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Der Meister zu stark für die Sabres – Niederlage zum Saisonabschluss

Zwar haben die Ulmer Sabres am kommenden Wochenende kein Spiel vor der Brust, dennoch gibt es Neuigkeiten. So stehen die ersten Neuzugänge für das nächste Jahr fest und die Trainerfrage wurde auch geklärt. Aber der Reihe nach!

Nach neun Jahren an der Seitenlinie der Ulmer Sabres, legt Manfred Wolf auf eigenen Wunsch hin, sein Amt nieder.

 

Bereits im Sommer 2016 wollte man mit Manfred Mickschy einen neuen Mann an der Seite präsentieren. Nach nur kurzer Zeit verließ dieser den Club aus persönlichen Gründen und Manfred Wolf hing noch ein Jahr dran. Zukünftig wird der bisherige Trainer der 2. Mannschaft und Spieler im Bundesligateam, Thorsten Schmid, auch die sportlichen Fäden in Ulms Topteam in den Händen halten. Damit gibt es zum ersten Mal in der Geschichte des Ulmer Rollstuhlbasketballs, einen Trainer für beide Mannschaften geben. Man verspricht sich davon, dass es den Nachwuchsspielern noch leichter gemacht wird, den Sprung in die Bundesliga zu schaffen.

 

Genau 3 dieser Talente schließen sich den Sabres in der kommenden Saison an. Mit Svenja Ernie (Buxheim), Erick Senkel (Tübingen) und Fabian Berger (Donauwörth) verstärken sich die Ulmer besonders in der Tiefe.

 

Für ihre 13 Jahre ist Svenja Ernie schon recht weit in ihrer sportlichen Entwicklung.  Bisher nur im Schwimmen erfolgreich, möchte sie jetzt auch auf dem Parket mit Ball und Korb ähnliche Erfolge feiern. Sie ist schnell, ehrgeizig und schon mit einem guten Auge für das Geschehen auf dem Feld ausgestattet.

 

Erick Senkel ist mit 16 Jahren nicht viel älter. Der U19- Nationalspieler ist mit einer Minimalbehinderung ausgestattet und spielt dank Jungendbonus noch mit 3,5 Punkten. Erick Senkel ist ein Arbeitstier auf und abseits des Feldes. Seine Schnelligkeit und seine gute Defensearbeit zeichnen sein Spiel aus.

 

Fabian Berger konnte bereits in dieser Saison Bundesligaluft schnuppern. Spielte er dieses Runde noch mit einer Lizenz in seiner Heimat Donauwörth, wechselt der großgewachsene Center komplett in die Münsterstadt.

 

Alle drei Spieler werden in den kommenden Jahren wichtige Stützen des Ulmer Rollstuhlbasketballs sein! Die Sabres, die Fans, die Stadt und alle Beteiligten heißen die Neuen herzlich willkommen! Außerdem bedanken sich die Ulmer Sabres bei Manfred Wolf für seine herausragende Arbeit in den letzten Jahren. Schließlich führte er die Ulmer aus der Landesliga in die 2. Bundesliga Süd und konnte die dort etablieren. Daher freut es uns besonders, dass Manfred Wolf dennoch weiterhin in anderer Rolle dem Verein zur Verfügung steht. Vielen Dank Manne!

Ohne Spielertrainer Manfred Wolf absolvierten die Ulmer Rollstuhlbasketballer ihr letztes Spiel in der Saison 2016/2017. In einem Nachholspiel ging es, gegen den schon vor dem Spiel feststehenden Meister der 2. Bundesliga, Mainhatten Skywheelers. Die Mannschaft war auch an diesem Spieltag nicht zu schlagen. Mit 48:85 verloren die Sabres und beenden die Runde auf dem 6. Platz!

