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Sabres bereiten sich auf Heidelberg vor

Nach dem gelungenen Auftakt gegen den Aufsteiger aus Luxemburg, wartet nun mit Heidelberg die nächste Herausforderung! Keine leichte Aufgabe für das Team um Catharina Weiß, welche in den letzten Jahren für Heidelberg aktiv war, denn die Gäste kommen mit jeder Menge Erfahrung!

 

Schon im letzten Jahr begegneten sich die Teams aus der Münsterstadt und Heidelberg auf Augenhöhe. Mit dem besseren Ende für die Mannschaft aus dem Nord-Westen des Bundeslandes! Nun haben sich die Gesichter beider Teams geändert.

 

Waren die Heidelberger die letzten Jahre für ihr exzellentes Jugendprogramm bekannt, wurde beim diesjährigen Kader vor allem auf Erfahrung gesetzt. Um das ehemalige deutschen Meister Klaus Weber und Ralf Schwarz, gesellen sich mit Viktor Hammerschmidt und Marc Westermann zwei weitere Spieler mit viel Erfahrung! Dazu Johannes Ernst, Benjamin Scherke und Ugur Savluk, welche alle schon in der 1. Bundesliga aktiv waren. Ergänzt durch die beiden Nachwuchsspieler Annika Sonnleitner und Benjamin Naggay, haben die Heidelberger erneut einen sehr guten Kader beisammen. Dazu hat mit Christa Weber eine der erfolgreichsten Trainerinnen Deutschlands wieder das Ruder am Neckar übernommen. Bekanntermaßen sorgt Christa Weber immer dafür, dass ihr Team taktisch ganz hervorragend eingestellt ist!

 

Das Ziel der Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen wird sein, durch viel Energie und Leidenschaft in der Verteidigung, den Gästen keine einfachen Punkte zu überlassen. Genau das fordert auch Trainer Thorsten Schmid von seinem Team ein: „Wir müssen schnell sein. Im Kopf und auf dem Feld! Alle Spieler von Heidelberg sind so intelligent, dass diese jeden Fehler von uns ausnützen werden. Wir müssen 40 Minuten lang konzentriert bleiben!“

 

Das es hohe Erwartungen an dieses Spiel gibt zeigt sich dadurch, dass sich der Bundestrainer der Herren Nicolai Zeltinger als Gast in der Harthausener Straße angekündigt hat. Los geht es am Samstag, den 14. Oktober um 17.00 Uhr in den Turnhallen der TSG Söflingen! 

 

 

Gute Stimmung trotz Niederlagen

Am Samstag, 7.Oktober startete  die dritte Mannschaft der Ulmer Sabres (TSG Söflingen) in die Saison 2017/2018.  Den mit sehr kleinem Kader angereisten Ulmern war bereits zu Beginn des Spieltages klar, dass es keine leichte Aufgabe werden würde.  Die neu formierte dritte Mannschaft der Sabres, bestehend aus sehr jungen Nachwuchshoffnungen und erfahrenen Spielern hatte bisher wenig gemeinsame Trainingszeiten und mussten sich nun auf dem Spielfeld erst neu finden.

 

Aus diesem Grund begann die Partie gegen Dachau auch sehr nervös. Spielertrainer Manfred Wolf konnte den Hochball für die Ulmer entscheiden und auch die ersten zwei Punkte erzielen. Durch gute Offencearbeit gelang es über das ganze erste Viertel immer wieder gut ab zuschließen. Leider ließ  die Defence immer wieder Lücken für die Dachauer und so lagen die Ulmer Ende des ersten Viertels 12:14 hinten. Verloren wurde das Spiel im zweiten Viertel. Die Mannschaft um Spielertrainerin Julia Pfeiffer traf aus allen Positionen und konnte sich so mit zehn Punkten absetzen. Da half es nichts, dass Serdal Cakmak überragende 16 Punkte für die Ulmer erzielen konnte. Am Ende der Partie feierte die SHG Dauchau den 62:51 Sieg.

 

#1 Serdal Cakmak (16);                 #5 Manfred Wolf (24);                 #11 Svenja Erni (3);        #14 Christiane Renner (4); #15 Claus Lindenthal (4);               #20 Linus Meitner;                         #25 Michael Biehler

 

In der zweiten Begegnung des Tages trafen die Sabres auf die Mannschaft Rollaktiv Oberpfalz. Nun war die Kondition der einzelnen Spieler gefragt, was sich als größtes Problem herausstellte. Viele Korbversuche endeten am Ring oder am Brett, verfehlten aber das eigentliche Ziel. Eine verbesserte Defencearbeit konnte aber zumindest einige Gegentreffer  verhindern. Und wieder sollte das zweite Viertel den Ulmern schwer zusetzen. Die Oberpfälzer konnten viele Defencelücken nutzen und sich Ende des zweiten Viertels einen 11 Punkte Vorsprung sichern. Manfred Wolf motivierte seine Mitspieler nach der Halbzeit noch einmal. Durch klare Traineransagen konnte er wieder Struktur ins Spiel bringen und ein Absetzen des Oberpfälzer Teams verhindern. Leider mussten sich die Ulmer am Ende mit 37:47 geschlagen geben.

 

#1 Serdal Cakmak ;         #5 Manfred Wolf (23);                  #11 Svenja Erni (4);        #14 Christiane Renner (4);        

#15 Claus Lindenthal (6);             #20 Linus Meitner;         #25 Michael Biehler

 

Auch wenn am Ende des Spieltages für die Ulmer Mannschaft kein Sieg zu verzeichnen war, war die Stimmung gut. Es hatten alle Spieler viel Spielzeit bekommen und die Möglichkeit bekommen, sich weiter zu entwickeln. Viele gute Ansätze, die in den nächsten Wochen noch ausgebaut werden müssen. Was besonders erfreulich war, dass sogar Fans mitgereist waren und die Ulmer Sabres unterstützten.  Auf diese Unterstützung hoffen die Sabres III  auch am 28. Oktober, wenn es in Ulm gegen die Mannschaften aus München und Kaufbeuren aufs Feld geht.

 

 

Saisonauftakt für die Sabres III in der Bayernliga

Manfred Wolf trainiert die Sabres III in der Bayernliga

Am Samstag treffen die jüngsten und die erfahrensten Sabres gemeinsam auf die Mannschaften aus Dachau und die rollactiv-Baskets aus der Oberpfalz. Angeführt von Manfred Wolf geht das neuste Team der Ulmer Rollstuhlbasketball mit mehrheitlich jungen Spielerinnen und Spieler an den Start. Aufgefüllt wird der Kader mit viel Erfahrung aus den eigenen Reihen. Eine spannende Mischung und ein tolles Projekt!

 

Im Januar dieses Jahres begannen die Ulmer Sabres ein eigenes Jugendtraining abzuhalten. Schnell konnten einige junge Sportler dafür gewonnen werden. Die Früchte dieser Arbeit können jetzt im Herbst und zu Ligastart geerntet werden! Es entstand eine eigene Mannschaft, welche vom Bundesligatrainer der letzten Jahre Manfred Wolf auf Feld geführt wird. Dazu kommen mit Claus Lindenthal, Christiane Renner und dem „Comebacker“ Serdal Cakmak viel Erfahrung ins Team!

 

„Mich freut es sehr den Jüngsten in unserem Verein, welche hart arbeiten im Training, Spielzeit zu ermöglichen. Sie sollen die taktischen Grundlagen im Spielbetrieb lernen und dabei viel Spaß haben!“, sagt Manfred Wolf vor dem ersten Spieltag!

 

Wir wünschen der „Dritten“ viel Erfolg und jede Menge Spaß!

 

Im Kader der Ulmer Sabres: #14 Christiane Renner, #15 Claus Lindenthal, #13 Erik Rudolph, #20 Linus Meitner, #5 Manfred Wolf, #52 Michael Biehler, #17 Sarah Deppert, #1 Serdal Cakmak, #11 Svenja Erni

 

 

Sabres feiern Einstand nach Maß – 80:28 Sieg gegen Luxemburg

Trug 16 Punkte zum Sieg bei - Center Dominik Bloching

Gegen den Aufsteiger aus Luxemburg feierten die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen einen gelungenen Auftakt in die neue Runde! Gegen die Lux Rollers erspielte sich das Team von Trainer Thorsten Schmid einen ungefährdeten 80:28-Sieg! Erik Senkel, Catharina Weiß und Florian Ewertz feierten damit ein gelungenes Debüt im Ulmer Trikot!

