beginn der nächsten Runde daran arbeiten, nächste Saison Rollstuhlbasketball auf hohem Niveau anbieten zu können! Wir halten euch hier auf dem laufenden!

 

Für die Ulmer Sabres spielten: #4 Andre Penner (2 Punkte), #6 Dominik Bloching (15), #8 Thorsten Schmid (10), #9 Fabian Berger (2), #21 Patrick Dorner (11/1 Dreier), #23 Sascha Lima, #77 Birgit Meitner (2), #99 Urs Rechtsteiner (6)

Schwarzer Tag für die Sabres – Niederlage gegen Heidelberg und Niederlagen in der Oberliga

Für die Ulmer Sabres war das vergangene Wochenende, eines das man schnell wieder vergessen möchte. Die Bundesligamannschaft der Ulmer verlor ihr Spiel zuhause gegen Heidelberg mit 61:64 und bleibt damit mit nur zwei Siegen in dieser Spielzeit Tabellenletzter. Dazu kamen dann noch zwei deutliche Niederlagen für die Reserve bei Ihrem Auswärtsspiel in Salzburg!

 

Zu Beginn entwickelte sich das Spiel ausgeglichen. Beide Teams konnten scoren und das Ergebnis noch oben schrauben. Keiner der beiden Trainer konnte zu diesem Zeitpunkt mit der Leistung in der Verteidigung zufrieden sein. Lag Heidelberg nach dem ersten Viertel noch knapp in Führung, spielten die Sabres einen hervorragenden zweiten Spielabschnitt. Bis zur Halbzeiten ließen die Ulmer nur wenige Heidelberger Punkte zu und konnten durch gutes Passspiel einfache Körbe herausspielen. Mit 37:28 für die Gastgeber wurden die Seiten gewechselt.

 

Eigentlich hatten die Ulmer um Topscorer Dominik Bloching, das Spiel im Griff. Was sich dann in der zweiten Spielhälfte änderte. Besonders in der Verteidigung ließen die Sabres nach. Das führte dazu, das die Heidlebrger Klaus Weber und Ralf Schwarz zurück ins Spiel kamen und immer wieder punkten konnten.

Im letzten Viertel, hatten die Sabres dann auch noch in der Offense den Faden verloren. Nur wenige Spielzüge wurden so ausgespielt, dass diese auch zum Erfolg führten. Immer wieder konnten die Spieler aus der Münsterstadt keine Lösungen finden. Die logische Folge war, erst den Ausgleich zu kassieren und dann in Rückstand zu geraten.

 

Dass die Heidelberger am Ende als Sieger vom Platz rollten, war anhand der gezeigten Leistung der Ulmer im letzten Viertel, verdient. So kann eine Mannschaft eine Führung nicht wieder aus der Hand geben. Verständlicherweise kannte der Ärger nach dem Spiel keine Grenzen.

Auch die Reserve verlor gegen Augsburg und Salzburg ihre beiden Spiele an diesem Tag. Sie mussten auf Patrick Dorner, Urs Rechtsteiner und Coach Thorsten Schmid verzichten. Auch aus diesem Grund gab es für die Sabres II in Österreich nichts zu holen.

 

Für beide Mannschaften heißt es jetzt, Mund abwischen und weitermachen. Auf beide Teams warten noch schwierige Aufgaben dieses Jahr!

Knappe Niederlage gegen den RSV Lahn-Dill

Trotz starker kämpferischer Leistung unterlagen die Ulmer Sabres gegen den RSV Lahn-Dill zuhause knapp. Damit verpassen es die Ulmer Rollstuhlbasketballer in der Tabelle am kommenden Gegner Heidelberg vorbeizuziehen. Beim Spiel gegen die Hessen war es wieder, die nur mittelmäßige Wurfquote, welche zu der Niederlage führte. Am Ende steht ein 55:61 auf der Anzeigentafel!

 

Auch der aus den Staaten zurückgekommene Dominik Bloching konnte die Niederlage nicht verhindern. Schon in den ersten Minuten setzten sich die Mittelhessen etwas ab. Beide Mannschaften ließen einige gute Wurfgelegenheiten liegen. Erst kurz vor der Halbzeit konnten sich die Wetzlarer erstmalig etwas deutlicher absetzten. Mit 24:35 wurden die Seiten gewechselt!

 

Das Team um Ulms Spielertrainer Manfred Wolf, zeigte in der zweiten Spielhälfte eine große kämpferische Leistung und konnte im Verlauf des Spiels sogar noch in Führung gehen.