 

Das Spiel begann für beide Mannschaften vor allem in der Offensive nicht gut! Nach fünf gespielten Minuten, stand es gerade einmal 4:2 für den Gastgeber. Erst gegen Ende des ersten Viertels vielen dann Körbe. Die Frankfurter konnten ihren Punktestand bis zur ersten Pause auf 18 hochschrauben. Die Sabres hatten zum gleichen Zeitpunkt 8 Zähler auf der Habenseite.

 

Vor und nach dem Seitenwechsel versuchten die Sabres dem Tabellenführer alles entgegenzuwerfen. Leider konnte man die Zwillinge Sven und Tim Dietrich nicht stoppen und ließ einige einfache Korbleger zu. Selber konnte man im Angriff immer wieder gut Würfe kreieren, aber die sich auftuenden Chancen nicht nutzen. Mit 21:40 ging es in die Halbzeit!

 

In der zweiten Spielhälfte dasselbe Bild. Frankfurt konnte ihre Vorteile am Brett gut ausspielen und die Ulmer ließen viele Chancen unbenutzt. Irgendwann wurde das Spiel der Sabres zu statisch. Nach einer Auszeit änderte sich das wieder und man war in der Lage, vor allem in den letzten Minuten der Partie, selbst zu punkten.

 

Die deutliche Niederlage ist auch gegen Ende der Saison kein Beinbruch. War es doch ein Spiel um die so bekannte goldene Ananas. Die Ulmer stehen jetzt nach Saisonschluss auf Platz 6. Hinter der gesamten 2. Bundesliga und deren Mannschaften, gibt es jedoch viele Fragezeichen. Nimmt Frankfurt sein Aufstiegsrecht wahr, welche Teams kommen aus der Regionalliga in die zweithöchste Spielklasse, und und und… Es bleibt also auch über den Sommer hinweg spannend.

 

Die Ulmer Sabres bedanken sich bei ihren Fans, bei allen Helfern und bei allen Sponsoren für Ihr Vertrauen. Alle Verantwortlichen werden bis zum Beginn der nächsten Runde daran arbeiten, nächste Saison Rollstuhlbasketball auf hohem Niveau anbieten zu können! Wir halten euch hier auf dem laufenden!

 

Für die Ulmer Sabres spielten: #4 Andre Penner (2 Punkte), #6 Dominik Bloching (15), #8 Thorsten Schmid (10), #9 Fabian Berger (2), #21 Patrick Dorner (11/1 Dreier), #23 Sascha Lima, #77 Birgit Meitner (2), #99 Urs Rechtsteiner (6)

Schwarzer Tag für die Sabres – Niederlage gegen Heidelberg und Niederlagen in der Oberliga

Für die Ulmer Sabres war das vergangene Wochenende, eines das man schnell wieder vergessen möchte. Die Bundesligamannschaft der Ulmer verlor ihr Spiel zuhause gegen Heidelberg mit 61:64 und bleibt damit mit nur zwei Siegen in dieser Spielzeit Tabellenletzter. Dazu kamen dann noch zwei deutliche Niederlagen für die Reserve bei Ihrem Auswärtsspiel in Salzburg!

 

Zu Beginn entwickelte sich das Spiel ausgeglichen. Beide Teams konnten scoren und das Ergebnis noch oben schrauben. Keiner der beiden Trainer konnte zu diesem Zeitpunkt mit der Leistung in der Verteidigung zufrieden sein. Lag Heidelberg nach dem ersten Viertel noch knapp in Führung, spielten die Sabres einen hervorragenden zweiten Spielabschnitt. Bis zur Halbzeiten ließen die Ulmer nur wenige Heidelberger Punkte zu und konnten durch gutes Passspiel einfache Körbe herausspielen. Mit 37:28 für die Gastgeber wurden die Seiten gewechselt.

 

Eigentlich hatten die Ulmer um Topscorer Dominik Bloching, das Spiel im Griff. Was sich dann in der zweiten Spielhälfte änderte. Besonders in der Verteidigung ließen die Sabres nach. Das führte dazu, das die Heidlebrger Klaus Weber und Ralf Schwarz zurück ins Spiel kamen und immer wieder punkten konnten.