 

Nur in den ersten Minuten und bis zum Spielstand von 9:7 konnten die Gäste mithalten. Nach einer Auszeit, genommen vom Heimteam, welche ohne den erkrankten Andre Penner auskommen mussten, zogen die Sabres in der Verteidigung die Zügel an und konnten sich ein Polster von 10 Punkten erarbeiten. Nach 10 Minuten stand es 21:11!

 

Besonders im zweiten Viertel ließen die Münsterstädter nichts anbrennen und kassierten nur einen Korb. Vor dem begeisterten Publikum konnte man 17 Zähler erzielen und mit einigen sehenswerten Spielzügen, schön früh im Spiel die Weichen auf Sieg stellen. Mit 38:13 wechselten die Teams die Seiten.

 

Etwas verhalten war der Ulmer Start in die 2. Halbzeit. Man ließ das ein oder andere Fastbreak des Gegners zu und war nicht nah genug an den Stühlen dran. Erneut benötigten das Team eine Auszeit um wieder zurück in die Partie zu finden. Mit schnellem Offensivspiel und gutem Teamplay ließen die Hausherren jedoch nichts mehr anbrennen und konnten immer weiter punkten. Bei den Gästen, war das Fehlen von drei Spielern zu spüren und die Kräfte ließen sichtlich nach. Das nutzten die Ulmer Rollstuhlbasketballer um weiter kräftig zu punkten. Folge war das Endergebnis von 80:28 für die Sabres!

 

Ulms Topscorer Florian Ewertz (27 Punkte am Ende), sagte nach dem Spiel: „Wir haben heute mit gutem Teamplay, schnellem Passspiel und guter Defense, diesen Sieg verdient! Im Vergleich zu den Spielen in der Vorbereitung, haben wir nochmals einen Schritt nach vorne gemacht!“

 

Weiter geht es in zwei Wochen, am 14. Oktober gegen die Rolling Choclate aus Heidelberg!

Für die Sabres spielten: #6 Dominik Bloching (16 Punkte), #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger (2), #12 Florian Ewertz (27), #16 Andrej Michalski, #18 Erik Senkel (4), #21 Patrick Dorner (14), #23 Sascha Lima (4), #27 Catharina Weiß (2), #77 Birgit Meitner (4), #99 Urs Rechtsteiner (7)

 

 

Ulmer Sabres gewinnen das letzte Vorbereitungsturnier in eigener Halle

 

Am vergangenen Wochenende wurde in den Turnhallen der TSG Söflingen wieder Rollstuhlbasketball gespielt. Zum 9. Mal trafen sich Mannschaften aus Deutschland und Österreich zum jährlichen Karl-Albrecht-Gedächtnisturnier. Als Gäste konnte man die Teams aus Tirol, Stuttgart, Jena, Tübingen und Warendorf begrüßen.

 

In der Gruppe ging es für die Sabres gegen Tübingen und Jena. Beide Spiele konnten gewonnen werden, auch wenn man sich besonders gegen die Mannschaft aus Baden-Württemberg das ganze Spiel über sehr schwer getan hat, was an der guten Leistung des Regionalligisten lag.

 

Gegen Jena konnte das Team aus Ulm vor allem in der Defense eine ordentliche Schippe drauflegen und deutlich in Führung gehen. Der Sieg war zu keiner Sekunde gefährdet! Somit zogen die Sabres in das Finale ein.

 

Die Ergebnisse in der anderen Gruppe sorgten dafür, dass man im Finale wieder auf das von Stefan Thurner trainierte Team aus Tirol traf. Schon in der letzten Woche in Wörgl waren die Österreicher der Gegner im Platzierungsspiel!

 

In regulärer Spielzeit brauchte die Heimmannschaft bis in die zweite Halbzeit um sich deutlich von den Gästen ab zusetzten. Vor allem in der Defense kam es immer wieder zu Abstimmungsproblemen. Dennoch konnte das zweite von insgesamt drei Vorbereitungsturnieren gewonnen werden, was die Verantwortlichen für den Ligastart am kommenden Samstag positiv stimmt.

 

„Wir haben gewonnen, worüber wir uns sehr freuen. Leider konnten nicht alle Teams in voller Stärke antreten. Dann wäre es für uns wohl deutlich schwieriger geworden. Nun gilt es darum, in dieser Woche noch die ein oder anderen Schwächen abzustellen. Wir sind heiß auf den Ligastart!“, sagt Trainer Thorsten Schmid!

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #6 Dominik Bloching, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #12 Florian Ewertz, #16 Andrej Michalski, #21 Patrick Dorner, #23 Sascha Lima, #27 Catharina Weiß, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner

 

 

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier

Am vergangenen Wochenende schlossen die Ulmer Sabres das jährliche Turnier des RSC Tirol als Dritter ab. Nach einer Niederlage in der Gruppe gegen den Ligakonkurrenten aus Salzburg, siegte man im kleinen Finale gegen den Gastgeber! Nun steht der letzte Test bevor. In eigener Halle begrüßen die Sabres die Teams aus Jena, Warendorf, Tirol, Stuttgart und Tübingen!

 

In seiner 9. Auflage ist das Turnier zu Ehren von Karl Albrecht, ein fester Bestandteil der Ulmer Vorbereitung geworden. Jedes Jahr kann man hochkarätige und talentierte Teams in Ulm begrüßen. Für die Mannschaft um Trainer Thorsten Schmid, die letzte Möglichkeit zu testen und auszuprobieren, bevor dann eine Woche später die Saison in der 2. Bundesliga beginnt.

 

„Wir müssen bei diesem Turnier den nächsten Schritt machen, um gut für die Liga vorbereitet zu sein!“, sagt Dominik Bloching! Mit Fabian Berger und Catharina Weiß kehren zwei Spieler zurück in den Kader. Der Einsatz von Urs Rechtsteiner ist nach seiner Fingerverletzung noch fraglich.

 

Los geht es am kommenden Samstag, den 23. September in den Hallen des TSG Söflingen in Ulm. Direkt um 10.00 Uhr kommt es zum Derby zwischen Ulm und Tübingen. Eine Neuauflage des Finalspiels der Baden-Württembergischen Meisterschaften vor zwei Wochen!

 

Die Wahl habt ihr am Sonntag, am Samstag ist ein Besuch beim Rollstuhlbasketball in Ulm Pflicht! Wir freuen uns darauf!

 

 

Ulmer Rollstuhlbasketballer reisen nach Wörgl

Am kommenden Wochenende treten die Ulmer Sabres beim alljährlichen Praschberger-Cup im österreichischen Wörgl an! Nach den Baden-Württembergischen Meisterschaften, ist dass der zweite Test für die Ulmer Rollstuhlbasketballer in dieser Vorbereitung. Mit den Teams aus Heidelberg, Salzburg, Bayreuth, Rosenheim, RBB München, St. Gallen und dem Gastgeber Tirol, warten deutlich größere Aufgaben als in der vergangenen Woche!

 

Leider haben die Sabres gleich mehrere Ausfälle zu beklagen. Catharina Weiß ist mit der U25-Nationalmannschaft in Schweden, Fabian Berger ist berufsbedingt verhindert und Urs Rechtsteiner hat noch mit einer schmerzhaften Fingerverletzung zu tun.

Dennoch möchten die Ulmer Rollstuhlbasketballer das Turnier nutzen, um weiter an der Abstimmung und dem Teamplay arbeiten.

 

Bis die neuen Systeme von Trainer Thorsten Schmid verinnerlicht sind, wird es noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, aber genau diese Turniere helfen uns dabei!

 

„Besonders die Möglichkeit Heidelberg und Salzburg mit auf dem Turnier zu haben, ist für uns eine gute Gelegenheit einen Blick auf die Ligakonkurrenten zu werfen. Umso mehr ärgert es mich, nicht spielen zu können. Bis zum Saisonstart bin ich aber wieder fit!“, sagt Urs Rechtsteiner, nach dem Abschlusstraining.