 

Leider passierten dann im Angriffsspiel der Sabres mehrere leichte Fehler im Spielaufbau und man verschenkte den Sieg! Die 2. Mannschaft des RSV Lahn-Dill, war mit Ihren Schützen genau dann zu Stelle, um Ulms Fehler eiskalt zu nutzen.

Somit verloren die Ulmer am Ende knapp! Man wird aus diesem Spiel die richtigen Schlüsse ziehen, eine Woche intensiv trainieren um dann, am kommenden Samstag im nächsten Heimspiel gegen Heidelberg die rote Laterne der Liga abgeben zu können.

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #5 Manfred Wolf, #6 Dominik Bloching, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #21 Patrick Dorner, #23 Sascha Lima, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner

RSV Lahn-Dill erneut zu Gast in Ulm

Am morgigen Samstag kommt mit der 2. Mannschaft des erfolgreichsten Rollstuhlbasketballvereins, eine Wundertüte nach Ulm. Der letztjährige Absteiger, rettete sich über den „grünen Tisch“, hat sich extrem verstärkt. Kommen jetzt, nach einem 20 Punkte-Sieg gegen Tabellenführer Frankfurt, mit breiter Brust nach Ulm! In den bisherigen Spielen gab es je eine Niederlage in Wetzlar und einen Sieg in heimischer Halle. Diesen Heimvorteil wollen die Sabres wieder nutzen und erneut siegreich sein.

 

Der RSV Lahn-Dill lebt von seiner Größe und seiner Athletik. Mit Felix Schell und Johannes Hengst, haben die Hessen eines der besten Centerduos der gesamten Liga. Beide haben langjährige Erfahrung in der 1. Bundesliga. Dazu mit Nico Dreimüller, Anna-Maria Müller und Chris Huber, drei Spieler welche auf höchstem Niveau Partien führen können.

 

Für die Ulmer wird es wichtig sein, die eigene Zone dichtzuhalten und den Spielaufbau immer wieder zu stören. Dies schaffte man im ersten Saisonspiel in Wetzlar nicht und man unterlag deutlich. Im Heimspiel holte man sich mehr Rebounds und konnte vorne die offensiven Stärken  ins Spiel bringen. Folge war ein 66:60 für die Sabres.

 

Mit dem anstehenden Heimvorteil schielen die Ulmer auf den nächsten Sieg, auch wenn, dass viel Arbeit für die Mannschaft von Trainer Manfred Wolf bedeutet. Hochball ist um 17 Uhr in der Theodor-Pfizer-Halle in Söflingen!

Niederlage in München

Es war eine kalkulierbare Niederlage gegen den RBB München, welche die Ulmer Sabres am vergangen Wochenende in München kassierten. Gegen die tief besetzten Münchner, tat man sich schon immer schwer. Dazu kam der Ausfall von Ulms einzigen wirklichen Center Dominik Bloching. Das es am Ende dann deutlich wurde, 65:43 zeigte die Anzeigetafel am Ende, lag an fehlender Ausdauer und geringen Wechselmöglichkeiten.

 

Erst am Tag vor dem Spiel war dann klar, dass die Sabres ohne ihren BigMan Dominik Bloching nach München fahren würden. Er weilte berufsbedingt in den USA!

 

Nur wenige Minuten hatten die Sabres den Favoriten was entgegenzusetzten. Die großen Spieler der Hausherren tat man sich in der Verteidigung zwar schwer, kam aber selber immer wieder zu punkten. Das änderte sich dann vor der Halbzeit, als die Ulmer eine 14:0 lauf kassierten und das Spiel schon vor dem Seitenwechsel entschieden war.

 

Die zweite Halbzeit wurde dann gefühlt von beiden Seiten verwaltet. Die Ulmer wechselten innerhalb ihrer Möglichkeiten durch und gaben auch den jungen Spielern mehr Zeit auf dem Court. Besonders Patrick Dorner, am Ende Topscorer der Ulmer, bestätigte seine aufsteigende Form der letzten Wochen!

 

Weiter geht es mit einem Heimspiel am kommenden Samstag, gegen den RSV Lahn-Dill. Die Mannschaft aus Hessen, konnte zuletzt geschlagen werden. Hochball ist wie gewohnt um 17.00 Uhr in den Turnhallen der TSG Söflingen.