Im letzten Viertel, hatten die Sabres dann auch noch in der Offense den Faden verloren. Nur wenige Spielzüge wurden so ausgespielt, dass diese auch zum Erfolg führten. Immer wieder konnten die Spieler aus der Münsterstadt keine Lösungen finden. Die logische Folge war, erst den Ausgleich zu kassieren und dann in Rückstand zu geraten.

 

Dass die Heidelberger am Ende als Sieger vom Platz rollten, war anhand der gezeigten Leistung der Ulmer im letzten Viertel, verdient. So kann eine Mannschaft eine Führung nicht wieder aus der Hand geben. Verständlicherweise kannte der Ärger nach dem Spiel keine Grenzen.

Auch die Reserve verlor gegen Augsburg und Salzburg ihre beiden Spiele an diesem Tag. Sie mussten auf Patrick Dorner, Urs Rechtsteiner und Coach Thorsten Schmid verzichten. Auch aus diesem Grund gab es für die Sabres II in Österreich nichts zu holen.

 

Für beide Mannschaften heißt es jetzt, Mund abwischen und weitermachen. Auf beide Teams warten noch schwierige Aufgaben dieses Jahr!

Knappe Niederlage gegen den RSV Lahn-Dill

Trotz starker kämpferischer Leistung unterlagen die Ulmer Sabres gegen den RSV Lahn-Dill zuhause knapp. Damit verpassen es die Ulmer Rollstuhlbasketballer in der Tabelle am kommenden Gegner Heidelberg vorbeizuziehen. Beim Spiel gegen die Hessen war es wieder, die nur mittelmäßige Wurfquote, welche zu der Niederlage führte. Am Ende steht ein 55:61 auf der Anzeigentafel!

 

Auch der aus den Staaten zurückgekommene Dominik Bloching konnte die Niederlage nicht verhindern. Schon in den ersten Minuten setzten sich die Mittelhessen etwas ab. Beide Mannschaften ließen einige gute Wurfgelegenheiten liegen. Erst kurz vor der Halbzeit konnten sich die Wetzlarer erstmalig etwas deutlicher absetzten. Mit 24:35 wurden die Seiten gewechselt!

 

Das Team um Ulms Spielertrainer Manfred Wolf, zeigte in der zweiten Spielhälfte eine große kämpferische Leistung und konnte im Verlauf des Spiels sogar noch in Führung gehen.

 

Leider passierten dann im Angriffsspiel der Sabres mehrere leichte Fehler im Spielaufbau und man verschenkte den Sieg! Die 2. Mannschaft des RSV Lahn-Dill, war mit Ihren Schützen genau dann zu Stelle, um Ulms Fehler eiskalt zu nutzen.

Somit verloren die Ulmer am Ende knapp! Man wird aus diesem Spiel die richtigen Schlüsse ziehen, eine Woche intensiv trainieren um dann, am kommenden Samstag im nächsten Heimspiel gegen Heidelberg die rote Laterne der Liga abgeben zu können.

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #5 Manfred Wolf, #6 Dominik Bloching, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #21 Patrick Dorner, #23 Sascha Lima, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner

RSV Lahn-Dill erneut zu Gast in Ulm

Am morgigen Samstag kommt mit der 2. Mannschaft des erfolgreichsten Rollstuhlbasketballvereins, eine Wundertüte nach Ulm. Der letztjährige Absteiger, rettete sich über den „grünen Tisch“, hat sich extrem verstärkt. Kommen jetzt, nach einem 20 Punkte-Sieg gegen Tabellenführer Frankfurt, mit breiter Brust nach Ulm! In den bisherigen Spielen gab es je eine Niederlage in Wetzlar und einen Sieg in heimischer Halle. Diesen Heimvorteil wollen die Sabres wieder nutzen und erneut siegreich sein.