 

Für die Sabres spielen: #4 Andre Penner, #6 Dominik Bloching, #8 Thorsten Schmid, #12 Florian Ewertz, #16 Andrej Michalski, #21 Patrick Dorner, #23 Sascha Lima, #77 Birgit Meitner

 

 

  Ottobock ist offizieller Sportrollstuhlausrüster der Ulmer Sabres

Mit der Firma Ottobock aus Duderstadt gibt es nun zum ersten Mal einen offiziellen Ausrüster und Partner für die Rollstuhlbasketballer an der Donau. Eine logische Konsequenz daraus, dass viele Ulmer Spieler in den letzten Monaten auf den in Deutschland hergestellten High-End Sportrollstuhl „Invader“ umgestiegen sind.

 

Mit den auf Maß gefertigten Produkten aus dem Hause Ottobock, platzierte sich das Unternehmen im Jahre 2014 am Markt und ist daraus nicht mehr weg zu denken. Die qualitativ hochwertigen Sportrollstühle garantieren den Sabres die bestmögliche Leistung auf und neben dem Feld.

 

„Diese Partnerschaft ist für die Ulmer Sabres ein weiterer, wichtiger und zukunftsweisender Schritt! Was für den Rennfahrer sein Auto ist, ist für den Rollstuhlbasketballer sein Rollstuhl. Wenn man dann mit einem der erfahrensten Hersteller in diesem Bereich zusammenarbeiten darf, dann ist das ein großer Vorteil“, sagt Manager Claus Lindenthal zum Abschluss dieser Kooperation.

 

Bereits zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften am 9. September wird das Logo von Ottobock in den Sporthallen der TSG Söflingen zu sehen sein. Willkommen im Team!

 

 

Sabres feiern den 1. Titel der Saison

Am vergangenen Samstag kämpften 8 Mannschaften in den Turnhallen der TSG Söflingen um den Titel des Baden-Württembergischen Meisters. Für die Rollstuhlbasketballer von der Donau war das nun der richtige Start in die Saison 2017/2018. Am Ende sicherten sich das Team um Trainer Thorsten Schmid den Titel und bezwangen im Derby-Finale Tübingen!

 

In der Gruppenphase ging es gegen Ravensburg, Pforzheim und Karlsruhe. Im Halbfinale schlugen die Sabres das neu formierte Team aus Stuttgart. Aber der Reihe nach!

 

Im ersten Spiel gegen Ravensburg kam man nicht gut in die Partie. Schieben wir es auf den frühen Beginn des Turniers und auf die gute Arbeit der Ravensburger Schützen! Erst nach und nach konnten sich die Ulmer absetzten und das Spiel für sich entscheiden.

 

Gegen die beiden Unbekannten aus Karlsruhe und Pforzheim spielten das Team aus der Münsterstadt eine bessere Defense und konnte dort die Gegner immer wieder zu schwierigen Würfen zwingen. Beide Spiele konnten ebenfalls souverän gewonnen werden.

 

Damit stand man im Halbfinale als Gruppenerster dem MTV Stuttgart gegenüber. Ein Team vor dem man Respekt hatte, denn im Kader der neugegründeten Mannschaft findet man einige Spieler mit Erfahrungen aus 1. und 2. Liga! Das kleine schnelle Team um Spielertrainer Kai Frank machte viel Druck auf die Spieler der Sabres. Diese schafften es aber immer wieder gut aus der eigenen Hälfte zu kommen und spielten ihre Größe unter dem gegnerischen Korb clever aus. Der Einzug ins Finale war geschafft.

 

Dort traf man auf die Mannschaft aus Tübingen. Derby! Schon im letzten Jahr standen sich diese beide Teams im Finale gegenüber. Ersatzgeschwächt taten sich die Gäste schwer gegen die aggressive Defense der Sabres! Für die Ulmer lief es weiterhin gut im Angriff und man beendete das Turnier ungeschlagen und als neuer Baden-Württembergischer Meister!

„Alle Spieler konnten punkten und sich in das Spiel einfügen. Die kommenden Aufgaben werden uns schon mehr abverlangen. Das Turnier war ein guter Test um zu sehen woran wir bis zum Beginn der Saison noch arbeiten müssen!“, sagt ein zufriedener Trainer Thorsten Schmid nach dem Turnier!

 

Die Ulmer Sabres bedanken sich bei allen Gastmannschaften für den fairen Verlauf und die starken Spiele!

 

Für Sabres spielten: #4 Andre Penner, #6 Dominik Bloching, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #10 Joshua Kopec, #12 Florian Ewertz, #18 Erik Rudolph, #21 Patrick Dorner, #23 Sascha Lima, #27 Catharina Weiß, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner

 

 

RKU neuer Top-Partner der Ulmer Sabres

Gemeinsam in die Zukunft mit den Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm.

Ein Bezug zum RKU hat für die meisten der Sabres durch das dort angesiedelte und renommierten Querschnittgelähmtenzentrum schon lange bestanden. Als logische Konsequenz entstand nun diese Partnerschaft!

 

Ist das RKU doch schon seit vielen Jahren die Anlaufstelle für unsere Spieler, für alle Fragen rund um das Thema Gesundheit, freuen sich die Verantwortlichen der Ulmer Sabres über den positiven Ausgang der Gespräche!

 

Nun konnte das RKU als offizieller Top Partner der Sabres gewonnen werden. Die Ulmer Rollstuhlbasketballer heißen das Rehabilitationskrankenhaus Ulm in den Reihen seiner Förderer willkommen!

 

 

Baden-Württembergische Meisterschaften in Ulm

Die Rollstühle fliegen wieder - Samstag, den 09. September

Am kommenden Samstag, den 09. September finden in Ulm die Baden-Württembergischen Meisterschaften in Ulm statt. Damit geht es für die Ulmer Sabres direkt beim ersten Turnier der Saison 2017/2018, um einen Titel, den man sehr gerne in eigener Halle gewinnen möchte. Entsprechend motiviert werden die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen an den Start gehen.

 

Vor zwei Wochen begann für das Team von Trainer Thorsten Schmid die Vorbereitung. Nun bleiben bis kommenden Samstag nur noch wenige Einheiten um die Mannschaft auf die ersten Aufgaben vorzubereiten. Dabei treffen die Sabres auf ein breites Teilnehmerfeld aus dem gesamten Bundesland! So findet sich in der Gruppe A neben der Heimmannschaft die Teams aus Ravensburg, Karlsruhe und Pforzheim wieder. Ellwangen, Stuttgart, Heidelberg und Titelverteidiger Tübingen stellen die Gruppe B!

 

Die Fans können sich auf einen tollen Wettbewerb freuen. Auf dem Weg in die Saison wird dieses Turnier in eigener Halle, ein ganz wichtiger Schritt sein!

 

Der Spielplan für die Baden-Württembergischen Meisterschaften:

 

Gruppe A (Ulm, Ravensburg, Karlsruhe, Pforzheim)

09.00 Uhr     Ulm – Ravensburg

10.00 Uhr     Karlsruhe – Pforzheim

10.50 Uhr     Pforzheim – Ravensburg

11.40 Uhr     Karlsruhe – Ulm

12.30 Uhr     Ravensburg – Karlsruhe

13:20 Uhr     Ulm – Pforzheim

 

Gruppe B (Ellwangen, Stuttgart, Heidelberg, Tübingen)

09.00 Uhr     Tübingen – Ellwangen

10.00 Uhr     Stuttgart – Heidelberg

10:50 Uhr     Heidelberg – Ellwangen

11:40 Uhr     Stuttgart – Tübingen

12:30 Uhr     Ellwangen – Stuttgart

13:20 Uhr     Tübingen – Heidelberg

 

14:40 Uhr     Überkreuzspiele 1 & 2

15:30 Uhr     Halbfinale 1 & 2

16:20 Uhr     Spiel um Platz 5 & 7

17:10 Uhr     Spiel um Platz 3

18:00 Uhr     Finale

 

Rollstuhlbasketball satt für Alle! Die Ulmer Sabres freuen sich auf den Start in die Wettbewerbe und auf die Fans! Gespielt wird wie immer in den Turnhallen der TSG Söflingen in der Harthausener Straße 99 in Ulm!