Sabres verlieren auch gegen Frankfurt – Zwei Siege in der Oberliga

Innerhalb von einer Woche mussten sich die Sabres den beiden besten Teams der Liga stellen. Nach der deutlichen Niederlage gegen den Zweiten aus St. Vith, gab es eine knappe Niederlage gegen Tabellenführer Frankfurt! Die Ulmer machten besonders in der Defense einen besseren Job, zum Sieg reichte es jedoch nicht. Mit 53:63 verloren die Ulmer Rollstuhlbasketballer!

 

Das Ulmer Kollektiv um Spielertrainer Manfred Wolf konnte unter der Woche nicht wie gewollt trainieren. Dennoch kamen die Sabres gut ins Spiel. Auf beiden Seiten fielen die Körbe. Die Qualitäten in der Offensive der beiden Mannschaften bestimmten die ersten Minuten. Erst nach und nach konnten beide Teams auch in der Verteidigung an Intensität zulegen. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Marina Mohnen, beste Werferin der Gäste, war hauptverantwortlich dafür, dass die Sabres mit 25:31 zur Pause zurücklagen.

 

In der zweiten Spielhälfte wechselten die Ulmer in eine aggressivere Verteidigung! Dies zeigte Wirkung und die Mannschaft der Sabres kämpfte sich nochmals heran. Die Chancen welche die Hessen bekamen, nutzten diese aber weiterhin eiskalt aus. Das zog den Sabres dann den Zahn. Am Ende ließen die Kräfte nach und man unterlag am Ende mit 53:63!

 

In dieser Woche kam auch noch die Entscheidung der Spielleitung zum ausgefallenen Spiel in Frankfurt. Dieses wird nach Rücksprache mit beiden Vereinen am 02. April 2017 um 14.00 Uhr in der Bankenmetropole!

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #5 Manfred Wolf, #6 Dominik Bloching, #7 Achim Renner, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #10 Joshua Kopec, #21 Patrick Dorner, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner

 

Erfolgreiche war dafür die Reserve, welche zum Derby-Spieltag nach Tübingen reiste. Coach Thorsten Schmid musste die kurzfristigen Ausfälle von Claus Lindenthal und Sascha Lima verkraften. Gegen die beiden Teams aus Tübingen und Ellwangen, welche in der Tabelle ganz unten zu finden sind, konnten trotzdem zwei Siege eingefahren werden.

 

Gegen Tübingen taten sich die Ulmer sehr schwer. Mit ihren jungen und schnellen Spielern machten es die Gastgeber, den Sabres sehr schwer. Mit 27:25 für die die Münsterstädter wechselten die Teams die Seiten.

 

Auch nach der Pause wartete viel Arbeit auf die Mannschaft von Ersatzkapitän Achim Renner. Ein Spiel mit vielen Fouls auf beiden Seiten, ist immer schwer zu spielen. Dazu kam noch, dass man den Tübinger Topscorer Tobias Schreiner nicht in den Griff bekam. Erst gegen Schluss konnten sich die Sabres etwas absetzten und das Spiel für sich entscheiden. Am Ende stand ein 53:42 auf der Anzeigetafel!

Licht und Schatten bei der Niederlage gegen die Bulls – 2. Mannschaft mit Doppelerfolg

Das Bundesligateam der Sabres verlor am vergangenen Samstag mit 48:64 gegen die, aus dem Belgischen St. Vith, angereisten Roller Bulls. In dem körperbetonten Spiel, zeigte man besonders in der Defense zwei Seiten. Die Niederlage gegen die favorisierten Gäste ging in Ordnung.

 

Erfolgreicher war die Reserve bei ihrem Spieltag in Würzburg. Der eigentlich für Anfang Januar geplante Einsatz, war auf Grund der U22-Europameisterschaft in Italien, an der Patrick Dorner und Urs Rechtsteiner teilnahmen, verschoben worden. Mit den Siegen gegen den Gastgeber Würzburg und gegen die 2. Mannschaft aus Heidelberg, konnte man beide direkten Verfolger in der Tabelle schlagen. Dadurch geht der Blick in der Tabelle wieder nach oben.

 

Gegen den aktuellen Tabellenzweiten der 2. Bundesliga Süd, die Roller Bulls St. Vith, hatte man schon einige gute Spiele gemacht. Besonders in der letzten Saison führte man im Heimspiel bis zwei Minuten vor Schluss und hatte den Favoriten am Rande einer Niederlage. Dennoch gelang den Sabres, gegen die immer sehr physisch spielenden Gäste, noch nie ein Sieg. Auch dieses Mal sollte dieses nicht gelingen!