 

Der RSV Lahn-Dill lebt von seiner Größe und seiner Athletik. Mit Felix Schell und Johannes Hengst, haben die Hessen eines der besten Centerduos der gesamten Liga. Beide haben langjährige Erfahrung in der 1. Bundesliga. Dazu mit Nico Dreimüller, Anna-Maria Müller und Chris Huber, drei Spieler welche auf höchstem Niveau Partien führen können.

 

Für die Ulmer wird es wichtig sein, die eigene Zone dichtzuhalten und den Spielaufbau immer wieder zu stören. Dies schaffte man im ersten Saisonspiel in Wetzlar nicht und man unterlag deutlich. Im Heimspiel holte man sich mehr Rebounds und konnte vorne die offensiven Stärken  ins Spiel bringen. Folge war ein 66:60 für die Sabres.

 

Mit dem anstehenden Heimvorteil schielen die Ulmer auf den nächsten Sieg, auch wenn, dass viel Arbeit für die Mannschaft von Trainer Manfred Wolf bedeutet. Hochball ist um 17 Uhr in der Theodor-Pfizer-Halle in Söflingen!

Niederlage in München

Es war eine kalkulierbare Niederlage gegen den RBB München, welche die Ulmer Sabres am vergangen Wochenende in München kassierten. Gegen die tief besetzten Münchner, tat man sich schon immer schwer. Dazu kam der Ausfall von Ulms einzigen wirklichen Center Dominik Bloching. Das es am Ende dann deutlich wurde, 65:43 zeigte die Anzeigetafel am Ende, lag an fehlender Ausdauer und geringen Wechselmöglichkeiten.

 

Erst am Tag vor dem Spiel war dann klar, dass die Sabres ohne ihren BigMan Dominik Bloching nach München fahren würden. Er weilte berufsbedingt in den USA!

 

Nur wenige Minuten hatten die Sabres den Favoriten was entgegenzusetzten. Die großen Spieler der Hausherren tat man sich in der Verteidigung zwar schwer, kam aber selber immer wieder zu punkten. Das änderte sich dann vor der Halbzeit, als die Ulmer eine 14:0 lauf kassierten und das Spiel schon vor dem Seitenwechsel entschieden war.

 

Die zweite Halbzeit wurde dann gefühlt von beiden Seiten verwaltet. Die Ulmer wechselten innerhalb ihrer Möglichkeiten durch und gaben auch den jungen Spielern mehr Zeit auf dem Court. Besonders Patrick Dorner, am Ende Topscorer der Ulmer, bestätigte seine aufsteigende Form der letzten Wochen!

 

Weiter geht es mit einem Heimspiel am kommenden Samstag, gegen den RSV Lahn-Dill. Die Mannschaft aus Hessen, konnte zuletzt geschlagen werden. Hochball ist wie gewohnt um 17.00 Uhr in den Turnhallen der TSG Söflingen.

Sabres verlieren auch gegen Frankfurt – Zwei Siege in der Oberliga

Innerhalb von einer Woche mussten sich die Sabres den beiden besten Teams der Liga stellen. Nach der deutlichen Niederlage gegen den Zweiten aus St. Vith, gab es eine knappe Niederlage gegen Tabellenführer Frankfurt! Die Ulmer machten besonders in der Defense einen besseren Job, zum Sieg reichte es jedoch nicht. Mit 53:63 verloren die Ulmer Rollstuhlbasketballer!

 

Das Ulmer Kollektiv um Spielertrainer Manfred Wolf konnte unter der Woche nicht wie gewollt trainieren. Dennoch kamen die Sabres gut ins Spiel. Auf beiden Seiten fielen die Körbe. Die Qualitäten in der Offensive der beiden Mannschaften bestimmten die ersten Minuten. Erst nach und nach konnten beide Teams auch in der Verteidigung an Intensität zulegen. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Marina Mohnen, beste Werferin der Gäste, war hauptverantwortlich dafür, dass die Sabres mit 25:31 zur Pause zurücklagen.