 

 

Team Baden-Württemberg gewinnt den Jugendländerpokal – Mit dabei vier Säbel

Catharina Weiß, Erik Senkel, Erik Rudolph und Patrick Dorner freuen sich über den Titel

Am vergangen Wochenende gewann das Team aus Baden-Württemberg den Jugendländerpokal in Stuttgart. Gleich vier Säbel waren mit von der Partie und hatten einen großen Anteil am Erfolg!

 

Nicht nur den Titel mit dem Team sicherten sich die jungen Ulmer Rollstuhlbasketballer, sondern alle konnten sich auch individuelle Auszeichnungen sichern. Patrick Dorner wurde als Topscorer des Turniers in das Allstarteam gewählt, Erik Senkel erhielt die Trophäe für den Most Improved Player, Catharina Weiß wurde von den anwesenden Trainern ebenfalls ins Allstarteam gewählt und Erik Rudolph wurde als jüngster Teilnehmer ausgezeichnet. Durch eine geschlossene Teamleistung schlugen die Jungen von Landestrainer Christian Gumpert im Finale den Titelverteidiger aus Hessen!

 

Die Sabres sind sehr stolz auf Patrick, Erik, Erik und Catharina und gratulieren dem ganzen Team!

 

 

Fortsetzung der Kurzinterviews - Einen Einblick auf seine Sicht der Dinge gibt uns dieses Mal Urs Rechtsteiner

 

 

  1. Urs, was denkst du über die kommende Saison?

Ich denke wir können sehr viel besser abschließen wie letztes Jahr. Mit den vielen Veränderungen kommt neue Frische ins Team!

  1. Was hältst du vom Kader 2017/2018?

Der Kader ist sehr jung aber talentiert. Wir haben viel Nationalspieler im Team. Ob U19, U22 oder A-Natio. Natürlich auch ehemalige Nationalspieler, die Erfahrung ins Spiel bringen. Auf jeden Fall, steckt viel Potential im Kader!

  1. Woran arbeitest du diesen Sommer?

Im Sommer werde ich weiter an meiner Athletik arbeiten. Außerdem will ich daran arbeiten, eine Art Führungsspieler im Kader zu werden. Auch auf der Defense liegt ein Fokus!

  1. Wie sehen denn deine Ziele mit Ulm aus?

Ich möchte die Saison besser abschneiden als die letzte! Vielleicht sogar in der oberen Hälfte der Tabelle. Für die Zukunft wäre eine erfolgreiche Runde sehr wichtig, denn damit würden die Sabres auch weiterhin für talentierte junge Spieler interessant bleiben!

  1. Worauf freust du dich denn besonders in der kommende Runde?

Am meisten freue ich mich, mit vielen jungen Spielern in meinem Alter zu spielen und Spaß zu haben!

Danke Urs!

 

Catharina Weiß holt mit ihrem Team Germany Silber – Die Herren sichern sich die Bronzemedaille 

Vergangenheit und Zukunft von Ulm - Ex-Ulmerin Annabel Breuer (links) und unser Neuzugang Catharina Weiß (rechts)

Die Ulmer Sabres gratulieren unseren beiden Nationalmannschaften zum Gewinn der Silber- und Bronzemedaille bei den Europameisterschaften. Das Team um Ulms neue Spielerin Catharina Weiß musste sich zwar im Finale gegen die Niederländerinnen geschlagen geben, aber auf Grund des großen Umbruchs im Team, ist der 2. Platz eine herausragende Leistung!

 

Die Herren um Bundestrainer Nicolai Zeltinger, schlugen im Spiel um Platz 3 die Holländer und bestätigten die Platzierung aus dem letzten Turnier.

 

Martin Otto und Nicolai Zeltinger, die beiden Bundestrainer mussten diesen Sommer einige Spieler ersetzten und haben damit einen Umbruch eingeleitet. Ein Teil davon ist die neue Ulmerin Catharina Weiß, welche bei ihrem ersten großen Turnier gleich eine Medaille gewann.

 

Die Ulmer Sabres gratulieren Catharina Weiß, und beiden Mannschaften zu ihrem großen sportlichen Erfolg! Herzlichen Glückwunsch!

Saisoneröffnung mit öffentlichen Training

Die neue Spielzeit 2017/2018 wirft seine Schatten voraus. Nach dem die Ulmer Verantwortlichen schon früh den Kader komplett haben, wollen sie diesen nun auch den Fans und Sponsoren präsentieren. Dazu veranstalten die Sabres am 20. Juli ab 18.00 Uhr ein öffentliches Training!

 

Eingeladen werden alle Fans, Förderer des Ulmer Rollstuhlbasketballs und die örtliche Presse in die Kuhberghalle (Egginger Weg 53, Ulm). Dort gibt es den ersten Eindruck auf den neu zusammengestellten Kader inklusive aller Neuzugänge. Natürlich stehen sowohl die 1. und die 2. Mannschaft für Fragen, Fotos und Autogramme zur Verfügung!

 

Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein! Die Ulmer Sabres freuen sich auf eine möglichst volle Halle und besonders auf die vielen Freunde, die während des Sommers auf den schönsten Sport der Welt verzichten mussten! 

Kurzinterview mit den Sabres – Unsere Nationalspielerin Catharina Weiß wurde als drittes Befragt

Catharina Weiß - Bild: Steffie Wunderl

Pünktlich zum Beginn der Europameisterschaft, haben wir unseren nächsten Neuzugang befragt. Catharina Weiß kämpft in den kommenden Wochen mit dem Team Germany um eine Medaille. Kurz vor Abflug nahm sie sich die Zeit, uns die Fragen zu beantworten.  

 

Ulmer Sabres: Wie kam der Wechsel nach Ulm zustande?

Catharina: „Ich wurde von Thorsten gefragt, ob ich mal Lust hätte, zum Probetraining zu kommen und mir das mal anzuschauen.“

 

Ulmer Sabres: Warum hast du dich für Ulm entschieden?

Catharina: „Mir gefällt der Gedanke sehr gut, dass sie ein junges Team aufbauen wollen und dadurch sehr interessiert an Nachwuchsförderung sind!“

 

Ulmer Sabres: Wie würdest du dich selber als Spieler beschreiben?

Catharina: „Ich würde sagen, dass ich mit einer hohen Spielintelligenz und eine gute Defense spiele. Dazu arbeite ich gern an mir und bin sehr ehrgeizig!“

 

Ulmer Sabres: Was sind deine Ziele mit Ulm?

Catharina: „Das wir als Team gut zusammenspielen, uns zusammen weiterentwickeln und einfach Spaß am Sport haben.“

 

Ulmer Sabres: Worauf freust du dich?

Catharina: „Ich freue mich sehr auf die Mannschaft und dass wir zusammen Spaß haben, in dem was wir tun!“

 

Allen voran wünschen wir Catharina und den beiden deutschen Teams auf Teneriffa bei der EM, den größtmöglichen Erfolg! Wir freuen uns sehr Catharina in Ulm zu haben. Nicht nur die Verantwortlichen, sondern auch die Ulmer Fans werden ihre Freude an der sympathischen Flügelspielerin haben!

Kurzinterview mit den Sabres – Fabian Berger ist der Nächste

Nach Erik Senkel haben wir unseren zweiten „neuen“ BigMan Fabian Berger befragt. Schon letztes Jahr war Fabian mit einer Doppellizenz ausgestattet. Lag sein Fokus letztes Jahr noch auf seinem Heimatverein Donauwörth, konzentriert sich der 20-Jährige nun ganz auf die Ulmer Sabres. Lest selber, was er geantwortet hat!

 

Ulmer Sabres: Wie kam der Wechsel nach Ulm zustande?

Fabian: „Manfred Wolf kam vorletzte Saison auf mich zu und fragte ob ich Lust hätte, mal nach Ulm ins Training zu kommen und dort auch 2. Liga zu spielen.“

 

Ulmer Sabres: Warum hast du dich für Ulm entschieden?

Fabian: „Um mit einer jungen, höchstambitionierten und spielfreudigen Mannschaft Basketball zu spielen und um mich weiterzuentwickeln, was in Ulm besser funktioniert!“

 

Ulmer Sabres: Wie würdest du dich selber als Spieler beschreiben?