 

Bis zur Halbzeit hatte man den sonst so offensivstarken Gästen nur 26 Punkte zugelassen. Selber hatte man es in der Hand mit einer Führung die Seiten zu wechseln, was aber die Trefferquote der Hausherren nicht zuließ. Selber konnte man nämlich nur 24 Punkte auf die Anzeigetafel bringen.

 

Der dritte Spielabschnitt der Ulmer, raubte den Sabres jegliche Siegchancen. Zu häufig gewährte man den Spielern der Gäste freie Fahrt zum eigenen Korb und schaute zu, wie diese immer weiter davonzogen. Gebeutelt durch die nicht gut funktionierende Defense, kam man auch in der Offense nicht wirklich mehr zum Zug! Einzig Patrick Dorner, mit 17 Punkten Topscorer der Ulmer, fand häufig aus der Distanz ein Mittel gegen die Gäste.

 

Im letzten Viertel verwalteten die Bullen ihren herausgespielten Vorsprung und die Sabres konnten das nutzen und ebenfalls noch das ein oder andere Mal punkten. Es reichte jedoch nicht um die Gäste zum Fallen zu bringen.

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner; #5 Manfred Wolf; #6 Dominik Bloching; #8 Thorsten Schmid; #9 Fabian Berger, #21 Patrick Dorner; #77 Birgit Meitner; #99 Urs Rechtsteiner

 

 

Bereits in der Früh des Samstages ziehte die Reserve der Sabres los, um gegen den Gastgeber Würzburg und Heidelberg II die nächsten Punkte zu holen. Beide Teams sind Ulms direkte Verfolger in der Tabelle! Daher gab es allen Grund dazu beide Mannschaften nicht zu unterschätzen.

 

Gegen Würzburg spielte man eine hervorragende erste Halbzeit. Die aggressive Verteidigung der Sabres zeigte von Beginn an Wirkung! Zahlreiche Ballgewinne und einfache Punkte waren die Folge. Man ließ Würzburg nicht ins Spiel kommen und hielt deren Center weit vom eigenen Korb entfernt. Der Halbzeitstand von 32:12 erlaubte es Ulms Trainer Thorsten Schmid früh wechseln zu können. Alle Spieler erfüllten ihre Aufgaben ausgezeichnet. Ähnlich wie später in der Bundesliga verschliefen die Ulmer auch hier das 3. Viertel komplett. Ein 0:8-Lauf zwang Ulm zu einer frühen Auszeit. Man verlor dieses Viertel deutlich und brachte den Gastgeber die zweite Luft. Nur mit großer Mühe konnte man die Führung bis zum Ende verteidigen. Der Sieg war zwar verdient, aber man profitierte auch von dem schlechten Start der Würzburger die besonders in der ersten Halbzeit einige Chancen liegen ließen. Mit 52:44 gewannen die Sabres dieses Spiel!

 

Gegen Heidelbergs Reserve musste man bis zur 4. Minute auf die ersten Ulmer Punkte warten. Zwar erzielte der Gegner auch nur 7 Zähler bis dorthin, doch zufrieden war Trainer Schmid nicht. Erst im zweiten Viertel kamen die Sabres richtig ins Spiel. Sowie Offensiv wie Defensiv hatte man den Gegner im Griff. Die logische Folge war eine 31:17 Führung zur Pause!

In der zweiten Spielhälfte agierten beide Teams auf Augenhöhe. Es gab immer wieder Läufe auf beiden Seiten. Was auch daran lag, dass bei den Ulmern ordentlich rotiert wurde. Das Spiel endete mit 48:33 für die Sabres!

 

Für Ulm spielten: #7 Achim Renner, #10 Joshua Kopec; #13 Erick Rudolph; #15 Claus Lindenthal; #16 Andrej Michalski; #21 Patrick Dorner; #23 Sascha Lima; #43 Thomas Widmann; #99 Urs Rechtsteiner

 

Schon am kommenden Wochenende sind beide Teams wieder im Einsatz. In der 2. Bundesliga sind am Samstag um 17.00 Uhr die Mainhatten Skywheelers aus Frankfurt zu Gast und nur einen Tag später reist die 2. Mannschaft nach Tübingen. Neben dem Gastgeber trifft man dort außerdem auf den Tabellenletzten aus Ellwangen.

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