 

In der zweiten Spielhälfte wechselten die Ulmer in eine aggressivere Verteidigung! Dies zeigte Wirkung und die Mannschaft der Sabres kämpfte sich nochmals heran. Die Chancen welche die Hessen bekamen, nutzten diese aber weiterhin eiskalt aus. Das zog den Sabres dann den Zahn. Am Ende ließen die Kräfte nach und man unterlag am Ende mit 53:63!

 

In dieser Woche kam auch noch die Entscheidung der Spielleitung zum ausgefallenen Spiel in Frankfurt. Dieses wird nach Rücksprache mit beiden Vereinen am 02. April 2017 um 14.00 Uhr in der Bankenmetropole!

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #5 Manfred Wolf, #6 Dominik Bloching, #7 Achim Renner, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #10 Joshua Kopec, #21 Patrick Dorner, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner

 

Erfolgreiche war dafür die Reserve, welche zum Derby-Spieltag nach Tübingen reiste. Coach Thorsten Schmid musste die kurzfristigen Ausfälle von Claus Lindenthal und Sascha Lima verkraften. Gegen die beiden Teams aus Tübingen und Ellwangen, welche in der Tabelle ganz unten zu finden sind, konnten trotzdem zwei Siege eingefahren werden.

 

Gegen Tübingen taten sich die Ulmer sehr schwer. Mit ihren jungen und schnellen Spielern machten es die Gastgeber, den Sabres sehr schwer. Mit 27:25 für die die Münsterstädter wechselten die Teams die Seiten.

 

Auch nach der Pause wartete viel Arbeit auf die Mannschaft von Ersatzkapitän Achim Renner. Ein Spiel mit vielen Fouls auf beiden Seiten, ist immer schwer zu spielen. Dazu kam noch, dass man den Tübinger Topscorer Tobias Schreiner nicht in den Griff bekam. Erst gegen Schluss konnten sich die Sabres etwas absetzten und das Spiel für sich entscheiden. Am Ende stand ein 53:42 auf der Anzeigetafel!

Licht und Schatten bei der Niederlage gegen die Bulls – 2. Mannschaft mit Doppelerfolg

Das Bundesligateam der Sabres verlor am vergangenen Samstag mit 48:64 gegen die, aus dem Belgischen St. Vith, angereisten Roller Bulls. In dem körperbetonten Spiel, zeigte man besonders in der Defense zwei Seiten. Die Niederlage gegen die favorisierten Gäste ging in Ordnung.

 

Erfolgreicher war die Reserve bei ihrem Spieltag in Würzburg. Der eigentlich für Anfang Januar geplante Einsatz, war auf Grund der U22-Europameisterschaft in Italien, an der Patrick Dorner und Urs Rechtsteiner teilnahmen, verschoben worden. Mit den Siegen gegen den Gastgeber Würzburg und gegen die 2. Mannschaft aus Heidelberg, konnte man beide direkten Verfolger in der Tabelle schlagen. Dadurch geht der Blick in der Tabelle wieder nach oben.

 

Gegen den aktuellen Tabellenzweiten der 2. Bundesliga Süd, die Roller Bulls St. Vith, hatte man schon einige gute Spiele gemacht. Besonders in der letzten Saison führte man im Heimspiel bis zwei Minuten vor Schluss und hatte den Favoriten am Rande einer Niederlage. Dennoch gelang den Sabres, gegen die immer sehr physisch spielenden Gäste, noch nie ein Sieg. Auch dieses Mal sollte dieses nicht gelingen!

 

Bis zur Halbzeit hatte man den sonst so offensivstarken Gästen nur 26 Punkte zugelassen. Selber hatte man es in der Hand mit einer Führung die Seiten zu wechseln, was aber die Trefferquote der Hausherren nicht zuließ. Selber konnte man nämlich nur 24 Punkte auf die Anzeigetafel bringen.