Fabian: „Ich würde sagen, dass ich ambitioniert, lernfreudig, wissbegierig und ehrgeizig bin. Dazu habe ich sehr viel Spaß an diesem Sport.“

 

Ulmer Sabres: Was sind deine Ziele mit Ulm?

Fabian: „Mit der 2. Mannschaft den Aufstieg in die Regionalliga Süd klarmachen und mit der 1. Mannschaft den Klassenerhalt zu schaffen!“

 

Ulmer Sabres: Worauf freust du dich?

Fabian: „Auf viele lehrreichen Trainingsstunden, spannende Vorbereitungsturniere mit einer einzigartigen Mannschaft und einem einzigartigen Umfeld. Vor allem aber auch auf die tollen Fans in Ulm!“

 

Wir bedanken uns bei Fabian und freuen uns ihn nun häufiger vor heimischen Publikum auf dem Feld begrüßen zu können! Fabian, du ULMER!

Kurzinterview mit den Sabres – Den Anfang macht Erik Senkel

In den kommenden Tagen wollen wir euch die Zeit bis zum Saisonbeginn verkürzen und bitten unsere Spieler zum Interview. Beginnen wollen wir mit unseren Neuen.

Erik Senkel kommt aus Reutlingen und ist aktueller U19-Nationalspieler. Klassifiziert mit 4,5, jedoch mit einer Minimalbehinderung ausgestattet. Er ist schnell, trickreich und enorm Ehrgeizig. Wir haben ihn befragt…

 

Ulmer Sabres: Wie kam der Wechsel nach Ulm zustande?

Erik: „Ich fand das Angebot in Ulm zu spielen toll, da ich mich gerne weiterentwickeln will. Thorsten sprach mich während der Saison an und so kamen wir zusammen.“

 

Ulmer Sabres: Warum hast du dich für Ulm entschieden?

Erik: „In Ulm habe ich die Möglichkeit 2. Bundesliga zu spielen. Dazu finde ich die Leute da einfach cool!“

 

Ulmer Sabres: Wie würdest du dich selber als Spieler beschreiben?

Erik: „Ich bin sehr ehrgeizig! Training das mich fordert und Teamgeist sind mir sehr wichtig! Meine Position auf dem Feld muss ich erst noch finden, da denke ich kann mir Thorsten helfen, weil er mich ja aus der U19-Natio auch schon kennt.“

 

Ulmer Sabres: Was sind deine Ziele mit Ulm?

Erik: „Das wir mit Ulm in diesem Jahr besser abschließen, wie in der vergangenen Runde!“

 

Ulmer Sabres: Worauf freust du dich?

Erik: „Auf die gesamte nächste Saison mit viel Spaß und Erfolg!“

 

Wir schließen uns der letzten Antwort an! Auch wir freuen uns schon auf die kommende Saison und auf die kommenden Interviews! Danke Erik!

Catharina Weiß nächster Neuzugang für die Sabres

Sie ist 17 Jahre alt, kommt aus Esslingen, spielte in der vergangenen Saison für Heidelberg, wurde in diesem Jahr für die Europameisterschaften auf Teneriffa für die Nationalmannschaft nominiert und wird in der kommenden Saison für die Sabres spielen. Die Verantwortlichen freuen sich sehr, ihren Kader mit Catharina Weiß vervollständigen zu können!

 

Sie ist das letzte Puzzleteil, welches die Ulmer Rollstuhlbasketballer für ihren Kader gesucht hatten. Catharina Weiß ist der fünfte Neuzugang für die Sabres und gibt dem Ulmer Team noch mehr Tiefe und noch mehr Wechselmöglichkeiten. Catharina Weiß hat eine hohe Spielintelligenz, ein gutes Blockspiel, einen soliden Wurf und spielt eine gute Defense!

Deswegen kommentieren die Ulmer Verantwortlichen mit einem breiten Lächeln diesen Wechsel.

 

Trainer Thorsten Schmid sagt zu Catharina Weiß: „Sie ist eines der größten Talente in Deutschland. Für ihr junges Alter ist sie sehr weit und sehr gut ausgebildet. Sie wird uns von Beginn an helfen unsere Ziele zu erreichen. Dazu passt Catharina mit ihrer aufgeschlossenen, freundlichen und professionellen Art perfekt zu unserem Konzept und in unseren Kader!“

 

Manager Claus Lindenthal: „Wir sind stolz darauf, dass sich eine so begehrte Spielerin für unseren Club entschieden hat. Mit diesem Wechsel sind unsere Planungen erstmal abgeschlossen und es hätte diesen Sommer nicht besser laufen können!“

 

Abschließend wünschen wir unserem Neuzugang und unseren Nationalmannschaften auf Teneriffa viel Erfolg und heißen Catharina Weiß in der Münsterstadt herzlich willkommen!

 

 

Catharina Weiß (rechts im Bild - Nr.6) verstärkt die Ulmer in der kommenden Saison!

Ulmer Team nimmt weiter Formen an

In letzter Zeit berichteten wir immer wieder über unsere Neuzugänge für die kommende Saison. Wir freuen uns auch heute noch, dass wir Erick Senkel, Svenja Erni, Fabian Berger und Florian Ewertz, junge talentierte Spieler von dem Sabres-Konzept überzeugen konnten. Mindestens genauso, freuen wir uns aber, dass außer Manfred Wolf alle anderen Spieler weiterhin für die Ulmer auf Körbejagd gehen werden.

 

Nach einer Mannschaftssitzung bestätigten alle ihr Engagement in der kommenden Runde für die Sabres. Darunter auch die beiden U23-Nationalspieler Patrick Dorner und Urs Rechtsteiner, welche Deutschland in Toronto bei den Weltmeisterschaften vertreten werden. Dazu kommen mit Dominik Bloching, Andre Penner und Birgit Meitner, welche als Leistungsträger das Team anführen sollen.

 

Aus der 2. Mannschaft drängen mit Sascha Lima und Andrej Michalski zwei weitere hochmotivierte Lowpointer in die Bundesligamannschaft. Alles in allem bedeutet das für den neuen Trainer Thorsten Schmid, deutlich mehr Tiefe im Kader und mehr mögliche Lineups auf dem Feld.

 

Dennoch möchten die Ulmer gerne noch weitere Spieler für die Sabres gewinnen, um die kommenden Aufgaben in der 2. Bundesliga, der Oberliga und der Bayernliga bewältigen zu können.

Aktueller Kader der Sabres:

 

Andre Penner                   (Ulmer Sabres)

Dominik Bloching              (Ulmer Sabres)

Thorsten Schmid              (Ulmer Sabres)

Fabian Berger                   (BVSV Donauwörth)

Andrej Michalski               (Ulmer Sabres, 2. Mannschaft)

Patrick Dorner                  (Ulmer Sabres)

Sascha Lima                     (Ulmer Sabres, 2. Mannschaft)

Birgit Meitner                   (Ulmer Sabres)

Urs Rechtsteiner              (Ulmer Sabres)

Erick Senkel                     (RSKV Tübingen)

Florian Ewertz                  (Lux Rollers)

Svenja Erni                       (Buxheim)

Nächster Neuzugang für die Sabres – Florian Ewertz wechselt aus Luxemburg an die Donau

Florian Ewertz - im Trikot der Dolphins Trier

Seit 9 Jahren fegt der 23 Jahre alte Florian Ewertz, aus Trier stammend und mit 4,5 Punkten klassifiziert, über die Basketballfelder der Republik. Nach den Stationen Dolphins Trier, dem USC München und den Lux Rollers, wechselt er zur kommenden Saison in die Münsterstadt.