 

Der dritte Spielabschnitt der Ulmer, raubte den Sabres jegliche Siegchancen. Zu häufig gewährte man den Spielern der Gäste freie Fahrt zum eigenen Korb und schaute zu, wie diese immer weiter davonzogen. Gebeutelt durch die nicht gut funktionierende Defense, kam man auch in der Offense nicht wirklich mehr zum Zug! Einzig Patrick Dorner, mit 17 Punkten Topscorer der Ulmer, fand häufig aus der Distanz ein Mittel gegen die Gäste.

 

Im letzten Viertel verwalteten die Bullen ihren herausgespielten Vorsprung und die Sabres konnten das nutzen und ebenfalls noch das ein oder andere Mal punkten. Es reichte jedoch nicht um die Gäste zum Fallen zu bringen.

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner; #5 Manfred Wolf; #6 Dominik Bloching; #8 Thorsten Schmid; #9 Fabian Berger, #21 Patrick Dorner; #77 Birgit Meitner; #99 Urs Rechtsteiner

 

 

Bereits in der Früh des Samstages ziehte die Reserve der Sabres los, um gegen den Gastgeber Würzburg und Heidelberg II die nächsten Punkte zu holen. Beide Teams sind Ulms direkte Verfolger in der Tabelle! Daher gab es allen Grund dazu beide Mannschaften nicht zu unterschätzen.

 

Gegen Würzburg spielte man eine hervorragende erste Halbzeit. Die aggressive Verteidigung der Sabres zeigte von Beginn an Wirkung! Zahlreiche Ballgewinne und einfache Punkte waren die Folge. Man ließ Würzburg nicht ins Spiel kommen und hielt deren Center weit vom eigenen Korb entfernt. Der Halbzeitstand von 32:12 erlaubte es Ulms Trainer Thorsten Schmid früh wechseln zu können. Alle Spieler erfüllten ihre Aufgaben ausgezeichnet. Ähnlich wie später in der Bundesliga verschliefen die Ulmer auch hier das 3. Viertel komplett. Ein 0:8-Lauf zwang Ulm zu einer frühen Auszeit. Man verlor dieses Viertel deutlich und brachte den Gastgeber die zweite Luft. Nur mit großer Mühe konnte man die Führung bis zum Ende verteidigen. Der Sieg war zwar verdient, aber man profitierte auch von dem schlechten Start der Würzburger die besonders in der ersten Halbzeit einige Chancen liegen ließen. Mit 52:44 gewannen die Sabres dieses Spiel!

 

Gegen Heidelbergs Reserve musste man bis zur 4. Minute auf die ersten Ulmer Punkte warten. Zwar erzielte der Gegner auch nur 7 Zähler bis dorthin, doch zufrieden war Trainer Schmid nicht. Erst im zweiten Viertel kamen die Sabres richtig ins Spiel. Sowie Offensiv wie Defensiv hatte man den Gegner im Griff. Die logische Folge war eine 31:17 Führung zur Pause!

In der zweiten Spielhälfte agierten beide Teams auf Augenhöhe. Es gab immer wieder Läufe auf beiden Seiten. Was auch daran lag, dass bei den Ulmern ordentlich rotiert wurde. Das Spiel endete mit 48:33 für die Sabres!

 

Für Ulm spielten: #7 Achim Renner, #10 Joshua Kopec; #13 Erick Rudolph; #15 Claus Lindenthal; #16 Andrej Michalski; #21 Patrick Dorner; #23 Sascha Lima; #43 Thomas Widmann; #99 Urs Rechtsteiner

 

Schon am kommenden Wochenende sind beide Teams wieder im Einsatz. In der 2. Bundesliga sind am Samstag um 17.00 Uhr die Mainhatten Skywheelers aus Frankfurt zu Gast und nur einen Tag später reist die 2. Mannschaft nach Tübingen. Neben dem Gastgeber trifft man dort außerdem auf den Tabellenletzten aus Ellwangen.

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