 

Mit diesem Transfer haben es die Verantwortlichen der Sabres geschafft, eine der größten Baustellen aus dem letzten Jahr zu schließen. Fehlte in der vergangenen Runde noch eine Wechseloption auf den großen Positionen, gibt dieser Transfer dem neuen Trainer Thorsten Schmid nun genau diese Möglichkeit. Dabei bleiben die Ulmer Rollstuhlbasketballer ihrer Personalpolitik treu. Auch in der kommenden Spielzeit, wird in Ulm auf junge Spieler mit Perspektive gesetzt. Das war auch eine der Gründe für Florian Ewertz nach Ulm zu kommen: „Mir gefällt das Konzept sehr gut, die jungen deutschen Spieler zu fördern und möchte dabei gerne helfen. In Ulm habe ich eine junge Mannschaft mit jeder Menge Potential vorgefunden. Das hat mir sehr gut gefallen!“

 

Der Ulmer Trainer Thorsten Schmid freut sich sehr, dass es mit dem Wechsel geklappt hat: „Dass Florian nach Ulm kommt, ist für uns eine ganz tolle Geschichte. Ein smarter Spieler mit jeder Menge Ehrgeiz und Motivation“

Florian Ewertz ist ein aggressiver und bissiger Verteidiger. Dazu ist er schnell und bestens ausgebildet. Der Neuzugang wird jedoch nicht nur auf dem Feld für die Sabres tätig sein, sondern sich auch im organisatorischen Bereich mit einbringen. Daher ist dieser Transfer ein doppelter Gewinn für den Ulmer Rollstuhlbasketball!

Damit sind die Planungen für die großen Positionen schon früh in der Vorbereitung abgeschlossen.

 

Die Verantwortlichen der Sabres arbeiten noch daran, auch die Riege der Lowpointer nochmals verstärken zu können!

 

Aber nun schreit es erstmals vom Münster herunter: Herzlich Willkommen Florian!

 

Name: Florain Ewertz

Alter: 23

Klassifizierung: 4,5

Bisherige Vereine:

Dolphins Trier (1.BL, RL, OL), USC München (1.BL), Lux Rollers (RL)

Der Meister zu stark für die Sabres – Niederlage zum Saisonabschluss

Zwar haben die Ulmer Sabres am kommenden Wochenende kein Spiel vor der Brust, dennoch gibt es Neuigkeiten. So stehen die ersten Neuzugänge für das nächste Jahr fest und die Trainerfrage wurde auch geklärt. Aber der Reihe nach!

Nach neun Jahren an der Seitenlinie der Ulmer Sabres, legt Manfred Wolf auf eigenen Wunsch hin, sein Amt nieder.

 

Bereits im Sommer 2016 wollte man mit Manfred Mickschy einen neuen Mann an der Seite präsentieren. Nach nur kurzer Zeit verließ dieser den Club aus persönlichen Gründen und Manfred Wolf hing noch ein Jahr dran. Zukünftig wird der bisherige Trainer der 2. Mannschaft und Spieler im Bundesligateam, Thorsten Schmid, auch die sportlichen Fäden in Ulms Topteam in den Händen halten. Damit gibt es zum ersten Mal in der Geschichte des Ulmer Rollstuhlbasketballs, einen Trainer für beide Mannschaften geben. Man verspricht sich davon, dass es den Nachwuchsspielern noch leichter gemacht wird, den Sprung in die Bundesliga zu schaffen.

 

Genau 3 dieser Talente schließen sich den Sabres in der kommenden Saison an. Mit Svenja Ernie (Buxheim), Erick Senkel (Tübingen) und Fabian Berger (Donauwörth) verstärken sich die Ulmer besonders in der Tiefe.

 

Für ihre 13 Jahre ist Svenja Ernie schon recht weit in ihrer sportlichen Entwicklung.  Bisher nur im Schwimmen erfolgreich, möchte sie jetzt auch auf dem Parket mit Ball und Korb ähnliche Erfolge feiern. Sie ist schnell, ehrgeizig und schon mit einem guten Auge für das Geschehen auf dem Feld ausgestattet.

 

Erick Senkel ist mit 16 Jahren nicht viel älter. Der U19- Nationalspieler ist mit einer Minimalbehinderung ausgestattet und spielt dank Jungendbonus noch mit 3,5 Punkten. Erick Senkel ist ein Arbeitstier auf und abseits des Feldes. Seine Schnelligkeit und seine gute Defensearbeit zeichnen sein Spiel aus.

 

Fabian Berger konnte bereits in dieser Saison Bundesligaluft schnuppern. Spielte er dieses Runde noch mit einer Lizenz in seiner Heimat Donauwörth, wechselt der großgewachsene Center komplett in die Münsterstadt.

 

Alle drei Spieler werden in den kommenden Jahren wichtige Stützen des Ulmer Rollstuhlbasketballs sein! Die Sabres, die Fans, die Stadt und alle Beteiligten heißen die Neuen herzlich willkommen! Außerdem bedanken sich die Ulmer Sabres bei Manfred Wolf für seine herausragende Arbeit in den letzten Jahren. Schließlich führte er die Ulmer aus der Landesliga in die 2. Bundesliga Süd und konnte die dort etablieren. Daher freut es uns besonders, dass Manfred Wolf dennoch weiterhin in anderer Rolle dem Verein zur Verfügung steht. Vielen Dank Manne!

Ohne Spielertrainer Manfred Wolf absolvierten die Ulmer Rollstuhlbasketballer ihr letztes Spiel in der Saison 2016/2017. In einem Nachholspiel ging es, gegen den schon vor dem Spiel feststehenden Meister der 2. Bundesliga, Mainhatten Skywheelers. Die Mannschaft war auch an diesem Spieltag nicht zu schlagen. Mit 48:85 verloren die Sabres und beenden die Runde auf dem 6. Platz!

 

Das Spiel begann für beide Mannschaften vor allem in der Offensive nicht gut! Nach fünf gespielten Minuten, stand es gerade einmal 4:2 für den Gastgeber. Erst gegen Ende des ersten Viertels vielen dann Körbe. Die Frankfurter konnten ihren Punktestand bis zur ersten Pause auf 18 hochschrauben. Die Sabres hatten zum gleichen Zeitpunkt 8 Zähler auf der Habenseite.

 

Vor und nach dem Seitenwechsel versuchten die Sabres dem Tabellenführer alles entgegenzuwerfen. Leider konnte man die Zwillinge Sven und Tim Dietrich nicht stoppen und ließ einige einfache Korbleger zu. Selber konnte man im Angriff immer wieder gut Würfe kreieren, aber die sich auftuenden Chancen nicht nutzen. Mit 21:40 ging es in die Halbzeit!

 

In der zweiten Spielhälfte dasselbe Bild. Frankfurt konnte ihre Vorteile am Brett gut ausspielen und die Ulmer ließen viele Chancen unbenutzt. Irgendwann wurde das Spiel der Sabres zu statisch. Nach einer Auszeit änderte sich das wieder und man war in der Lage, vor allem in den letzten Minuten der Partie, selbst zu punkten.

 

Die deutliche Niederlage ist auch gegen Ende der Saison kein Beinbruch. War es doch ein Spiel um die so bekannte goldene Ananas. Die Ulmer stehen jetzt nach Saisonschluss auf Platz 6. Hinter der gesamten 2. Bundesliga und deren Mannschaften, gibt es jedoch viele Fragezeichen. Nimmt Frankfurt sein Aufstiegsrecht wahr, welche Teams kommen aus der Regionalliga in die zweithöchste Spielklasse, und und und… Es bleibt also auch über den Sommer hinweg spannend.

 

Die Ulmer Sabres bedanken sich bei ihren Fans, bei allen Helfern und bei allen Sponsoren für Ihr Vertrauen. Alle Verantwortlichen werden bis zum Beginn der nächsten Runde daran arbeiten, nächste Saison Rollstuhlbasketball auf hohem Niveau anbieten zu können! Wir halten euch hier auf dem laufenden!

 

Für die Ulmer Sabres spielten: #4 Andre Penner (2 Punkte), #6 Dominik Bloching (15), #8 Thorsten Schmid (10), #9 Fabian Berger (2), #21 Patrick Dorner (11/1 Dreier), #23 Sascha Lima, #77 Birgit Meitner (2), #99 Urs Rechtsteiner (6)

Schwarzer Tag für die Sabres – Niederlage gegen Heidelberg und Niederlagen in der Oberliga

Für die Ulmer Sabres war das vergangene Wochenende, eines das man schnell wieder vergessen möchte. Die Bundesligamannschaft der Ulmer verlor ihr Spiel zuhause gegen Heidelberg mit 61:64 und bleibt damit mit nur zwei Siegen in dieser Spielzeit Tabellenletzter. Dazu kamen dann noch zwei deutliche Niederlagen für die Reserve bei Ihrem Auswärtsspiel in Salzburg!

 

Zu Beginn entwickelte sich das Spiel ausgeglichen. Beide Teams konnten scoren und das Ergebnis noch oben schrauben. Keiner der beiden Trainer konnte zu diesem Zeitpunkt mit der Leistung in der Verteidigung zufrieden sein. Lag Heidelberg nach dem ersten Viertel noch knapp in Führung, spielten die Sabres einen hervorragenden zweiten Spielabschnitt. Bis zur Halbzeiten ließen die Ulmer nur wenige Heidelberger Punkte zu und konnten durch gutes Passspiel einfache Körbe herausspielen. Mit 37:28 für die Gastgeber wurden die Seiten gewechselt.

 

Eigentlich hatten die Ulmer um Topscorer Dominik Bloching, das Spiel im Griff. Was sich dann in der zweiten Spielhälfte änderte. Besonders in der Verteidigung ließen die Sabres nach. Das führte dazu, das die Heidlebrger Klaus Weber und Ralf Schwarz zurück ins Spiel kamen und immer wieder punkten konnten.

Im letzten Viertel, hatten die Sabres dann auch noch in der Offense den Faden verloren. Nur wenige Spielzüge wurden so ausgespielt, dass diese auch zum Erfolg führten. Immer wieder konnten die Spieler aus der Münsterstadt keine Lösungen finden. Die logische Folge war, erst den Ausgleich zu kassieren und dann in Rückstand zu geraten.

 

Dass die Heidelberger am Ende als Sieger vom Platz rollten, war anhand der gezeigten Leistung der Ulmer im letzten Viertel, verdient. So kann eine Mannschaft eine Führung nicht wieder aus der Hand geben. Verständlicherweise kannte der Ärger nach dem Spiel keine Grenzen.

Auch die Reserve verlor gegen Augsburg und Salzburg ihre beiden Spiele an diesem Tag. Sie mussten auf Patrick Dorner, Urs Rechtsteiner und Coach Thorsten Schmid verzichten. Auch aus diesem Grund gab es für die Sabres II in Österreich nichts zu holen.

 

Für beide Mannschaften heißt es jetzt, Mund abwischen und weitermachen. Auf beide Teams warten noch schwierige Aufgaben dieses Jahr!

Knappe Niederlage gegen den RSV Lahn-Dill

Trotz starker kämpferischer Leistung unterlagen die Ulmer Sabres gegen den RSV Lahn-Dill zuhause knapp. Damit verpassen es die Ulmer Rollstuhlbasketballer in der Tabelle am kommenden Gegner Heidelberg vorbeizuziehen. Beim Spiel gegen die Hessen war es wieder, die nur mittelmäßige Wurfquote, welche zu der Niederlage führte. Am Ende steht ein 55:61 auf der Anzeigentafel!

 

Auch der aus den Staaten zurückgekommene Dominik Bloching konnte die Niederlage nicht verhindern. Schon in den ersten Minuten setzten sich die Mittelhessen etwas ab. Beide Mannschaften ließen einige gute Wurfgelegenheiten liegen. Erst kurz vor der Halbzeit konnten sich die Wetzlarer erstmalig etwas deutlicher absetzten. Mit 24:35 wurden die Seiten gewechselt!

 

Das Team um Ulms Spielertrainer Manfred Wolf, zeigte in der zweiten Spielhälfte eine große kämpferische Leistung und konnte im Verlauf des Spiels sogar noch in Führung gehen.

 

Leider passierten dann im Angriffsspiel der Sabres mehrere leichte Fehler im Spielaufbau und man verschenkte den Sieg! Die 2. Mannschaft des RSV Lahn-Dill, war mit Ihren Schützen genau dann zu Stelle, um Ulms Fehler eiskalt zu nutzen.

Somit verloren die Ulmer am Ende knapp! Man wird aus diesem Spiel die richtigen Schlüsse ziehen, eine Woche intensiv trainieren um dann, am kommenden Samstag im nächsten Heimspiel gegen Heidelberg die rote Laterne der Liga abgeben zu können.

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #5 Manfred Wolf, #6 Dominik Bloching, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #21 Patrick Dorner, #23 Sascha Lima, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner

RSV Lahn-Dill erneut zu Gast in Ulm

Am morgigen Samstag kommt mit der 2. Mannschaft des erfolgreichsten Rollstuhlbasketballvereins, eine Wundertüte nach Ulm. Der letztjährige Absteiger, rettete sich über den „grünen Tisch“, hat sich extrem verstärkt. Kommen jetzt, nach einem 20 Punkte-Sieg gegen Tabellenführer Frankfurt, mit breiter Brust nach Ulm! In den bisherigen Spielen gab es je eine Niederlage in Wetzlar und einen Sieg in heimischer Halle. Diesen Heimvorteil wollen die Sabres wieder nutzen und erneut siegreich sein.

 

Der RSV Lahn-Dill lebt von seiner Größe und seiner Athletik. Mit Felix Schell und Johannes Hengst, haben die Hessen eines der besten Centerduos der gesamten Liga. Beide haben langjährige Erfahrung in der 1. Bundesliga. Dazu mit Nico Dreimüller, Anna-Maria Müller und Chris Huber, drei Spieler welche auf höchstem Niveau Partien führen können.

 

Für die Ulmer wird es wichtig sein, die eigene Zone dichtzuhalten und den Spielaufbau immer wieder zu stören. Dies schaffte man im ersten Saisonspiel in Wetzlar nicht und man unterlag deutlich. Im Heimspiel holte man sich mehr Rebounds und konnte vorne die offensiven Stärken  ins Spiel bringen. Folge war ein 66:60 für die Sabres.

 

Mit dem anstehenden Heimvorteil schielen die Ulmer auf den nächsten Sieg, auch wenn, dass viel Arbeit für die Mannschaft von Trainer Manfred Wolf bedeutet. Hochball ist um 17 Uhr in der Theodor-Pfizer-Halle in Söflingen!

Niederlage in München

Es war eine kalkulierbare Niederlage gegen den RBB München, welche die Ulmer Sabres am vergangen Wochenende in München kassierten. Gegen die tief besetzten Münchner, tat man sich schon immer schwer. Dazu kam der Ausfall von Ulms einzigen wirklichen Center Dominik Bloching. Das es am Ende dann deutlich wurde, 65:43 zeigte die Anzeigetafel am Ende, lag an fehlender Ausdauer und geringen Wechselmöglichkeiten.

 

Erst am Tag vor dem Spiel war dann klar, dass die Sabres ohne ihren BigMan Dominik Bloching nach München fahren würden. Er weilte berufsbedingt in den USA!

 

Nur wenige Minuten hatten die Sabres den Favoriten was entgegenzusetzten. Die großen Spieler der Hausherren tat man sich in der Verteidigung zwar schwer, kam aber selber immer wieder zu punkten. Das änderte sich dann vor der Halbzeit, als die Ulmer eine 14:0 lauf kassierten und das Spiel schon vor dem Seitenwechsel entschieden war.

 

Die zweite Halbzeit wurde dann gefühlt von beiden Seiten verwaltet. Die Ulmer wechselten innerhalb ihrer Möglichkeiten durch und gaben auch den jungen Spielern mehr Zeit auf dem Court. Besonders Patrick Dorner, am Ende Topscorer der Ulmer, bestätigte seine aufsteigende Form der letzten Wochen!

 

Weiter geht es mit einem Heimspiel am kommenden Samstag, gegen den RSV Lahn-Dill. Die Mannschaft aus Hessen, konnte zuletzt geschlagen werden. Hochball ist wie gewohnt um 17.00 Uhr in den Turnhallen der TSG Söflingen.

Sabres verlieren auch gegen Frankfurt – Zwei Siege in der Oberliga

Innerhalb von einer Woche mussten sich die Sabres den beiden besten Teams der Liga stellen. Nach der deutlichen Niederlage gegen den Zweiten aus St. Vith, gab es eine knappe Niederlage gegen Tabellenführer Frankfurt! Die Ulmer machten besonders in der Defense einen besseren Job, zum Sieg reichte es jedoch nicht. Mit 53:63 verloren die Ulmer Rollstuhlbasketballer!

 

Das Ulmer Kollektiv um Spielertrainer Manfred Wolf konnte unter der Woche nicht wie gewollt trainieren. Dennoch kamen die Sabres gut ins Spiel. Auf beiden Seiten fielen die Körbe. Die Qualitäten in der Offensive der beiden Mannschaften bestimmten die ersten Minuten. Erst nach und nach konnten beide Teams auch in der Verteidigung an Intensität zulegen. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Marina Mohnen, beste Werferin der Gäste, war hauptverantwortlich dafür, dass die Sabres mit 25:31 zur Pause zurücklagen.

 

In der zweiten Spielhälfte wechselten die Ulmer in eine aggressivere Verteidigung! Dies zeigte Wirkung und die Mannschaft der Sabres kämpfte sich nochmals heran. Die Chancen welche die Hessen bekamen, nutzten diese aber weiterhin eiskalt aus. Das zog den Sabres dann den Zahn. Am Ende ließen die Kräfte nach und man unterlag am Ende mit 53:63!

 

In dieser Woche kam auch noch die Entscheidung der Spielleitung zum ausgefallenen Spiel in Frankfurt. Dieses wird nach Rücksprache mit beiden Vereinen am 02. April 2017 um 14.00 Uhr in der Bankenmetropole!

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #5 Manfred Wolf, #6 Dominik Bloching, #7 Achim Renner, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #10 Joshua Kopec, #21 Patrick Dorner, #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner

 

Erfolgreiche war dafür die Reserve, welche zum Derby-Spieltag nach Tübingen reiste. Coach Thorsten Schmid musste die kurzfristigen Ausfälle von Claus Lindenthal und Sascha Lima verkraften. Gegen die beiden Teams aus Tübingen und Ellwangen, welche in der Tabelle ganz unten zu finden sind, konnten trotzdem zwei Siege eingefahren werden.

 

Gegen Tübingen taten sich die Ulmer sehr schwer. Mit ihren jungen und schnellen Spielern machten es die Gastgeber, den Sabres sehr schwer. Mit 27:25 für die die Münsterstädter wechselten die Teams die Seiten.

 

Auch nach der Pause wartete viel Arbeit auf die Mannschaft von Ersatzkapitän Achim Renner. Ein Spiel mit vielen Fouls auf beiden Seiten, ist immer schwer zu spielen. Dazu kam noch, dass man den Tübinger Topscorer Tobias Schreiner nicht in den Griff bekam. Erst gegen Schluss konnten sich die Sabres etwas absetzten und das Spiel für sich entscheiden. Am Ende stand ein 53:42 auf der Anzeigetafel!

Licht und Schatten bei der Niederlage gegen die Bulls – 2. Mannschaft mit Doppelerfolg

Das Bundesligateam der Sabres verlor am vergangenen Samstag mit 48:64 gegen die, aus dem Belgischen St. Vith, angereisten Roller Bulls. In dem körperbetonten Spiel, zeigte man besonders in der Defense zwei Seiten. Die Niederlage gegen die favorisierten Gäste ging in Ordnung.

 

Erfolgreicher war die Reserve bei ihrem Spieltag in Würzburg. Der eigentlich für Anfang Januar geplante Einsatz, war auf Grund der U22-Europameisterschaft in Italien, an der Patrick Dorner und Urs Rechtsteiner teilnahmen, verschoben worden. Mit den Siegen gegen den Gastgeber Würzburg und gegen die 2. Mannschaft aus Heidelberg, konnte man beide direkten Verfolger in der Tabelle schlagen. Dadurch geht der Blick in der Tabelle wieder nach oben.

 

Gegen den aktuellen Tabellenzweiten der 2. Bundesliga Süd, die Roller Bulls St. Vith, hatte man schon einige gute Spiele gemacht. Besonders in der letzten Saison führte man im Heimspiel bis zwei Minuten vor Schluss und hatte den Favoriten am Rande einer Niederlage. Dennoch gelang den Sabres, gegen die immer sehr physisch spielenden Gäste, noch nie ein Sieg. Auch dieses Mal sollte dieses nicht gelingen!

 

Bis zur Halbzeit hatte man den sonst so offensivstarken Gästen nur 26 Punkte zugelassen. Selber hatte man es in der Hand mit einer Führung die Seiten zu wechseln, was aber die Trefferquote der Hausherren nicht zuließ. Selber konnte man nämlich nur 24 Punkte auf die Anzeigetafel bringen.

 

Der dritte Spielabschnitt der Ulmer, raubte den Sabres jegliche Siegchancen. Zu häufig gewährte man den Spielern der Gäste freie Fahrt zum eigenen Korb und schaute zu, wie diese immer weiter davonzogen. Gebeutelt durch die nicht gut funktionierende Defense, kam man auch in der Offense nicht wirklich mehr zum Zug! Einzig Patrick Dorner, mit 17 Punkten Topscorer der Ulmer, fand häufig aus der Distanz ein Mittel gegen die Gäste.

 

Im letzten Viertel verwalteten die Bullen ihren herausgespielten Vorsprung und die Sabres konnten das nutzen und ebenfalls noch das ein oder andere Mal punkten. Es reichte jedoch nicht um die Gäste zum Fallen zu bringen.

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner; #5 Manfred Wolf; #6 Dominik Bloching; #8 Thorsten Schmid; #9 Fabian Berger, #21 Patrick Dorner; #77 Birgit Meitner; #99 Urs Rechtsteiner

 

 

Bereits in der Früh des Samstages ziehte die Reserve der Sabres los, um gegen den Gastgeber Würzburg und Heidelberg II die nächsten Punkte zu holen. Beide Teams sind Ulms direkte Verfolger in der Tabelle! Daher gab es allen Grund dazu beide Mannschaften nicht zu unterschätzen.

 

Gegen Würzburg spielte man eine hervorragende erste Halbzeit. Die aggressive Verteidigung der Sabres zeigte von Beginn an Wirkung! Zahlreiche Ballgewinne und einfache Punkte waren die Folge. Man ließ Würzburg nicht ins Spiel kommen und hielt deren Center weit vom eigenen Korb entfernt. Der Halbzeitstand von 32:12 erlaubte es Ulms Trainer Thorsten Schmid früh wechseln zu können. Alle Spieler erfüllten ihre Aufgaben ausgezeichnet. Ähnlich wie später in der Bundesliga verschliefen die Ulmer auch hier das 3. Viertel komplett. Ein 0:8-Lauf zwang Ulm zu einer frühen Auszeit. Man verlor dieses Viertel deutlich und brachte den Gastgeber die zweite Luft. Nur mit großer Mühe konnte man die Führung bis zum Ende verteidigen. Der Sieg war zwar verdient, aber man profitierte auch von dem schlechten Start der Würzburger die besonders in der ersten Halbzeit einige Chancen liegen ließen. Mit 52:44 gewannen die Sabres dieses Spiel!

 

Gegen Heidelbergs Reserve musste man bis zur 4. Minute auf die ersten Ulmer Punkte warten. Zwar erzielte der Gegner auch nur 7 Zähler bis dorthin, doch zufrieden war Trainer Schmid nicht. Erst im zweiten Viertel kamen die Sabres richtig ins Spiel. Sowie Offensiv wie Defensiv hatte man den Gegner im Griff. Die logische Folge war eine 31:17 Führung zur Pause!

In der zweiten Spielhälfte agierten beide Teams auf Augenhöhe. Es gab immer wieder Läufe auf beiden Seiten. Was auch daran lag, dass bei den Ulmern ordentlich rotiert wurde. Das Spiel endete mit 48:33 für die Sabres!

 

Für Ulm spielten: #7 Achim Renner, #10 Joshua Kopec; #13 Erick Rudolph; #15 Claus Lindenthal; #16 Andrej Michalski; #21 Patrick Dorner; #23 Sascha Lima; #43 Thomas Widmann; #99 Urs Rechtsteiner

 

Schon am kommenden Wochenende sind beide Teams wieder im Einsatz. In der 2. Bundesliga sind am Samstag um 17.00 Uhr die Mainhatten Skywheelers aus Frankfurt zu Gast und nur einen Tag später reist die 2. Mannschaft nach Tübingen. Neben dem Gastgeber trifft man dort außerdem auf den Tabellenletzten aus Ellwangen.

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